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PETER HAHNE – Beliebter ARD/ZDF Nachrichtenmoderator und überzeugter Christ

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PETER HAHNE wechselte vom Rundfunkmoderator zum Fernsehautor. 1989 wurde er Moderator der des "heute-journal" im ZDF und ZDF-Sendereihe und moderiert heute die Politsendung "Berlin direkt", in der er Interviews mit führenden Politikern führt.

Von 1992 bis 2009 war Hahne Mitglied des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland. Als bekennender Christ, veröffentlichte er viele Bücher zum christlichen Glauben.

Im April 2010 wechselte Peter Hahne, in Ablösung von Nikolaus Brender, in die ZDF Prgrammdirektion.

Peter Hahne erhielt 1983 den Kurt-Magnus-Preis der ARD, 1995 den Preis für Evangelische Publizistik und im Jahre 2000, für herausragende Hauptstadt-Berichterstattung, den "Goldenen Gong". Weiter wurde er als beliebtester Nachrichtenmoderator von ARD/ZDF mit dem Bambi-Publikumspreis bedacht.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

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Mit den Großen der Welt im Gespräch, als Nachrichtenmann mitten im Leben, nimmt man ihm ab was er sagt. Auch wenn er über seinen Glauben spricht. Und diesen verkündet er öffentlich, hat als überzeugter Christ schon viele Bücher geschrieben. „Die Großen kommen und gehen“, sagt er, „Jesus Christus bleibt“.

Auch Fernwehpark Initiator Klaus Beer spricht nicht aus der Theorie. Durch jahrzehntelange Reisen rund um die Welt weiß er wovon er redet, wenn er von dem wunderbaren Blauen Planeten Erde spricht, den es zu erhalten gilt. Mit dem multikulturellen und völkerbindenden Fernwehpark „Signs of Fame“ setzt er ein Zeichen für den Frieden in der Welt. Und selbst Christ, liegt ihm der Frieden unter den Völkern auf der Erde sehr am Herzen. Beer: Der Fernwehpark kann Kriege sicher nicht verhindern, leider, doch er kann eines tun: Zum Nachdenken, vielleicht Umdenken, aufrufen. So ist es mir eine besondere Freude, einen engagierten Christen im ‚Signs of Fame’ zu verewigen, der mit Überzeugung seine Hände für den Weltfrieden hebt.

Pfingsttagung Bobengrün – Treffpunkt für engagierte und bekennende Christen

Pfingsten in Bobengrün. Die deutschlandweit größte christlichen Freiluftveranstaltung lockt bei ihrer 63. Auflage auch 2008 wieder Tausende Menschen in den Frankenwald. Mit gut 16.000 Besuchern kann die dreitägige Festveranstaltung unter dem Motto „Neues beginnt mit Jesus“ bei herrlichem Pfingstwetter einen Rekordbesuch aufweisen - nicht zuletzt durch ihren populären Hauptredner PETER HAHNE, bekannter Fernsehmann und Bestseller Buchautor.

Klaus Beer sucht nach einer geeigneten Location und findet in Fernsehstudios, auf Galas, Bällen oder in den Veranstaltungshallen immer eine freie Wand, auf der nichts von der zu ehrenden Person ablenkt. Doch hier, mitten in der Natur, unter Tausenden von Menschen, ist das schwer. Doch Improvisation ist seine Stärke. Beer entscheidet sich für die Rückwand eines Zeltes, ein neutraler Hintergrund, vor dem das wirken kann, was auf dem Bild im Mittelpunkt stehen muß.

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Nach einem herzlichen Händedruck schlägt Peter Hahne vor, am besten gleich zu beginnen, da die Leute an seinem Büchertisch schon Schlange stehen und er danach gleich zum Rednerpult muß. Auch Klaus Beer ist das sehr recht, denn die Erfahrung zeigt, daß man danach die Veranstaltung viel freier erleben kann, als wenn die Aktion noch vor einem liegt. Beherzt greift Peter Hahne zum Stift.

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Und dabei bitte auch einen Blick in die Kamera, hinter der heute Erika Beer steht, da alle anderen Fernwehpark Star-Fotografen mit anderen Terminen belegt sind. Und Erika, selbst Gemeindevertreterin der Evangelisch-methodistischen Kirche, wollte schon lange wieder mal zur Pfingsttagung nach Bobengrün.

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Das Grußschild ist signiert, doch die Aufnahme in den „Signs of Fame“ ist noch nicht vollkommen.

Handabdrücke als Zeichen für den Frieden in der Welt

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Es fehlen noch die Handabdrücke in Ton, mit denen die Prominenten nicht nur geehrt werden in den Genres, Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern dabei symbolisch die Hand heben für den Frieden in der Welt. Wie Peter Hahne diese Aktion bewältigt, kann man in unserer ausführlichen Bilderstory „HANDABDRÜCKE“ erfahren.

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Während der Aufnahme in den „Signs of Fame“ umlagern viele Zuschauer den bekannten Fernsehmann. Sie wollen sich „Handprints alá HOLLYWOOD“ nicht entgehen lassen und bitten zwischen den beiden Aktionen immer wieder um Autogramme. Doch jetzt ist Peter Hahne ganz für Sie da. Gerne signiert der Bestsellerautor, der schon viele Bücher über den christlichen Glauben herausgebracht hat, seine Werke.

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Klaus Beer steht etwas abseits mit dem großen Teleobjektiv und schießt so manches Foto für diese Bilderstory. Beer: „Peter Hahne hat für jeden, der an ihn herantritt, ein freundliches Lächeln übrig und wechselt auch gerne ein paar Worte mit seinen Fans und den Besuchern der Pfingsttagung, die sich im gemeinsamen Glauben an Jesus Christus mit ihm als Menschen verbunden wissen.“


Die Verkündigung

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Auf einem Hügel im Frankenwald, auf dem nach dem Orkan Kyrill ein lichter Laubwald heranwächst, verkündet Peter Hahne beim Waldgottesdienst am Sonntagnachmittag seine „Botschaft“.

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Hahne weiter: „Wer vor Gott kniet, der kann vor Menschen geradestehen.“ Doch man sollte sich kein eigenes „religiöses Menü“ anrichten: mit ein bisschen Marienwallfahrt, ein bisschen Dalai Lama, ein bisschen protestantische Staatskritik, eine Prise Hildegard von Bingen und eine Portion Esoterik.“ Peter Hahne bringt es auf den Punkt: „Die Menschen brauchen nicht das Lächeln eines Dalai Lama, sondern einen Gott, der in den menschlichen Krisen für sie da ist.“

Übrigens: Wir freuen uns auch sehr, den Friedensnobelpreisträger, den DALAI LAMA, mit einem Grußschild im Fernwehpark präsentieren zu können. Sehen Sie hier in diesen Zusammenhang die Bilderstory von dem Treffen mit dem DALAI LAMA.

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Hahne ist überzeugt: „Wer Gott abschafft, der schafft sich Ersatzgötzen.“ Und: „Wir brauchen den Heiligen Geist, sonst sind wir von allen guten Geistern verlassen.“

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Mit offenen Ohren und Herzen verfolgen die rund 15.000 Gläubigen bei der Waldverkündigung die Ausführungen von Peter Hahne. Einem Mann, der in Berlin sagt was Sache ist und das im Christstein genauso tut.

Und das findet auch Klaus Beer einfach nur Klasse, denn auch der Fernwehpark Initiator sagt immer das, was er denkt, manchmal auch zum Nachteil seiner Person. Beer: „Ich stehe zu allem was ich tue, und scheue mich auch nicht, auf unseren Filmvorträgen vor Hunderten von Zuschauern oder am Fernwehpark meinen Glauben an Jesus Christus kundzutun, wenn die Situation passend ist. Ich finde es doof, das Evangelium anderen bei jeder Gelegenheit um die Köpfe zu hauen. Vielmehr sollen die Menschen in den Taten und Handeln einen Christen erkennen.“

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Dann die große Überraschung für Peter Hahne. Dieser regte am Sonntagvormittag an, daß man doch versuchen sollte, in den nächsten Jahren auf dem gegenüberliegenden Hügel (der Weidenstein, 594 Meter hoch), ein Kreuz aufzustellen, daß man bei der Pfingsttagung dann immer mit im Blick hat - erfolgte von den Bobengrüner eine prompte Reaktion.

Innerhalb von wenigen Stunden schraubten das Technikerteam der Pfingstagung zusammen mit dem Hüttenclub ein Kreuz aus Leichtmetall zusammen und verankerten es, übrigens zwanzig Meter hoch, mit Stahlseilen im Erdreich. Zusätzlich beleuchtet, kann man es auch nachts von weitem sehen.

Mit Peter Hahne, der sichtlich erstaunt war, konnten die Besucher der Festversammlung am Nachmnittag dann den Blick zum Kreuz richten. Peter Hahne: "Das grenzt schon an ein Wunder". Ein sicher ereignisreicher Tag für den sympathischen Polit-TV-Moderator und überzeugten Christen, der heute bei herrlichstem Pfingstwetter nach seinen Handabdrücken in Ton nun auch die Überraschung auf dem gegenüberliegenden Weidenstein erleben durfte.


Fotos Ehrung: Erika Beer
Fotos Porträts und Verkündigung: Klaus Beer