HANS-JÜRGEN BUCHNER "Haindling"
Mit Musik aus Bayern um die ganze Welt
Die Musik der Gruppe "HAINDLING" ist Popmusik mit Einschlägen von Jazz und bayerischer Volksmusik mit bayerischen Texten. Dabei spielen bei HANS-JÜRGEN BUCHER auch exotische Instrumente eine große Rolle, so daß in seine Musik z.B. auch afrikanische, tibetische und chinesische Klangwelten mit einfließen.
Das wohl bekannteste Haindling-Lied ist "Lang scho nimmer g'sehn" von 1984.
Nach Buchners Aussagen will er mit seiner Musik die bayerische Mundart, die am Aussterben sei, am Leben erhalten.
Neben Musik für die Alben komponiert "Haindling" auch Musik für Film und Fernsehen.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Die Star-Schild Signierung
Freitag, 23. November 2007. Die Band "Haindling" gibt ein Konzert in der Freiheitshalle Hof (s. Konzertimpressionen) und begeisterte ein Riesenpublikum. Fernwehpark Initiator Klaus Beer und Fernwehpark Star-Fotograf Ralf Standtke sind dabei, lernen Hans-Jürgen Buchner und die Band kennen und holen Buchner am Samstag um 12.30 Uhr vom Hotel ab, um mit ihm in den Fernwehpark zu fahren.
Wenn "Musik"-Engel reisen, lacht der Himmel. Nach Tagen schlechten Wetters strahlt die Sonne und auch Hans-Jürgen Buchner freut sich über den gelungenen Entwurf seines Star-Schildes, das es nun zu signieren gilt.
Damit seine Unterschrift, die jahrelang die Besucher des Fernwehpark grüßen soll, auch gut aussieht, möchte Buchner diese auch optisch ansprechend plazieren und schlägt vor, die Signierung abseits der eigentlich dafür vorgesehen Location, der medienerprobten Frontkulisse des Fernwehparks, vorzunehmen. "Da kann man das Schild besser anlehnen und ich kann schöner unterschreiben".
Dann aber geht es gleich zurück unter dem Globus "Give peace a chance", zwischen "New York" und "Los Angeles", ins Blickfeld der Fotografen und Presseleute.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer: "Seine Lieder sind im Ohr, doch erst beim Schreiben seiner Biografie wird einem bewußt, welche musikalische Größe sich hinter dem Namen "Haindling" mit Hans-Jürgen Buchner verbirgt. Gerade seine afrikanischen, tibetanischen und chinesischen "Klangwelten" passen so herrlich zum Thema Fernwehpark, so daß es eine Freude ist, den sympathischen Musiker im "Signs of Fame" verewigen zu dürfen.
Wie "Buchner" zu "Haindling" wurde
Eine neue Postleitzahl: "94333" und aus "Haindling" wurde "Geiselhöring". Hans-Jürgen Buchner ändert seinen Künstlernamen aber deswegen nicht. Das etwas seltsame Pseudonym legt er sich Anfang der Achtziger zu, um die Verbundenheit mit seinem Heimatort auszudrücken.
Eine Werbung, die für den Ort nicht besser sein könnte.
Weiter ist aus dem Orts- und Bandnamen eine Verbindung zu sehen, die einmalig ist in der Geschichte des Fernwehparks ist, wo es in der Grundidee ja um Orts- und Städtenamen geht - bei dessen Anblick man bekannte Bilder aus dem Gedächtnis abrufen soll und sozusagen mit etwas Fantasie, im "Kopfkino", eine Reise um die Welt antreten kann.
Im dem Projekt integrierten "Signs of Fame", den Grußschildern der Prominenten, werden Stars geehrt, die sich mit ihrem Namen gleichzeitig hinter das Friedenssymbol des multikulturellen und völkerverbindenden Projekts stellen.
Führt man nun den ORTSNAMEN und NAMEN DES STARS zusammen, ergibt sich eine in Verbindung mit der Idee des Fernwehparks eine bisher noch nie dagewesene EINHEIT, so daß es, so Klaus Beer, "ein absolutes Muss war, neben dem STAR-SCHILD von "Haindling" auch das ORTSSCHILD von "Haindling" mit zu präsentieren".
Der Weg des Ortsschildes "Haindling" in den Fernwehpark - oder: Ein Wettlauf mit der Zeit
Da sich in den letzten Wochen im Fernwehpark ein Event an das andere reihte, las Klaus Beer erst eine Woche vor Auftritt von Haindling von dem Konzert in Hof. Er reagierte sofort. Beer: "Ich machte die Konzertagentur ausfindig, und erhielt, da der Fernwehpark dort ebenfalls bekannt ist, sofort die Telefonnummer der veranstaltenden Agentur, die auch schon mit Beer zusammengearbeitet hat.
Beer: "Nach 200 Stars kennt man sich einfach in der Szene und man hat es nicht mehr so schwer wie am Anfang".
Da das Hofer Projekt überregional einen sehr guten Ruf besitzt, erhielt ich ebenso schnell die Nummer des Managements und des persönlichen Ansprechpartners, um an letztentscheidender Stelle die Ehrung vorzustellen, das OK einzuholen und zur Anfertigung des Starschildes ein PR-Foto zu erbitten. Noch vom Hotelzimmer wurde mir dieses zugemailt, ging sofort an die Star-Schild Layoutfirma, die innerhalb von einem Tag einen tollen Entwurf fertigte und nach Freigabe durch das Management weiter an die Schilderproduktonsfirma ging, die das Star-Schild druckt.
Klaus Beer weiter: Nun aber mußte noch das Ortsschild her. Ich ging ins Internet und landete in der Gemeinde Geiselhöring, wo man mich mit dem Amt für Verkehr verband, der ich mein Anliegen vortrug. Da ein Schild sehr teuer ist, wurde natürlich erstmal der Zweck der Verwendung abgeklärt. Nach Gesprächen mit Frau Buchner und dem Managment ermöglichte es Herr Haselbeck, daß die Verkehrstechnik in Weilheim ein Schild anfertigte. Dieses wurde innerhalb von 3 Tagen angefertigt und per Express nach Hof gesandt. Normalerweise dauert die Herstellung eines Ortsschildes bis zu drei Wochen.
So ist es in unserem Stimmungsbericht für die Leser sicher auch einmal interessant zu erfahren, daß eine Aufnahme eines Stars in den "Signs of Fame" mit viel Hintergrundarbeit verbunden ist, von der man normalerweise nichts erfährt. Diese Schilderung gehört jedoch zu den sehr positiven Erlebnissen, meist klappt alles nicht auf Anhieb und das Durchdringen zum richtigen Gesprächspartner, der die Wertigkeit des Projekts und Ehrung erkennt, erfordern oft viel Zeit und Nervenkraft.
So möchten wir uns an dieser Stelle unserer Geschichte schon mal recht herzlich beim Management und persönlichen Betreuer von "Haindling" Herrn Schleßmann bedanken, weiter beim Verkehrsamt von Geiselhörig, bei Herrn Haselbeck und bei der Bremicker Verkehrstechnik Weilheim für die schnelle und unbürokartische Zusammenarbeit.
So ist das ORTSSCHILD von HAINDLING doch noch rechtzeitig im Fernwehpark gelandet, das "Haindling" Frontman Hans-Jürgen Buchner nun mit Freude signiert.
"Klaus Beer, weiß, was Medien wünschen..." Mag ein Umstehender, oder auch die Künstler selbst, sich manchmal etwas wundern, warum diese oder jene Pose und Präsentation von "Schild" und "Ton" noch sein muß, hat das alles seinen Sinn. Denn Klaus Beer weiß nach über 200 Stars im "Signs of Fame", was TV und Zeitungsleute brauchen: Am besten alles Wissenswerte auf einem Bild zusammengefaßt.
Dazu im Hintergrund die Schilderkulisse, damit die Leser und Leserinnen auch wissen, wo, in diesem Fall "Star-Schild Haindling" und "Ortsschild Haindling", ausgestellt werden.
Doch die Aufnahme in den "Signs of Fame" des Fernwehparks ist noch nicht abgeschlossen. Es fehlen noch die Handabdrücke alá HOLLYWOOD, mit denen die Stars nicht nur für Ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport geehrt werden, sondern damit auch ein Zeichen für den Frieden in der Welt setzen. Wie "Haindling" diese Aktion meistert, kann man in unserer ausführlichen Bilderstory HANDABDRÜCKE ersehen.
Nach Schildersignierung und Handabdrücke schließt sich der gemütliche Teil an, der
Bummel durch den Fernwehpark. Während Klaus Beer die wertvollen Abdrücke in Sciherheit bringt, möchten Autogrammjäger zu Hans-Jürgen Buchner. Doch die Security des Fernwehparks hält sie zurück. Dies ist notwendig, da bei den letzten Events die Fans derart in den Hintergrund drängten, das sie die Schilderkulisse verstellten und viele Bilder des Fotoshootings unbrauchbar machten.
Als Hans-Jürgen Buchner sieht, daß eine ältere Dame nicht durchgelassen wird, sagt er. "Warum hält man die Frau zurück?". Klaus Beer gibt ein Zeichen an die Sicherheitsleute, denn jetzt ist es das offizielle Fotoshooting vorbei. Jeder Passant erhält nun Gelegenheit Möglichkeit, "Haindling" um ein Autogramm zu bitten.
Die beiden vor Freude strahlenden Fans, die zur rechten Zeit am rechten Ort, sprich Fernwehpark sind, waren schneller als die Medien. Doch jetzt erhalten auch diese die Möglichkeit für ein Interview und holen Hans-Jürgen Buchner und Klaus Beer vor das Mikrofon. Im Bild Gerhard Prokscha, Chef des lokalen Radios "EXTRA-RADIO".
Bummel durch den Fernwehpark
Dann endlich kann in einer kleinen Führung Klaus Beer Hans-Jürgen Buchner den Fernwehpark vorstellen. Dabei berichtet er von so manchen Anekdoten zu Künstlerkollegen und Kolleginnen und verrät, daß KARLHEINZ BÖHM, auf dem Star-Schild im Hintergrund zu sehen, der nächster Anwärter ist, einen STAR STERN für sein Äthiopien-Hilfsprojekt "Menschen für Menschen" verliehen zu bekommen.
"Und hier ist der Original-Kußmund von SARAH CONNOR zu sehen, der der Fernwehpark so gut gefiel, daß sie Ihr Star-Schild küsste. Wir mußten den Lippenstiftabdruck natürlich sofort mit Folie sichern, da er sonst von männlichen Besuchern sofort abgeküßt worden wäre", erzählt Klaus schmunzelnd und nicht ganz ernst gemeint.
Dann geht es vorbei am "München-Pfahl", der sogar zweimal im Fernwehpark vertreten ist. Und zwar nocheinmal mit seinen Partnerstadtschildern.
Vor dem "Emmerich" und "Mendocino" Schild erzählt Klaus Beer die Geschichte von der Aufnahme von Star-Regisseur ROLAND EMMERICH in den "Signs of Fame", die auf Einladung von 20th Century Fox bei der Filmpremiere von "The Day after tomorrow" in Berlin auf dem Roten Teppich vor allen Medienvertretern stattfand - und von der Ehrung von MICHAEL HOLM, der wie "Haindling" ein Zusatzschild anderer Art erhielt: "MENDOCINO". Den Titel seines Erfolgssongs.
Der Ehrung nicht genug. Auch ein Vertreter der Stadt Hof ist gekommen, um den bekannten Musiker im Namen der Stadt herzlich willkommen zu heißen. Im Bild Winfried Anton, Geschäftssführer der Hofer Symphoniker und CSU-Stadtratsmitglied.
Die Signierung des STAR-Mobils
Zurück am Ausgangspunkt der Führung steht das Fernwehpark - STAR-MOBIL, auf dem natürlich auch die Unterschrift von "Haindling" nicht fehlen darf.
Zwischen Unterschrift und Fotos stellt Klaus Beer Hans-Jürgen Buchner dann noch schnell die "Fernweh-Frage". "Was verbinden Sie mit dem Begriff ‚Fernweh' ? - "Gibt es ein Land, das für Sie der absolute Reise- Fernwehtraum ist?". Was "Haindling" darauf antwortet, kann man in unserer Rubrik "Die FERNWEH-FRAGE" erfahren.
Zum Schluß noch ein Bild mit den Bodyguards und Security des Wach- und Objektschutzes Maruizio Russo (zweiter von rechts), der mit seinen Mannen wiedereinmal unentgeltlich für den Personenschutz der Stars im Fernwehpark zur Verfügung stand,. Dafür bedankt sich der kommerzfreie und nur auf Idealismus basierende Fernwehpark auf das herzlichste.
Wir verabschieden uns von einem sehr sympathischen Künstler und wünschen "Haindling" noch viel Inspiration für seine Musik und weiterhin großen Erfolg.
Vielleicht schreibt er auch mal einen Song über den bayerischen "Schilderwald", der zwar in Oberfranken liegt, das aber immer noch zu Bayern gehört... :)
HAINDLING on stage - Das Konzert
Begeisterung in der Hofer Freiheitshalle am Abend zuvor. Hier einige Bildimpressionen von einem tollen Konzert, bei dem bayerische Blasinstrumente und die berühmten Haindling exotischen Klangkörper zum Einsatz kamen.
"Zitternde Klänge, einem Sägeblatt entlockt. Die "Weltmusik" mit exotischen Klangkörpern begeistert immer wieder.
Bei "Paula" und dem "Depp" kocht die Halle.
Klasse Musik !. Ein Konzert, das zu einem Erlebnis wurde. Fernwehpark Star-Fotograf Ralf Standtke (links) hat einen Zusammenschnitt alter "Haindling" Aufnahmen mitgebracht, über die sich auch Michael Braun freut, im Bild mit Ralf und Klaus.
Fotos Schildersignierung:
Ralf Standtke
Klaus Ackermann
Fotos Konzert:
Klaus Beer
Ralf Standtke