Der 200. Star im "Signs of Fame!" - HENRY MASKE: volles Programm für den "Gentleman Fighter"
Der Boxweltmeister im Halbschwergewicht (IBF) von 1993 bis 1996, HENRY MASKE, zählt zu den international erfolgreichsten und populärsten Sportlern Deutschlands. Mit seinem Kampfstil und seiner Persönlichkeit machte er die Kämpfe im Ring zu einem Ereignis, das bis zu 18 Millionen Fernsehzuschauer verfolgten.
Henry Maske galt als "Gentleman-Fighter", der Boxen als Kopfarbeit versteht. Mit seinen Weltmeisterschaftskämpfen gelang ihm die umstrittene Sportart salonfähig zu machen.
Henry Maske wurde 1993 zum "Sportler des Jahres" und sowohl 1995 als auch 1996 zum "Boxer des Jahres" gewählt.
Nach seiner aktiven Laufbahn gründete er 1999 die Henry Maske Stiftung "A Place for Kids". Damit setzt sich der beliebte Sportler für Kinder und Jugendliche aus sozialschwachen Familien ein.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.
Nach Boxkollegen wie Axel Schulz, Wladimir und Vitali Klitschko sowie Arthur Abraham ist es dem Fernwehpark eine große Ehre, nun auch den "Gentlemen-Fighter" Henry Maske in den "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks aufzunehmen.
Erstes Treffen
Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Henry Maske das erste Mal persönlich backstage des Boxkampfes von Choukri Yentour vs. Alexander Abraham in Nürnberg, wo Arthur Abraham in den "Signs of Fame" aufgenommen wurde.
Bei dieser Gelegenheit sprach Klaus Beer Henry Maske persönlich auf die für ihn schon lange geplante Ehrung an und stellte anhand des Fernwehpark Prospekts das multikulturelle und völkerverbilndende Friedensprojekt vor. Maske hörte aufmerksam zu und versprach, sich bei Gelegenheit zu melden. Wenig später erhielt Klaus Beer von Henry Maske persönlich eine Mail in der er mitteilte, "dass er einen Weg finden wird, in dem Friedensprojekt vertreten zu sein".
Nach kurzer Zeit ist es soweit. Henry Maske kommentiert für die ARD den Boxkampf im Cruisergewicht Alexaner Frenkel - Cory Phelps und Marco Huck - Frantisek Kasanic in Bayreuth. DIE Chance für ein Treffen, DIE Chance für die Ehrung. Maske sagt zu, ein PR-Foto wird gemailt, das Star-Schild angefertigt. Der Aufnahme von Henry Maske in den "Signs of Fame" steht nun nichts mehr im Wege.
Samstag 17. Mai 2008, 10.40 Uhr, Arvena Kongress Hotel Bayreuth. Die Fernwehpark Star-Fotografen Ralf Standke, Christine Ströhlein und Fernwehpark Initiator Klaus Beer warten in der Lobby auf Henry Maske. Als dieser erscheint, ist die Begrüßung herzlich. Henry scheint sich auf die Aktion wirkllich zu freuen. "Einen kleinen Moment noch, ich komme gleich" sagt er und verschwindet schnell noch mal im Zimmer". Vorher schon hat Klaus Beer einen Raum ausfindig gemacht, in der kein störender Hintergrund von der Persönlichkeit Maskes ablenkt. Die nette Dame an der Rezeption hat dafür spontan einen großen Konferenzsaal zur Verfügung gestellt.
Die STAR-SCHILD Signierung
Pünktlich zur ausgemachten Zeit erscheint Henry Maske. Er trägt weiße Jeans, legere Freizeitschuhe und ein schwarzes Shirt, unter dem sich auf seinem gestählten Körper ein goldenes Kettchen abzeichnet. Frohgelaunt, mit sportlicher Power, ergreift er den Stift und signiert sein Star-Schild.
Das Fotoshooting ist in vollem Gang. Die FWP Star-Fotografen verursachen ein regelrechtes Blitzlichtgewitter.
Der sympathische Sportler ist ganz bei der Sache, nimmt sich Zeit und strahlt eine unwahrscheinliche Ruhe aus. Jetzt ist für ihn DIESE Geschichte dran und nichts von der Welt könnte ihn davon ablenken, so hat es zumindest den Eindruck. Denn einmal zugesagt, steht der Sportler hinter der Ideologie und Globalen Bedeutung des multikulkturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts "Fernwehpark".
JUBILÄUM: Der 200. STAR im "Signs of Fame!"
Shake Hands über dem Star-Schild.
Die Freude ist nicht gespielt. Denn schon bei der Begrüßung hatte Klaus Beer für Henry Maske eine Überraschung parat. Beer: "Ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, daß Ihre Aufnahme heute ein besonderes Jubiläum ist. Sie sind der 200. STAR im "Signs of Fame" !!! Der Til Schweiger, der vor Ihnen als letzter Promi geehrt wurde, hat es nicht geschafft".
Henry Maske sagt erst mal nichts, dann lächelt er. Und meint: "Der arme Til".
Klaus Beer: "Henry Maske kann sich wirklich freuen, denn nur einen Tag später soll im Rahmen seines Deutschlandbesuchs der DALAI LAMA geehrt werden, und dieser wird, wenn alles klappt, dann "nur" die 201. Person im Reigen der prominenten Persönlichen sein, die für ihre Dienste und Erfolge geehrt werden und ein Zeichen für den Frieden in der Welt setzen. Bleibt zu ergänzen, daß auch das geistliche Oberhaupt der Tibeter, Seine Heiligkleit, der DALAI LAMA, 22 Stunden später mit dem gleichen Stift sein Grußschild signierte - hier die BILDERSTORY dazu.
Doch die Ehrung, das Jubiläum, ist noch nicht abgeschlossen. Es folgen die Handabdrücke in Ton, mit denen die Prominenten nicht nur geehrt werden in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern damit symbolisch auch die Hand heben für den Frieden in der Welt. Mit welcher Power Henry Maske seine Faust in den Ton drückt, kann man in unserer ausführlichen Bilderstory HANDABDRÜCKE erfahren.
Backstage des Jubiläums
Nach der offiziellen Ehrung signiert Henry Maske für Klaus Beer noch ein paar Boxhandschuhe für das gegenüber des Fernwehparks geplante FERNWEH Star-Museum. Dort sollen neben den Star-Handabdrücken, die man natürlich nicht wie die wetterfesten Starschilder im Freien präsentieren kann, auch persönliche Gegenstände von Prominenten ausgestellt werden.
"Für den Fernwehpark" signiert Henry Maske einen Handschuh.F
Den anderen soll sein Name zieren.
Zur Erinnerung an seine Aufnahme in den "Signs of Fame" hat Klaus Beer Henry Maske seinen neuesten Bildband über New York mitgebracht: Neue Bilder nach dem 11. September, die in besonderer Weise zum Fernwehpark stehen. Denn dort erinnert ein "NYC-Memorial Day-Pfahl" an die Opfer des Terroranschlags. Viele Schilder dazu hat Klaus Beer selbst aus New York mitgebracht.
Klaus Beer ist begeistert. Henry Maske zählt zu den Prominenten, die zuhören können. Wie z.B. Johannes B. Kerner. Dieser hielt auch immer Blickkontakt mit Beer und ließ sich durch nichts ablenken. Wie Kerner gibt auch Maske seinem Gesprächspartner das Gefühl, im Moment der wichtigste Mensch in seinem Leben zu sein. Es macht Freude, sich mit dem sehr sympathischen Sportler zu unterhalten.
Diesmal läuft es umgekehrt. Filmemacher und Buchautor (www.terra-film.de) Klaus Beer greift zum Stift und signiert für Henry Maske das Buchgeschenk.
Bevor man sich endgültig verabschiedet hat Klaus Beer noch eine Bitte. Ein Bild in "Boxpose", just for Fun. Denn der Boxsport ist die einzige Sportart, die Klaus Beer schon von Jugend an am meisten interessiert. Er erinnert sich noch zu gut, als er mitten in der Nacht aufstand, um die Boxkämpfe von Cassius Clay alias Muhammad Ali im Fernsehen zu verfolgen.
Und dann wird es feierlich. Klaus Beer, spontan wie immer, holt nocheinmal das Fernwehpark Prospekt hervor und weist auf die dort abgebildeten Stars hin, die bislang einen STAR-STERN erhalten haben. Denn der Fernwehpark Initiator hat sich gerade entschlossen, Henry Maske auf Grund seines Engagments für sozialschwache Kinder und Jugendliche und der damit verbundenen "Henry Maske Stiftung A Place for Kids" einen STAR-STERN zu verleihen.
Bald ein STAR-STERN für HENRY MASKE?
Henry Maskes Gesichtsaudruck ist ernst. "Gerne nehme ich die Ehrung an", sagt er, auch als er erfährt, dass im Gegensatz zu den Aufnahmen in den "Signs of Fame" eine Star-Stern Verleihung auf dem Roten Teppich am Fernwehpark einen persönlichen Besuch in Hof erfordert. Denn noch bevor Beer das Angebot ausgesprochen hat, sagte Maske: "Wenn ich mal in Ihrer Nähe bin, schaue ich mir den Fernwehpark einmal an." Das finden wir einfach Klasse und dieser Ausspruch untermauert den Entschluß, diesem sympathischen Sportler und Menschen Henry Maske die größte Auszeichnung zu verleihen, die der Fernwehpark vergeben kann.
Übrigens, auch Hollywood-Stars wie DENZEL WASHINGTON gehören zu den Unterstützern der Henry Maske Stiftung. Washington stellte alle Preview-Einnahmen seines Films "Hurricane" für diesen guten Zweck zur Verfügung. Klaus Beer nahm Denzel Washington am Times Square in New York in den "Signs of Fame" auf.
Insgesamt gesehen erhält Henry Maske das "volle Programm", das es so im "Signs of Fame" noch nie gegeben hat: Star-Schild Signierung, Handabdrücke in Ton, die "Fernweh-Frage", die Unterschrift auf dem Star-Mobil und zudem noch einen STAR-STERN. Und: dann noch das JUBILÄUM, der 200. Star im "Signs of Fame" - und er ist sogar neben seinem Freund Denzel Washington im Fernwehpark vertreten. Wenn das nichts ist...
Die STAR-MOBIL-Signierung
Last not least fragt Klaus Beer an, ob Henry Maske nicht noch schnell das Star-Mobil signieren könnte, das vorher schon so nah wie nur möglich am Eingang zum Hotel in der Tiefgarage geparkt wurde. "Kein Problem, das mache ich", sagt Henry und erhält dafür einen Platz an der besten noch gerade freien Stelle auf der Fronthabe, ganz vorne am Kühlergrill.
Auf dem Weg in die Garage stellt Klaus Beer Henry Maske dann auch noch die Fernweh-Frage "Was bedeutet für Sie Fernweh? Gibt es ein Lieblingsland oder Stadt, das sie mit Fernweh in Verbindung bringen? Was Henry Maske darauf antwortet, kann man in unserer Rubrik "Die FERNWEH-FRAGE" erfahren. Das Klaus Beer dabei verblüfft ist, darf an dieser Stelle schon mal verraten werden.
Bei der Ausfahrt trifft Klaus Beer nocheinmal auf Manfred Wolke (s. Begegnung im Hotel) und bittet diesen spontan, doch auch neben "Henry" zu unterschreiben. "OK, natürlich, mache ich", sagt er. Klaus Beer: "Die Boxer sind halt einfach nette Jungs. Die Fußballer sind da leider, manchmal, etwas schwieriger..."
Auch auf der Kühlerhaube vereint: Henry Maske und sein früherer Trainer Manfred Wolke.
Die STAR-Trainer: ULLI WEGNER und MANFRED WOLKE
Drehen wir am Ende unserer Bildergeschichte die Zeit nocheinmal zurück. Beginnen wir bei unserer Story um 10.00 Uhr früh im Arena Kongress Hotel. Auf der Suche nach der geeigneten Location für das Fotoshooting trifft Klaus Beer auf den aus dem Fernsehen bei Boxkämpfen nicht wegzudenkenden ULLI WEGNER, der, supernett, sich sofort für ein Erinnerungsfoto zur Verfügung stellt.
Wer kennt ihn nicht? Ulli Wegner, der mit seinen Schützlingen im Ring von Runde zu Runde mitfiebert und manchmal auch leise "weint", sich mit ihnen freut, ihnen aber auch gehörig die Meinung sagt, sie aber vorallem aufbaut und mit allen Mitteln vesucht, sie zum Sieg zu führen.
ULLI WEGNER boxte in der damallgen DDR zwischen 1961 und 1971 für verschiedene Vereine und bestritt insgesamt 176 Amateurkämpfe. Er erzielte dabei mehrmals den Titel als Bezirksmeister und konnte 1970 mit seinem Verein BSG Wismut Gera den DDR Mannschaftsmeister feiern.
Nach dem Mauerfall wurde Ulli Wegner 1991 Bundestrainer des DABV im Olympiastützpunkt Berlin und wechselte auf Anraten von Wilfried Sauerland ins Profilager, wo er im dessem Boxstall bis zu zehn Boxer unter seine Fittiche nahm. Als akribischer Trainer bekannt, fordert er von allen Disziplin und eisernen Willen.
Von seiner Arbeit profitierten u.a. Sven Ottke, Markus Beyer und ARTHUR ABRAHAM, die zu Titelträgern im Boxstall Sauerland wurden. "King Arthur" ist ebenfalls schon im "Signs of Fame" vertreten.
Während die Fernwehpark Crew auf Henry Maske wartet, begegnet Klaus Beer einen weiteren hochkarätigen Boxtrainer: MANFRED WOLKE, der nach einigen Zureden einen weiteren Trainer mit auf das Foto bringt. "Komm du Ei, stell Dich nicht so an, du mußt mit auf's Bild..." Wie gesagt, einfach Klasse, diese Boxer...
Der größte Erfolg von MANFRED WOLKE, der mit 16 Jahren bei der BSG Motor Babelsberg erstmals in den Ring stieg, war eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Mexiko. Als Wolke seine aktive Laufbahn mit 258 Kämpfen beendete, konnte er 236 Siege verzeichnen.
In seiner Trainerzeit betreute Wolke Axel Schulz, der ebenfalls schon im "Signs of Fame" vertreten ist und HENRY MASKE, denen er zu großem Erfolg verhalf, im Amateur-, wie auch im Profibereich.
Zur Vorbereitung für seinen Rückkampf am 31. März 2007 gegen Virgil Hill trainierte Manfred Wolke nocheinmal Henry Maske, der diesen Kampf gewann.
Fotos: Ralf Standtke und Christine Ströhlein