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Ein starker Typ aus HOLLYWOOD für „starke Typen“

RALF MOELLER, gelernter Schwimmmeister und Bodybuilder errang 1986 in Tokio den Weltmeistertitel der Amateure (IFBB Mr. Universum).

Ralf Möller

Auf Grund seiner körperlichen Größe von 1,96 Meter und seines muskelbepackten Körpers wurde Hollywood auf ihn aufmerksam und so erhielt er so manche Rollen in großen Hollywood Produktonen wie z.B. seine Erste in „Cyborg“ oder „Universal Soldier“ mit Jean Claude van Damme. Übrigens: Der Regisseur von „Universal Soldier“, Roland Emmerich, ist auch schon im „Signs of Fame“ vertreten. Dessen Ehrung fand bei der Premiere seines Films „The day after tomorrow“ direkt auf dem Roten Teppich in Berlin statt, das bislang wohl tollste Event des „Fernwehparks“ – neben der von Hollywoodkollegen Kevin Costner, der ab sofort „mit den Schildern tanzt“.

Weiter ist Ralf Möller der erste Deutsche, der eine Hauptrolle in einer US-Serie erhielt und zwar 1997 in „Conan“. Danach folgten Hollywood Blockbuster wie „The Scorpion King“ (2003) und „Pathfinder“ (2007).

Ralf Möller

2006 rief Ralf Möller zusammen mit Familienministerin Ursula von der Leyen die Initiative „Starke Typen“ ins Leben. Hier sollen sozial benachteiligten Kindern bessere Lebens- und Lehrbedingungen vermittelt werden. So ist Ralf Möller auch in Schulen unterwegs, um mit den Jugendlichen Gespräche zu führen und ihnen seine positive Einstellung zum Leben zu vermitteln. Dafür wurde er von dem Verein „Kinderlachen“ mit dem „Kind-Award“ ausgezeichnet.

Weiter besuchte der Hollywoodstar als erster deutscher Schauspieler deutsche Soldaten in Afghanistan und übergab diesen gesponsere Fitnessgeräte. Weiter erhielt er 2010 den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen aus den Händen des Ministerpräsidenten.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Über Hollywood, Spanien und England in die „Signs of Fame“

Fernwehpark Vereinsmitglied Waltraud Raubold traf Ralf Möller in Chemnitz, wo er bei einer TV-Sendung mit Florian Silbereisen Stargast war. Waltraud sprach ihn dort das erste Mal auf den Fernwehpark an und übergab ihm das neue Fernwehpark Prospekt, in dem alle bisherigen Stars im „Signs of Fame“ abgebildet sind.

Auch Fernwehpark PR-Agent André Puchta informierte Möller bei einer Autorenlesung in Köln darüber und beiden hatten den gleichen, ersten Eindruck: „Ralf Möller ist ein Supertyp, ohne Starallüren, ein toller Mensch, ja ein Pfundskerl“.

Ralf Möller, im Herzen offen Projekte, bei denen hilfsbedürftigen Menschen geholfen werden kann (so engagiert er sich z.B. bei Behinderten zum Erhalt einer Delphintherapie), war sofort von der Globalen Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts begeistert und sagte eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ sofort zu. Doch dafür mußte erst noch ein geeigneter Termin gefunden werden. Und das war nicht leicht. Denn Ralf Möller ist ein gefragter Mann und laufend für irgendwelche TV-Sendungen, Interviews oder Organisationen unterwegs – wenn er nicht gerade zuhause in Los Angeles ist, wo er wohnt.

So telefonierten Ralf Möller und Klaus Beer des öfteren miteinander, um einen entsprechenden Termin zur Durchführung seiner Ehrung zu finden. Klaus: „Einmal erwischte ich ihn in L.A. meiner Lieblingsstadt in Amerika, kurz bevor er zum morgendlichen Training ging, dann wieder einmal in Spanien, und aktuell jetzt in England. „Meine Maschine fliegt um 12.50 Uhr, wir können uns dann gerne um 16.30 Uhr in München treffen...“ sagt er Klaus am Telefon.

Fachsimpeln über Hollywood, Delphine und „Starke Typen“...

Donnerstag,1. Juli, Hotel Bayerischer Hof in München. Ein heißer Sommertag, fast so heiß wie in Malibu. Doch über den Dächern von München, auf der Dachterrasse des Hotels, läßt es sich aushalten. Fernwehpark Initiator Klaus Beer und FWP-Star-Fotograf Ralf Standke sind dort mit ihm verabredet.

Ralf Möller kommt, in Jeans, Sandalen, weißem, offenen Hemd, Sonnenbrille und einer dicken Zigarre im Mund.
Nach einem herzlichen Willkommen fragt Klaus Beer: „Ralf, rauchst Du und Arnie (Arnold Schwarzenegger, sein Busenfreund in Hollywood), eigentlich die gleichen Zigarrenmarken...?

Gute eineinhalb Stunden nimmt sich Ralf Möller Zeit für das Treffen mit Klaus Beer und dem „Fernwehpark“. Zeit, über viele Dinge zu reden, über seine Zeit als „Schwimmmeister (als Ralf von der Dachterrasse auf das Schwimmbad des Hotels blickt sagt er: „Da bekomme ich gleich Lust reinzuspringen...“), über sein großes Engagement für sozialsschwache Kinder (Hilfsprojekt „Starke Typen“) und sein Bemühen, körperbehinderten Kindern eine Delphintherapie zu ermöglichen – und über die Zigarren von Arnie...

Dabei kommt Klaus Beer natürlich auch auf sein über alles geliebtes LOS ANGELES und HOLLYWOOD zu sprechen. Klaus: „Mein Körper ist eigentlich nur hier anwesend. Seit über 30 Jahren bin ich in Gedanken und im Herzen nur in L.A. und Hollywood. Ich war bislang 23 Mal in den USA, habe acht große Filme dort gedreht und versuche jedes Mal über L.A. zu fliegen, um dort einfach ein paar Tage zu bleiben.“

Mit Haut und Haaren verliebt: In L.A. und HOLLYWOOD

Während Ralf einen Shake bestellt, aber ohne Sahne (Klaus scherzend: „Aha, du mußt das sonst wieder abtrainieren...), muß ihm Klaus einfach seine große Liebe gestehen. Seine Liebe zu L.A.

„Ich liebe das Feeling dort, alles um die Traumfabrik, Santa Monica, Venice Beach, den „Walk of Fame“ natürlich und die dortigen Star-Sterne – deshalb habe ich ja auch den `Boulevard der Humaität` im Fernwehpark geschaffen und vergebe dort, ähnlich des Starwalks in L.A. STAR-STERNE an Promis, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren. Ich habe vor, Dir auch einen zu verleihen, doch ich möchte damit warten, bis das schon lange geplante FERNWEH DINER Star-Museum im amerikanischen Stil steht, das wir gegenüber des Fernwehparks errichten wollen. Dort werden dann auch die Handabdrücke der Stars und ganz persönliche Star-Utensilien, wie in den Hard Rock Cafes, zu sehen sein. Doch dafür suchen wir noch eine Reihe von Investoren, um dann durch den Ivestoren-Pool dieses Projekt errichten zu können. Ich möchte nämlich dort die Besucher des Fernwehparks eintauchen lassen in die Zeit der good old Sixties. Viel Neon, Sitzen in US-Cars und Bedienung in Pettycoats... So wird auch nur die Musik aus dieser Zeit gespielt. Elvis, die Stones, Uriah Heep, die Kinks, die Tremelous, Simon & Garfunkel und die Musik der Flower Power Zeit, an erster Stelle natürlich `San Francisco`, das bei mir immer und immer wieder Fernweh an die Stadt am goldenen Horn auslöst...“ Und Klaus schwärmt weiter: „Ich bin mit der schönsten Musik, die es gibt, aufgewachsen.“

Von diesem ganz privaten Treffen, hoch über den Dächern von München,. existieren bewußt keine Bilder. Denn dazu haben Ralf Standke und Klaus Beer keine Kameras mitgenommen. Das sollte einfach ein wunderschönes privates Treffen bleiben, bei Eiscafe und Cola – bei dem Klaus Ralf auch seinen Bildband „Route 66“ als Erinnerung an seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überreicht, die dann in einem speziellen Raum des Hotels vorgenommen wird.

Übrigens: Da Ralf Möller auch mit dem „Governator“ Arnold auf seinem Motorrad – ob´s eine Harley ist? – unterwegs ist, interesssiert ihn die Kultstaße Amerikas sicher ganz besonders, denn die sollte man eigentlich nur auf einem Motorrad erleben. Klaus: „Wenn Du also mal spezielle Film- oder Bikerlocations auf der 66 suchst, ich kenn mich da ganz gut aus durch die Suche nach den letzen Nostalgiepunkten und 66-Mythen für meinen Film.“

Die STAR-SCHILD Signierung über den Dächern von München

Dazu ergeht an dieser Stelle unseres Stimmungsberichts ein herzlicher Dank an das Hotel „Bayerischer Hof“ in München, dessen PR-Manager der Fernwehpark Crew zur Ehrung von Ralf Möller einen entsprechenden Raum zur Verfügung gestellt hat.

Ralf Möller

Dann geht es los. Für den „Gladiator“ der an Seite von Russel Crowe in dem Hollywood Blockbuster kämpfte und den „Universal Soldier“, hat Klaus Beer natürlich ein Star-Schild entwerfen lassen, auf dem der Schriftzug HOLLYWOOD prangt.

Ralf Möller

Ralf Möller sagt von sich, daß er „heiß“ ist, auf das Leben. Und das merkt man ihn auch an. Einmal dabei, ist er nicht zu bremsen, macht keine halben Sachen. Deshalb hat das Treffen auch so lange gedauert. Der Grund? Ganz einfach. Ralf am Telefon: „Ich möchte mir für Euch Zeit nehmen, die Aktion nicht einfach in Fünf Minuten abhandeln“. Ist das nicht wunderbar? Ist Ralf Möller nicht ein wunderbarer Mensch? In Hollywood zuhause, mit den Großen der Welt auf Du und Du, und doch so menschlich geblieben.

So signiert Ralf auch mit großer Freude und Elan seinen Schildergruß.

Ralf Möller

RALF MÖLLER und ARNOLD SCHWARZENEGGER bald gemeinsam an einem Fernweh-Pfahl?

Ralf Möller

„Und wann ist Arnie dran?“ fragte Ralf schon beim Durchblättern des Fernwehpark Prospekts auf der Dachterasse. „Bald, sehr bald“, antwortete Klaus. „Wir wollen Arnold Schwarzenegger bei der Einweihung seines Schwarzeneggers Museums in seinem Heimatort THAL in die „Signs of Fame“ aufnehmen. Ich stehe dazu schon lange mit Peter Urdl, dem früheren Bürgermeister und Schulfreund von Arnold in Verbindung. Wir warten jetzt nur noch auf den Besuchstermin von Schwarzenegger. Und wenn Dir unser Projekt gefällt, kannst ihm ja schon mal ein wenig davon erzählen. Das wäre toll.“

Und wenn Ralf Möller vielleicht zum selben Zeitpunkt wieder in Germany ist, wenn die Einweihung des Schwarzenegger-Museums stattfindet, wäre es einfach nur Klasse, wenn er mit dabei wäre. „Dann präsentieren wir Ralf Möller und Arnold Schwarzenegger, die ja bekanntlich seit vielen Jahren dicke Freunde sind, gemeinsam an einem Fernwehpfahl im Hofer Fernwehpark“ verspricht Klaus.

Ralf Möller

Ralf Möller

Das Fotoshooting ist in vollem Gang. „Yes, das ist es“. Mit Begeisterung präsentiert Ralf Möller sein signiertes Star-Schild.

Ralf Möller

Zwei, die sich auf Anhieb super verstehen. Shake Hands mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer.

Ralf Möller

Doch die Ehrung ist noch lange nicht abgeschlossen. Es folgen die Handabdrücke in Ton, mit denen die Stars nicht nur geehrt werden in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern damit vorallem symbolisch die Hand heben für den Frieden in der Welt. Mit welcher Power der „Gladiator“ seine großen Hände in die graue Masse drückt, kann man in unserer separaten Bilderstory HANDABDRÜCKE erfahren.

Ralf hinterher, beim Eiscafe, augenzwinkernd: „Mensch, ihr habt mich ja richtig geschafft. Wenn ich das gewußt hätte, hätte ich die Aktion noch ein paar Monate hinausgeschoben...“

Ralf Möller

Fotos Ehrung: Ralf Standke,
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