| Der KÖNIG VON BENIN, Seine Majestät, EL HADJ SHERIFF ISSA NASSIROU BOURAIMA-KÖNIG ODU DUA du Benin, der „König der Yoruba“, im „Signs of Fame“ Deutschland |
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Auf Grund seines Engagements für die Kinder Benins sowie für seinen Eintritt für den Frieden in der afrikanischen Welt wird der KÖNIG VON BENIN, Seine Majestät, Hadj Sheriff Issa Nassirou Bouraima-König Odu Dua du Benin, der „König der Yoruba“, mit einer besonderen Ehrung bedacht und in den „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernwehpark Deutschland“ aufgenommen. |
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Auf seinen zahlreichen Reisen durch Westeuropa ist es dem König wichtig, Benin als ideales Urlaubsland auf dem Schwarzen Kontinent vorzustellen. Im Gegensatz zu anderen angrenzenden afrikanischen Staaten gäbe es in Benin keine Revolten, sagt der König. Also ideale Voraussetzungen für wohlhabende Bürger Westafrikas, sich dort niederzulassen, ebenso böte Benin ein ideales Erholungsrefugium.
Vorallem versucht seine Majestät, bessere Lebensbedingungen für die in Benin lebenden Menschen zu schaffen. So sucht er auf seinen Reisen durch Europa vor allem Unterstützung, dörfliche Krankenstationen oder Brunnen zu bauen. Er sagt: „Als König muss ich darauf achten, daß es den Leuten gut geht“ - so seine Rolle als repräsentativer Würdenträger. |
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Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Hompage. |
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In der Republik BENIN (Westafrika), gelegen zwischen Nigeria und Togo, leben rund fünf Millionen Einwohner. Erst 1960 erlangte die Republik ihre Unabhängigkeit und zählt zu den am wenigsten entwickelndsten Ländern der Welt. Schon zu Zeiten der Kolonialherren ging die politische Macht der afrikanischen Könige verloren. Doch kulturell haben die Könige noch immer einen großen Einfluß auf die Bevölkerung des jeweiligen Stammes, so auch EL HADJ SHERIFF ISSA NASSIROU BOURAIMA-KÖNIG ODU DUA der "König von Benin", der mehr repräsentative Aufgaben erfüllt und sein Land im Ausland repräsentiert, bzw. um Unterstützung für die ärmliche Bevölkerung der Yoruba bittet. |
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Der "König" wird mit dem Titel "Seine Majestät" angeredet, lebte aber über 30 Jahre in Stuttgart, wo er auch studierte, bevor er im Zuge einer traditionellen Orakelbefragung nach Ableben seines Vorgängers zum "König der Könige" des Volkes der Yoruba gekrönt wurde. |
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Hotel Mandarin Oriental, München. Auch diesmal wieder ermöglicht das Hotel, einen Katzensprung vom weltberühmten „Platzl“ entfernt, eine wunderschöne Kulisse für das Fotoshooting. Dafür bedankt sich der „Fernwehpark“ an dieser Stelle schon mal recht herzlich. Als der König kommt, stockt allen Anwesenden der Atem. Seine Majestät, Hadj Sheriff Issa Nassirou Bouraima-König Odu Dua du Benin, der „König der Yoruba“, ist eine imposante Gestalt. Gewandet in traditionelle Königsrobe, mit Zepter und ritualen Gegenständen, entstehen auf der marmornen Treppen mit dem Säulenaufgang erste Fotos für unsere Bilderstory. Eine Kulisse, wie für den König geschaffen. |
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Nach der Begrüßung durch Fernwehpark Intiator Klaus Beer greift seine Majestät zum Stift. |
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Das Fotoshooting ist in vollem Gange. Gespannt verfolgen Berater, Management, die mit anwesende Prinzessin sowie zu der Ehrung informierte Gäste aus der Filmbranche den Ablauf der Zeremonie . |
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Das signierte Grußschild wird für die Fotografen präsentiert. |
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Zu einer Aufnahme in den „Signs of Fame“ gehören die Handabdrücke in Ton, mit denen die Prominenten und Stars nicht nur geehrt werden, sondern damit symbolisch auch die Hand heben für den Frieden in der Welt. Wie der König von Benin seine mit vielen Ringen bestückten Finger in die graue Masse drückt, kann man in unserer seperaten Bilderstory HANDABDRÜCKE erfahren. |
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Die Aufnahme in den „Signs of Fame“ ist vollendet. Seine Majestät, Hadj Sheriff Issa Nassirou Bouraima-König Odu Dua du Benin, der „König der Yoruba“, bedankt sich bei Fernwehpark Initiator Klaus Beer für die ihm entgegengebrachte Ehrung. „Doch der Dank liegt auf unserer Seite“, sagt Beer im Rahmen einer kleinen Vorstellung des Projekts „Fernwehpark“. Denn der König hat ein großes Herz. Wird er doch in seiner Heimat „Papa von vielen Kindern Benins“ genannt, da er bemüht ist, Schulen und Heime für die Kinder zu bauen und dafür auch Investoren zu finden. „Bevor ich mir selbst etwas gönne, gebe ich es lieber an viele der Hilfesuchenden weiter“ , sagt er. Dafür ist ihm auch der Dank des Fernwehparks gewiss. |
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Den Abschluß bildet ein Gruppenfoto mit seiner Majestät und der Princesse ODU-DUA (Yoruba) of Benin, ELFI SINGER-ZAGARIA. Sie ist Financier et Attachée Social Odu-Dua du Benin und zuständig, mit dem Managment SportPROAG, das ein Netzwerk im Sport- und Eventmanagementbereich unterhält, wirtschaftliche Kontakte zu knüpfen. Weiter organisiert Elfi Singer-Zagaria seine Reisen und sondiert mit Herrn Pilz von SportPROAG die Einladungen des Königs. |
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Möglich wurde das Treffen mit dem König von Benin die Empfehlung des österreichischen Schauspielers JOE RABL (links), der 13 Jahre in Los Angeles lebte und dort in einigen Hollywood-Produktionen mitwirkte. U.a. spielte er mit Kurt Russel in „Breakdown“ und in „Godzilla“, bei dem kein Geringerer als Roland Emmerich Regie führte. Dessen Aufnahme in den „Signs of Fame“ fand auf Einladung von 20th Century Fox bei der Filmpremiere auf dem Roten Teppich in Berlin statt. Durch die Verbindungen Rabls zu V.I.P.‘s, wie zum Beispiel auch zu Arnold Schwarzenegger sowie zum engsten Vertrauten des Königs, erfuhr dieser von dem Hofer Friedensprojekt. Davon begeistert, bedingt auch durch seine soziale Arbeit und Nächstenhilfe, sagte seine Majestät sofort zu, die Ehrung in München entgegenzunehmen. |
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