Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Alles Pocher oder... Fernwehpark?

OLIVER POCHER wurde nicht in den "Signs of Fame" aufgenommen, weil er Werbung für eine bekannte Medien-Handelskette macht, die genau gegenüber des Fernwehpark angesiedelt ist und er dort schon als Pappfigur stand, sondern für seine Erfolge in Sachen Comedy.

Er wurde bekannt durch aus Sendungen von VIVA wie "Chart Surfer", "Was geht ab", "Planet Viva" und zuletzt 2002 für seine eigene Sendung "Alles Pocher, ... oder was? und "Rent a Pocher" sowie "Pochers WM-Countdown". Und er ist bekannt als Fußballnarr, der sein Faible für diese Sportart gerne überall mit einfließen läßt und damit zur Höchstform fährt.

Oliver Pocher

2007 erhält Pocher in der Verfilmung des Romans "Der Vollidiot" von Tommy Jaud seine erste Hauptrolle. Jaud ist übrigens Chefautor von "Ladykracher" mit ANKE ENGELKE, die in dem Film seine Chefin spielt und die ebenfalls schon lange im "Signs of Fame" vertreten ist.

Oliver Pocher ist auch bekannt durch Sprüche, die sich andere im Fernsehen nicht zu sagen trauen. Selbst vor einem Millionenpublikum wie bei "Wetten dass..." nimmt er sich kein Blatt vor den Mund und tritt manchmal auch in ein Fettnäpfchen. Doch das ist eben Pocher, scheint Teil seines Erfolgs zu sein. Gottschalk: "Wenn man Pocher einlädt, weiß man vorher, dass dann der Ton ein anderer ist als bei Biolek."

2006 und 2007 tourt Oliver Pocher mit seiner Show "It's my Life - Aus dem Leben eines "B"-Promis durch deutsche Städte. Um die Zuschauerquoten zu steigern, holte ihn Harald Schmidt sogar in seine Sendung. Wenn Pocher dann im Herbst 2007 in der neuen Show "Schmidt & Pocher", die sogar seinen Namen trägt, an der Seite des Comedy-Gurus und, wie er zugibt, seines "Idols", diese Sendung moderiert, wird er wohl endgültig in die "A-Promi-Liga" aufsteigen, in der er sich eigentlich schon befindet. Für seine Show stapelt er zumindst tief.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.

Und Klaus Beer hat Recht behalten. Kurz nach seiner Aufnahme in die "Signs of Fame" feierte Pocher ein großen Erfolg bei Harald Schmidt und moderiert 2010 bereits eine Sendung, mit der 5 Kandidaten gegen den Fernseh-Guru an sich antreten, gegen Günther Jauch. Oliver Pocher - der Aufstieg eines Blödel-Barden in den Olymp der TV-Stars.

Die Fernwehpark Crew mit FWP Star-Fotografin Christine Ströhlein und Fernwehpark Initiator Klaus Beer trifft OLIVER POCHER in Chemnitz, wo er backstage seiner Veranstaltung in den "Signs of Fame" des völkerverbinden Friedensprojekts "Fernwehpark " aufgenommen wird.

Who ist Who - Das Missverständnis:
"Scientologen-Park" oder "Signs of Fame Fernwehpark?"

Kennengelernt hat Klaus Beer Oliver Pocher das erste Mal bei den Hofer Kabarettwochen 2006 in der Freiheitshalle Hof. Doch da zu diesem Zeitpunkt Beers Filmpremiere Best of the West, anstand, war keine Zeit für die Vorbereitungen für Star-Schild und Handabdrücke. Er erschien nur schnell zur zweiten Hälfte des Programms, um dem Tourbgegleiter den Fernwehpark vorzustellen und einen passenden Termin für die spätere Ehrung zu besprechen.

Als Beer dann ein paar Veranstaltungsfotos schießen wollte, begrüßte ihn Oliver Pocher von der Bühne aus mit den Worten: "Sie kommen aber reichlich spät, verschlafen..." - mit Blick auf Beer langes Tele in der Annahme, das es sich um einen Zeitungsreporter handelt. Er unterbrach sein Programm, stellte sich für die Kamera in Pose und fragte über das Bühnenmikrofon, von welcher Zeitung der "zuspätgekommene Fotograf" denn sei. Als Klaus Beer sagte, vom "Fernwehpark", verstand Pocher jedoch etwas anderes. Was er darauf antwortete, war tags darauf in der FRANKENPOST zu lesen:"...noch nichts weiß er vom Fernwehpark, auf den ihn dessen Erfinder Klaus Beer hinweist "Sign of Fame", sagt er, "da kommst du auch hin". Aber Pocher versteht "Scientologen-Park" und antwortet: "Das brauch ich nicht."... (Original Frankenpost Zitat aus der Veranstaltungskritik vom 2. November). Denn zu diesem Zeitpunkt konnte Oliver Pocher Oliver noch ahnen, wen er da vor sich hatte und welche Ehrung auf ihn wartete. Oliver Pocher in Hof, in der "Stadt des Fernwehparks", und nicht im "Signs of Fame", das konnte ja wohl nicht sein...

Nun hat Klaus Beer sein Versprechen eingelöst, OLIVER POCHER doch noch aufzunehmen.... Natürlich nicht in den "Scientologen-Park" sondern in den "Signs of Fame" des Fernwehpark Deutschland im oberfränkischen Hof.

Die STAR-SCHILD Signierung

Sonntag, 06. Mai 2007. Chemnitz, Stadthalle. Die Schildersignierung ist auf 19.45 Uhr terminiert. Eine Minute später steht Oliver mit seinem Tourbegleiter und einem Kameramann, der mit einer kleinen Digicam alles, was um Oliver herum passiert dokumentiert, vor der Fernwehpark Crew. Doch er erscheint nicht pünktlich aus der Künstlergarderobe, sondern er trifft jetzt erst in Chemnitz ein. Er kommt aus Leipzig, betritt 15 Minuten vor der Vorstellung überhaupt erst die Halle, nimmt seine Ehrung wahr und erscheint, ohne Soundcheck, kurz nach 20.00 Uhr auf der Bühne. Ein echter Pofi eben.

Oliver Pocher

Doch der Reihe nach: Kaum hat Oliver Pocher mit Tourbegleiter und Crew die Halle betreten, begrüßt er sofort die Leute vom Fernwehpark, ist trotz seines T-Shirts mit der Aufschrift "Der Vollidiot" (Titel seine neuesten Films) voll im Bilde und signiert sofort sein Star-Schild. Alles geht ruckzuck. Er hat sich über den Fernwehpark informiert und schreitet sofort zur Tat. Wir müssen uns wiederholen. Voll-Profi eben.

Das Foto auf dem STAR-Schild zeigt übrigens Pocher bei seinem Auftritt in Hof, als er sich ins Publikum begab und Späßchen mit den Zuschauern trieb. Das von Klaus Beer damals geschossene Bild gefiel dem Management so gut, daß sie kein offizielles PR-Foto sandten, sondern diese Aufnahme für seinen Schildergruß verwendeten.

Oliver Pocher

Da es kurz vor der Vorstellung ist, verzichtet Klaus Beer auf weitere, bei dem Fotoshooting der Schildersignierung sonst üblichen "Schilder-Posen" und geht nach diesem Foto gleich zu der Aktion der Handabdrücke über.

Oliver Pocher

Da klingelt plötzlich Oliver Pochers Handy.

Oliver Pocher

Ob's die Freundin ist? Schade dass Klaus Beer vergisst, Oliver darauf hinzuweisen, daß ein Teil der Schauspieler der TV-Edel Soap "Verbotene Liebe" ebenfalls schon im "Signs of Fame" aufgenommen wurde, denn seine Freundin spielt da mit...

Oliver Pocher

Doch zur vollständigen Ehrung gehören neben der Signierung des STAR-Schildes auch die HANDABDRÜCKE alá HOLLYWOOD, mit denen die Künstler nicht nur für Ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport geehrt werden, sondern mit dem Heben der Hände nach dem Eindruck (s. Bild), auch ein Zeichen für den Frieden in der Welt setzen.

Wie Oliver Pocher diese Aktion meistert, wenige Minuten vor seinem Auftritt in der ausverkaufen Chemnitzer Stadthalle, voller Interesse, Witz und für ihn typschen Power, so als hätte er die meiste Zeit der Welt (und in der Halle toben schon die Fans...), kann man in unserer ausführlichen Bilderstory der HANDABDRÜCKE erfahren.

Oliver Pocher

It`s my Life - Aus dem Leben eines "B-Promis"

In der Programmankündigung dazu heißt es: "Wer wollte nicht schon immer die "ganze Wahrheit" über das Leben eines mehr oder weniger prominenten Menschen "ungeschminkt" erfahren. Oliver Pocher macht es möglich und erzählt, wie aus dem Realschüler, Zeugen Jehovas und Versicherungskaufmann einer der Hoffnungsträger der deutschen Comedy wurde. Dabei verarscht er nicht nur andere, sondern macht auch vor sich selbst nicht halt."

Hier einige Bildimpressionen von seinem Auftritt, allerdings nicht in Chemnitz, sondern in der Hofer Freiheitshalle, der ersten Begegnung von Klaus Beer mit Oliver Pocher.

Oliver Pocher

Oliver Pocher

Oliver Pocher

Die Fans sind begeistert, die Halle tobt. Kein Thema ist für Oliver Pocher zu heiß, zu schlüpfrig, um nicht parodiert zu werden.

Oliver Pocher

Oliver Pocher

Oliver Pocher

Ab in die Zuschauer - bei Oliver Pocher muß das Publikum auf alles gefaßt sein.

Oliver Pocher

Oliver Pocher

Dieses von Klaus Beer geschossene Foto wurde dann auch das offizielle PR-Foto für Oliver Pochers STAR-Schild.

Oliver Pocher

Oliver Pocher

Last noch least bedankt sich die Fernwehpark Crew für die nette Betreuung bei dem freundlichen Tourbegleiter und Management. Es hat Spaß gemacht mit Oliver Pocher, den der Fernwehpark weiterhin noch viel Erfolg im Showbusiness wünscht.

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