DJ BOBO: Fernweh nach Hawaii
260 Gold- und 28 Platin-Schallplatten und sogar 1 mal Diamant und viele andere Preise erhielt der Schweizer Sänger, Tänzer und Popmusiker DJ BOBO und wurde bereits zehn Mal mit dem World Music Award ausgezeichnet. Seine Shows, bislang zwölf an der Zahl, sind wie seine Plattenumsätze Gigantismus und tragen Namen wie "Planet Colors", "Clebration", "Fantasy" oder "Pirates of Dance", bei dem im Vorprogramm Nicole da Silva und Virus Incorporation auftraten, die ebenfalls schon im Fernwehpark vertreten sind. Seine Tourneen führen ihn rund um den Erdball, bis nach Australien, Korea, der Mongolei oder China.
DJ BOBO ist seit 2006 auch nationaler Botschafter des Welternährungsprorgramms WFP der UNO.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Es beginnt mit einem ohrenbetäubenden Knall. Lichtblitze zucken. Ein Regen glitzernder Feuerfontänen ergießt sich über die Bühne, erleuchtet futuristisch anmutende Gestalten in Kostümen wie aus einem Sience Fiction Film. Dann zucken zu den wummernden Bässen und dem Stakkodo der peitschenden Musik die Tänzer. Aus den Nebelschwaden löst sich ein Mann, der als Megastar weltweit gefeiert wird und Millionen von Menschen rund um den Erdball mit Musik und Tanz verzaubert: DJ Bobo.
Schon nach den ersten Takten rast das Publikum. Arme schnellen in die Höhe, Füsse trampeln, Händeklatschen. Menschenmassen wiegen sich im Rhythmus. Die Power der Musik macht das Publikum zu einem „Part of the Show“. Und diese ist gigantisch. Zu vergleichen mit den in Las Vegas gefeierten Inszenierungen.
DJ BOBO präsentiert sich auf seiner sechsten Europa-Tour mit seiner Show "Planet Colors" per Exzellence. Tanz, Bühnenshow, und natürlich der Rhythmus ist es, der immer wieder sein Publikum begeistert. „Spürt Ihr den Rhythmus, spürt Ihr den Soul?“, ruft Bobo. Die Antwort ist ein „Yeah“ aus tausend Kehlen, ein Klatschen und kraftvolles Stampfen. Die Oberfrankenhalle in Bayreuth bebt. Um DJ Bobo fällt die ganze Pappmachee-Welt zusammen. Die Show entlädt sich zu einem Feuerwerk aus Musik, Pyrotechnik, spektakulären Tanzszenen, perfekter Choreographie und Entertainment.
Und der Bühnenhimmel weint vor Freude Goldregen...
DJ Bobo dirigiert jeden Einzelnen der im Rhythmus zuckenden Körper. Ein Blick, eine Geste, die Zuschauer reagieren wie Marionetten. Kein Wunder, dass DJ Bobo auf seiner Südamerika Tournee in San Paolo 120 000 Menschen zur Extase brachte...
Die Star-Schild Signierung
Zwei Stunden vorher. Backstage. „Hallo, setzt Euch, was wollt Ihr trinken?“ DJ BOBO, mit bürgerlichen Namen René Baumann, empfängt uns leger, in Schlabberhosen, T-Shirt, die Sonnenbrille im Ausschnitt. Der zierlich erscheinende Weltstar hat Zeit für uns, obwohl er vor dem Konzert zur Entspannung immer gerne im Internet surft. Er ist offen für alle Fragen. André Puchta, freier Mitarbeiter des Red.chat der Jugendseite der Frankenpost und ich haben es wiedereinmal bis hierher geschafft. Durch alle Sicherheitsschleußen der Securities, mit einem offiziellen Termin des Managements. An unseren Revers haften „DJ Bobo Guest“ und die Erlaubnis, zwischen dem 4. und 7. Lied auch im Konzertgraben Fotos schießen zu dürfen.
Das Zauberwort war „Fernweh“, das uns wiedereinmal Tür und Tor öffnete. Denn wir wollen DJ BOBO mit einem ganz speziellen Grußschild in den „Signs of Fame“ aufnehmen, zwischen Leningrad Cowboys, Engelke, Oli P. und Gottschalk. Bobo will mehr über den Hofer Fernweh-Park wissen. Ich zeige ihm das neue Farbprospekt. „Tolle Idee“ sagt Bobo und studiert die abgebildeten Schilder und Stars. „Around the world“, eines seiner Alben, zeigt Bobo zwischen Golden Gate, Tatsch Mahal und der Skyline von New York. Da passt die Fernweh-Frage, wo er denn am liebsten leben würde, wenn er mal einige Zeit aus dem Showbiz aussteigen und neue Kraft schöpfen möchte. „Hawaii“ sagt der in Luzern und Davos lebende Schweizer wie aus der Pistole geschossen. „Warum?“ „Weil dort immer schönes Wetter ist“. Als ich ihm sage, dass Hawaii unser neues Filmprojekt sein wird, leuchten seine Augen. Auch „Freedom“ passt zum Fernweh-Park, da unter den Schildern aus aller Welt Menschen aller Rassen und Religionen ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen sollen. Da will DJ BOBO natürlich dabei sein.

Andrè Puchta, freier Mitarbeiter der Jugendseite Red.chat der Frankenpost Hof, DJ BOBO und Fernweh-Park Initiator Klaus Beer backstage bei der
Schilderübergabe.
Doch Bobo ist kein Star mit Allüren, er ist Mensch geblieben. Während vor der Halle die Fans toben, blättert er in dem neuen Fernweh-Park Prospekt und hat echt Zeit für uns.

Auf der Bühne dann bringt er die Halle zum Brodeln, stürmt die Herzen des Publikums. Mit ein paar Takten von „we will rock you“ heizt er an, mit „What a feeling“, seinem persönlichen Lieblingstitel im Duett mit Irene Cara, schäumen die Gefühle und Stimmung über. Die eingespielte Musik wird intregriert in fantastische Showeffekts: 20 Akteuren on stage, farbensprühende Kostüme, Blitz und Feuersäulen. Computergesteuerte Bühnenbilder lassen meterhoche Drachen erscheinen, verzaubern die Bühne in China-Feeling. Ausfahrende Gehrampen bringen den Megastar dem Publikum ganz nah. Erinnerungen an Siegfried & Roy im Mirage werden wach. Keine Frage. Planet Colors, eine Show, reif für LasVegas.