Ein Tausendsassa unter den Entertainern
Entdeckt von Rudi Carell im Jahre 1990, absolvierte PETER GRIMBERG eine steile Karriere als Moderator, Entertainer, Sänger und Produzent eigener Stücke. Das Repertoire des beliebten Ausnahmekünstlers reicht von Swing und Jazz bis zum Rock`n Roll und begeistert damit sein Publikum mit einzigartiger Stimme und exzellenter Performance, schafft mühelos den Spagat zwischen Rock und Opera mit Bravour.
Selbst großer Peter Alexander Fan entwickelte Peter Grimberg eine Homage an den großen Wiener Entertainer und schuf die Theaterrevue „Liebe, Jazz und 1000 Schlager“. Wenn er hier in die Rolle von Peter Alexander schlüpft, verblüfft und überzeugt er mit Stimme und Aussehen und bringt den unvergessenen Österreicher auf unnachahmliche Weise wieder auf die Bühne.
Auch mit Produktionen wie "Wenn der Peter mit dem Peter", "King Brothers", der "American Christmas Show" oder „Rock meets Musical“ oder „The Best of Swing & Rock´n Roll“ begeisterte Peter Grimberg, der „Tausendsassa unter den Entertainern“, wie er auch genannt wird, sein Publikum im In- und Ausland. Im Jahre 2008 feierte zudem "Rock meets Opera", eine Produktion u.a. mit einem 30-Mann-Orchester, Premiere.
Auch trat Grimberg in der MDR-Samstatabend-Show „Musik für Sie“ bei Carmen Nebel auf oder bei Inka, hier bei deren Show „Weihnachten bei uns zu Haus“ - beide Moderatorinnen sind ebenfalls schon im „Signs of Fame“ verewigt.
Seine Moderationen bei Galas und Pressebällen sind kaum mehr zu zählen. 16 Jahre als Moderator und Sänger im Motorsport tätig, erlebten ihn dort fast 10 Millionen Besucher. Und natürlich hatte Peter beim 60. Geburtstag von Rudi Carell, seinem Entdecker, einen Soloauftrit im Kölner Funkturm.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage! www.peter-grimberg.de
Die Star-Schild Signierung
25. Juli 2011. 11.00 Vormittags. Der Himmel ist wolkenverhangen, grau, nur ab und zu wagt sich die Sonne einmal kurz blinzelnd hervor in einem Sommer, der nicht wirklich einer war in diesem Jahr.
Doch als Peter Grimberg kommt, geht’s sie auf, eine Sonne ganz anderer Art. Das Strahlen auf der Bühne spiegelt sich heute hier im Fernwehpark wider. Wo Peter mit seinem Lächeln und Charisma auftaucht, sind dunkle Wolken im Nu vertrieben. An seiner Seite, seine bezaubende Gattin, bewaffnet mit kleiner Fotokamera und gespannt auf das, was sich hier nun zwischen den bunten Schildern alles so ereignen wird.
Das Willkommen ist herzlich. Doch statt vieler Worte bittet Klaus Beer, mit Blick zum dunklen Himmel, zuerst zum Shooting. Mit Elan ergreift Peter Grimberg den Stift und signiert sein Star-Schild.
Als Klaus Beer Peter Grimberg aus dem Auto steigen sah, war er im Moment erstmal verblüfft und empfing ihn mit den Worten: „Also das war nicht abgesprochen...“ Was er damit meinte? Klaus hat sich heute entschlossen, einmal einen weißen Schal zu tragen – und Peter Grimberg hatte die gleiche Idee. So stehen sich nun beide gegenüber, mit weißen, umschlungenen Schal. Für Damen wär´s sicher eine Katastrophe, das fast gleiche Outfit, doch Männer nehmen sowas gelassen...
Zur Erstellung der Bilderstory über seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ müssen verschiedene Posen abgearbeitet werden. Im Schnellschuß klickt die Kamera. Ein Shooting, fast schon hollywoodlike...
„Under the moon (Globe) of Love“
Unter dem den Fernwehpark überragenden Globus mit der Aufschrift „for a peaceful world“ präsentiert Peter Grimberg sein signiertes Star-Schild, das ebenfalls die Ideologie und Botschaft des Fernwehparks trägt: „for a peaceful world“.
Eine Aktion mit Feeling Hollywood – vor den STAR-STERNEN, die auf dem Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen sind. Im Gegensatz zu dem weltberühmten „Walk of Fame“ in Hollywood wird dieser Sternenwalk hier im Fernwehpark „Boulevard der Humanität“ genannt, da hier nur Prominente einen Stern erhalten, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren oder sich auf andere Weise zum Wohle der Menschen einsetzen. So haben u.a. KARLHEINZ BÖHM und HANS-DIETRICH GENSCHER hier in Fernwehpark einen STAR-STERN verliehen bekommen.
Shake Hands mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer – ein herzlicher Händedruck, nicht nur eine Fotopose. Dem sympathischen Sänger und Entertainer gefällt das Hofer Friedensprojekt sehr und er freut sich, nun ab heute auch im „Signs of Fame“ vertreten sein zu dürfen.
Doch mit der Signierung seines Star-Schildes ist die Ehrung noch nicht vollendet. Es folgt die Aktion der Handabdrücke alá Hollywood, die im Gegensatz zu Glimmer und Glamour in Los Angeles hier eine zusätzliche Bedeutung beinhaltet. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vorallem symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt. Wie Peter Grimberg diese Aktion meistert, kann man in unserer seperaten Bilderstory HANDABDRÜCKE erfahren.
Bummel durch den Fernwehpark
Danach läßt es sich Peter Grimberg und seine Gattin nicht nehmen, einen ausgiebigen Bummel durch den Fernwehpark zu unternehmen.
Erste Anlaufstelle ist hier natürlich das Star-Schild von PETER ALEXANDER, zu dem PETER GRIMBERG ja eine ganz besondere Beziehung hat.
Da Peter Grimberg den unvergeßlichen Entertainer Peter Alexander sehr verehrt, schrieb er eine Geschichte um dessen Film-Hits der 50er und 60er Jahre. Diese spielt, wie könnte es auch anders sein, im durch Peter Alexander berühmt gemachten „Weißen Rössl“ am Wörthersee. Mit dieser Theaterrevue "Liebe, Jazz und 1000 Schlager" war eine ganz persönliche Homage von Peter Grimberg an Peter Alexander geboren – und begeisterte damit - und mit Produktionen wie "Wenn der Peter mit dem Peter", "King Brothers" oder der "American Christmas Show" sein Publikum. Damit trat er im Jahr 2007 im In- und Ausland über 220mal auf.
Wenn der Peter mit dem Peter Part I
PETER ALEXANDER und PETER GRIMBERG, nicht schöner könnten sich beide finden im Hofer Fernwehpark. Peter Grimberg hält für die Fotografen schon mal sein Star-Schild neben das von dem Großen Peter.
Auf das Star-Schild von Peter Alexander ist Klaus Beer besonders stolz, da der große Entainer sofort mitgemacht hat, obwohl er wie bekannt sehr zurückgezogen lebte und sich sonst kaum oder gar nicht an solchen Aktionen beteiligte. Peter Alexander gefiel das Hofer Friedensprojekt, schrieb er doch auf seinen Schildergruß „Heimweh nach dem Fernwehpark“. Allerdings war ein Treffen mit ihm selbst im Jahre 2002 nicht möglich. Klaus Beer: „Hier machten wir natürlich eine Ausnahme und nahmen den großen Peter gerne in die Signs of Fame auf, obwohl wir diese Auszeichnung sonst nur vergeben, wenn wir auch eine persönliche Begegnung mit der zu ehrenden Person haben. Doch allein schon die Zusage, für den Fernwehpark einen Schildergruß zu signieren, freute uns in diesem ganz besonderen Fall natürlich sehr.“
Ein weiterer Muß-Fotostopp ist bei dem Grußschild von PETER KRAUS, der als einer der ersten Stars den Fernwehpark besuchte, als dieser noch ganz jung war und nur wenige Pfähle mit Schildern bestückt waren. Aber Peter glaubte von Anfang an das Projekt und versprach damals Klaus Beer: „Ich habe in meiner Garage ein Schild hängen, das schicke ich ihnen.“ Und wirklich, wenige Tage später traf ein Päckchen bei Klaus ein, darin ein Schild „Peter-Kraus-Platzl“, das nun an vorderster Stelle im Fernwehpark prangt.
Übrigens: Peter Kraus war auch der ERSTE, der von den bislang über 200 Stars seine Hände in eine graue Masse drückte. Welcher Aufwand dies damals noch war, man verwendete hier einen Prototyp, der noch nicht ganz ausgereift war, kann man in unserer Bilderstory HANDABDRÜCKE ersehen.
Wenn der Peter mit dem Peter Part II
Im Juni 2007 füllte PETER GRIMBERG die Grugahalle in Essen. Vor 3.500 Zuschauern swingte und rockte er zusammen mit PETER KRAUS. Mit dabei war seine Big Band sowie die Tänzer- und Tänzerinnen des Deutschen Fernsehballetts. Sie rockten mit seiner Show "The Best of Swing & Rock 'n' Roll" die Grugahalle, so daß sich die begeisterten Zuschauer dafür spontan Standing Ovations bedankten.
Dann entdeckt Peter Grimberg ein weiteres Schild einer Person, zu der er auch eine ganz besondere Beziehung hat: das Grußschild von WENCKE MYHRE, die in der Grugahalle Essen bei ihm Stargast war. „Wencke ist eine gute Freundin von mir“, sagt Peter, „wir standen oft gemeinsam auf der Bühne, seitdem sind wir befreundet“.
Als Klaus dies hört, ist er begeistert und verschweigt nicht, daß er in Jugendjahren mächtig verknallt war in die quirlige Norwegerin und alle Bilder von ihr regelrecht mit den Augen verschlang. Klaus: „Als ich Wencke damals vom Hotel abholte und sie neben mir im Auto saß, fuhr ich fast an einen Baum, schielte ich doch nur auf meine hübsche Beifahrerin und nicht auf die Straße...“
„Wencke hat mir damals extra ein Schild ihres Heimatortes OYER mitgebracht, wo sie wohnt, das ist bei Lillehammer. Dies hängt seitdem ebenfalls an vorderster Schilderfront, leider ist ihre Unterschrift darauf schon etwas verblasst“, sagt Klaus. „Bitte richte Wencke, wenn Du ihr das Bild mailst, ganz liebe Grüße von mir aus.“
Dann ein weiteres Muss-Foto bei dem Grußschild des DALAI LAMA. „Darauf sind wir besonders stolz“ sagt Klaus, trifft dieser doch mit seinen weltweiten Friedensbemühungen doch genau das Herz unseres Projekts, das in seiner Globalen Bedeutung dies alles manifestiert hat.“
Begeistert von all den Schildern und deren Geschichten wandert Peter Grimberg durch die Schilderreihen und bleibt interessiert bei diesem und jenem Pfahl stehen. Hier mit Blick zu AUDREY LANDERS, die Klaus Beer, ebenfalls angetan von dem Hofer Projekt, sogar in ihr Haus nach Florida einludt, wie unserer großen LANDERS-BILDER-STORY zu entnehmen ist.
Beim Bummel durch den „Schilderwald“ mit dabei ist natürlich seine Frau, die eifrig die Aktion mitfotografiert hat und sich auch ab und zu ausklingt, um ganz allein durch den Fernwehpark zu schlendern um diese und jenes Schilderkonstellation zu fotografieren.
„Und hier natürlich, HOLLYWOOD pur“, sagt Klaus. „Der mit den Schildern tanzt...“ heißt es ab heute im Fernwehpark. Kein Geringerer als der große Hollywood Filmstar KEVIN COSTNER ist hier gleich mit 2 Star-Schildern vertreten.
Jedes Schild im Fernwehpark, egal ob Ortsschild oder Star-Schild, hat eine eigene Geschichte. So auch dieses des großen Hollywood Regisseur ROLAND EMMERICH. Klaus Beer: „20th Century Fox ludt uns damals zur Filmpremiere von „The day after tomorrow“ nach Berlin ein, wo wir den Regisseur, der ja auch den Blockuster „Independece Day“ produzierte, in die „Signs of Fame“ aufnahmen. Nicht backstage, sondern ganz offiziell auf dem Roten Teppich. Wir blickten da in unzählige Fotoobjektive, RTL filmte das Ganze live und übertrug die Schilder signierung und die Handabdrücke übrigens auf die Kinoleinwand ins Theater. So konnten alle Premierengäste die Fernwehpark Atkion mitverfolgen... Das aber erfuhren wir erst später. Wir wunderten uns nur, warum uns plötzlich in der Pause alle kannten und mich mit Namen ansprachen...“. Alles dokumentiert in unserer großen ROLAND EMMERICH-Bilderstory.
Wieder bei den Star-Sternen und seinem auf der Stellage abgestelltem Grußschild angelangt, fällt Peter noch ein schöner Spruch ein, den er spontan dazu schreibt.
Die Star-Mobil Signierung
Wieder beim Star-Mobil angelangt, darf seine Unterschrift darauf natürlich auch nicht fehlen. Da die Kühlerhaube und die beiden Seiten bereits mit Autogrammen übersät sind, geht es seit geraumer Zeit auf dem Dach weiter oder da, wo man eben noch eine Möglichkeit zum signieren entdeckt...
... wie hier, an der Heckklappe des Fahrzeugs, das eigentlich gar nicht mehr gefahren werden und der Gefahr des Straßenverkehrs ausgesetzt werden dürfte. Der ideelle Wert der Original-Star-Autogramme kann kaum geschätzt werden...
Peter Grimberg bald on stage im „FERNWEH DINER Star-Museum/Cafe“?
Klaus Beer lachend: „Würde man das über und über mit Original Autogrammen übersäte Fahrzeug versteigern, könne man vielleicht schon das gegenüber des Fernwehparks geplante „FERNWEH DINER-Star-Museum/Cafe“ bauen, in dem dann auch die Handabdrücke der Stars zu sehen sein werden, denn die Tontafeln sind viel zu zerbrechlich, um sie wie die Star-Schilder im Freien präsentieren zu können.
Und überhaupt. Das „DINER“ könnte mit seiner Showbühne ideale Auftrittsmöglichkeit für Peter Grimberger bieten, der mit seiner Show „The Best of Swing & -Rock`n Roll „ die 50iger und 60iger Jahre wieder auferstehen läßt. Klaus Beer: „Ich sehe Peter schon vor meinem geistigen Auge im DINER Star-Cafe on stage mit seinen Songs „Diana“, „Under the moon of love“ oder Jailhouse Rock“ denn das, und nur das, eben die Musik der good old sixtres, soll in unserem DINER gespielt werden, eine Zeit, in der das legendäre „Rat Pack“ mit Frank Sinatra, Sammy Davis jun. und Dean Martin Triumphe feierten. Vorallem aber auch Songs der Beatles Ära wie Deep Purple, Uriah Heep, The Tremelous, Herman Hermits und natürlich den Stones sollen dort gespielt werden. Und Klaus Lieblingssongs „San Franciso“ und „L.A. International Airport“. Denn Weltenbummler und Filmemacher Klaus Beer ist bekennender USA Fan und hat bereits mehrere Reisefilme über Nordamerika gedreht, darunter eine Dokumentation über die legendäre „Route 66“, die bekanntlich in Los Angeles endet. Und dort ist Klaus gedanklich immer.
Ein Weltbürger bekennt
„Seit über 30 Jahren bin ich im Geiste dort, nur mein Körper ist hier noch anwesend“, sagt er schmunzelnd. Klaus hat sein Herz in der Welt und speziell in Amerika verloren. „Ich bin kein Oberfranke, kein Deutscher, ich bin Weltbürger, ich fühle mich auf der ganzen Welt zuhause, in der Wüste, im Dschungel, und ganz besonders in Amerika, in meinem geliebten California mit Malibu und L.A.“
Und so spricht Klaus Beer nicht aus der Theorie sondern aus der Praxis. „Durch über 30 Jahre Reisen mit der Kamera und seiner Filmproduktion (bitte verlinken mit TERRA FILM) TERRA FILM um die Welt weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ERDE ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Machtgeilheit un religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Deshalb habe ich mir geschworen eines NICHT zu tun: Nämlich nichts zu tun. So steht der Fernwehpark, bewußt errichtet an einem magischen Datum, am 9. November 1999 – 10 Jahre nach dem Fall der Mauer – als Zeichen für GRENZENLOSE FREIHEIT und für VÖLKERVERSTÄNDIGUNG. Und wenn viele Stars, wie heute Peter Grimberg mithelfen, diese Friedensidee um die ganze Welt zu tragen, freuen wir uns natürlich sehr.“
Der Abschied ist herzlich. Peter Grimberg und Gattin verabschieden sich mit Freude an dem soeben Erlebten von Klaus Beer. Fast 400 Fotos sind geschossen worden, die es dann galt, für diese Bilderstory zu sichten, auszuwählen und zu bearbeiten.
Ein herzlicher Dank geht natürlich an Peter Grimberg für sein Kommen, der Klaus und Sascha auch zur Premiere seines im Herbst starteten neuen Musicals einludt. Darauf freuen wir uns natürlich sehr und wünschen Peter dazu viel Erfolg.“
Fotos: Sascha Eibisch
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