Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Kevin de Winter lebt das Schild

KEVN DE WINTER wird der "Der Sänger mit der unverkennbaren Stimme" genannt.

Wer ihn einmal erlebt hat, wird sich seiner Ausstrahlung nicht entziehen können.

Der Sänger hat sich zum Ziel gesetzt, mit jedem einzelnen Titel seiner Lieder eine spezielle Botschaft an sein Publikum weiterzugeben. Er stellt damit gleichzeitig einen hohen Anspruch an die Schlagermusik im allgemeinen.

Kevin de Winter

Und: er lehnt schon mal ihm angebotene Titel ab, wenn er nicht mit dem Herzen hinter dem Text stehen kann. Denn für ihn zählt, wie er Fernwehpark Initator Klaus Beer erzählt, der Text. "Die Musik ist nur schmückendes Beiwerk".

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Als Klaus Beer von einer Hofer Führungsperson erzählt, die nicht in der Lage ist, bei einem Gespräch Blickkontakt zu halten, sich auf sein Gegenüber ernsthaft einzulassen, sich immer wieder ablenken, die Augen in alle Richtungen schweifen läßt, und Klaus Beer dieser Person die Ernsthaftigkeit des Augenblicks der Begegnung abspricht, sagt Kevin: "Ich habe zwar auch Rosen besungen, aber von der Trauung im Weißen Kleid bis hin zur Goldenen Hochzeit. Ein Leben eben. Dein Beispiel mit dem Augenkontakt muß ich aufgreifen, das könnte ein Song werden... Vielleicht `Bleib mit deinen Augen bei mir oder ähnlich..."

Kevin de Winter

So werden Geschichten, die das Leben schreibt, Kevin de Winter immer wieder dazu ermuntern, die positive Auseinandersetzung mit dem Leben zu suchen und sie musikalisch umzusetzen. Auf den Punkt gebracht: Kevin de Winter lebt das Lied".

Fernwehpark Initator Klaus Beer lernte Kevin de Winter auf einem Konzert bei Nürnberg kennen, wo er u.a. mit Chris Roberts auftrat, der an diesem Tag Einzug fand in die "Signs of Fame".

Kevin de Winter

Kevin de Winter begeisterte auch hier mit seiner Stimme und Charisma, und Klaus Beer war damals schon klar: "Irgendwann ist Kevin de Winter auch im Fernwehpark vertreten..." Das es allerdings so schnell gehen würde, hätten Beide nicht gedacht.

Winterwonderland in Hof

Als der Sascha Eibisch, der auch Chris Wolff und jetzt auch Kevin de Winter managt anruft und sagt, daß Kevin am 18. Dezember engagiert wurde, um auf dem Hofer Weihnachtsmarkt zu singen, war klar: Das ist die Gelegenheit, den Sänger schon jetzt in den Reigen der erfolgreichen Schlagersänger im "Signs of Fame" zu verewigen und ihn vor allem zu bitten, mit seinem Grußschild ein offizielles Zeichen für den Frieden in der Welt zu setzen. For a "peaceful world".

Kevin de Winter

Als Kevin de Winter im Fernwehpark eintrifft, macht er seinem Namen alle Ehre. Es ist kalt, bitter kalt.

Kevin de Winter

Für Weltenbummler Klaus Beer, der sowieso erst ab 30 Grad Plus so richtig auftaut und in Gedanken immer unter kalifornischer Sonne in L.A. ist, ist das Wetter einfach nur grausam. Denn schon in dem Augenblick, als er das schwere Schild, auf Stahlblech aufgezogen, aus dem Fernwehpark Star-Mobil hebt, frieren die Finger fast an das Blech. Wie soll das wohl heute noch enden?

Kevin de Winter

Doch Kevin läßt sich von der bittren Kälte nicht beirren und beginnt, einen wunderschönen Gruß auf sein Schild zu schreiben.

Kevin de Winter

Der sympathische Sänger setzt nicht nur sein Autogramm auf das Schild, nein, er signiert ganz inividuell und schreibt sogar dazu "Mit Gottes Segen".

Kevin de Winter

Das findet Klaus Beer einfach nur super, denn auch er ist überzeugter Christ und freut sich, die ganz persönliche Beziehung zu Gott, durch seinen Sohn Jesus Christus, zu haben, täglich zu verspüren. Und auch Kevin ist gläubig. Auch für ihn ist Gott "zu jeder Stunde, in jedem Augenblick da", wie er sagt.

Klaus: "Ich bin gewiss kein Heiliger, habe tausend Spleens und Verrücktheiten im Kopf, aber darüber wird Jesus sicher schmunzeln. Denn ich mache nichts, was ihn ernsthaft betrüben würde. Täglich mit ihm im direkten Draht zu leben, ist einfach wunderbar. Und dazu muß man nicht mit herabhängenden Mundwinkeln und biederernst, mit Zitronengesicht, durch das Leben laufen. Nein, im Gegenteil. Sich in Gott geborgen zu wissen bedeutet Freiheit, Fröhlichkeit." Und sieht man Kevin ins Gesicht, ist es ganz selten, ihn nicht lächeln zu sehen..."

Kevin de Winter

Kevin de Winter

Kevin de Winter

Das Fotoshooting ist in vollem Gang. Trotz leichten Schneefalls. Nicht nur mit Kevin de Winter hat der Winter Einzug in den Fernwehpark gehalten.

Kevin de Winter

Klaus versucht einen Scherz: "Kevin, diese Aktion hätten wir ja gar nicht im Sommer machen können, das verbietet doch einfach schon Dein Name..."

Kevin de Winter

Leider hat die Firma, die die Untergrundschilder sponsert, bei der letzten Lieferung eine falsche Schildergröße geliefert und so stand bei der Produktion dieses Schilders keine leichte Dibondplatte zur Verfügung, sondern man mußte auch ein früheres, schweres Stahlblech ausweichen, das natürlich dermaßen eisig ist, das man es kaum mit der Gefahr von Erfrierung mit blanken Fingern anfassen kann, zumindest nicht für längere Zeit...

Kevin de Winter

Doch Kevin ist eisenhart. Er wankt nicht und zieht das Shooting mit einer Gelassenheit und Professionalität durch, die ihresgleichen sucht. Klaus Beer: "Denn schon wenige Sekunden das eisigkalte Schild zu halten, ist kaum zu ertragen. Ich habe das ja auch schon verspürt. Doch Kevin muß es um einiges länger aushalten, wegen der Fotos. Bewundernswert."

Kevin de Winter

Vor der exotischen Panoramakulisse des Fernwehparks, vor der alle Stars zu ihren Aufnahmen in die "Signs of Fame" stehen, bittet Klaus auch Kevins Manager, Sascha Eibisch, mit auf ein Bild. Leider sind die STAR-STERNE des "Boulevard der Humanität", die ähnlich des "Walk of Fame" in Hollywood auf dem Gehweg eingelassen sind, heute nicht zu sehen, da sie von Eis und Schnee bedeckt sind. Wie gut haben es die Sterne doch in Kalifornien gemäß dem Lied: "in never rains (and snows) in Souther Calfifornia".

Kevin de Winter

Last not least ein Gruppenfoto mit dem harten Kern rund um Kevin de Winter: Management, Texter Martin Alfred Beck (zweiter von rechts) Fanclubleiterin und Fans.

Kevin de Winter

Dann bittet Klaus, Kevin MIT "Eisschild" noch vor das Willkommensschild des Hofer Fernwehparks. Dort, wo auch die ganz Großen des "Signs of Fame" vertreten sind: Hollywood Filmstar Denzel Washington zum Beispiel und natürlich der DALAI LAMA.

Kevin de Winter

Kevin de Winter freut sich über die Ehrung, darüber, daß auch er nun im "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts vertrreten ist. Wie in seinen Songs steht er auch hier voll hinter der GLOBALEN BEDEUTUNG des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts. "Kevin de Winter lebt sein Schild"

Seine Handprints, mit denen er optisch noch wirkungsvoller seine Hände für den Frieden in der Welt erhebt, können heute wegen der Kälte leider nicht im Ton hinterlassen werden. Diese Aktion soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Denn man ist sich sicher. Kevin de Winter wird noch weiter von sich reden machen und man wird sich sicher backstage von diversen Veranstaltungen wiedersehen.

Kevin de Winter

Eisern hält Kevin de Winter das Shooting durch. Gemäß dem Titel seines neuen Albums, dessen Spruch auch auf seinem Star-Schildl zu sehen ist: "Egal was ist". Und so kann auch diese Temperatur heute, die dem Kühlschrank Sibriens entfleucht zu sein scheint und langsam beginnt, alle Schilder an den Pfählen zu vereisen, ihm scheinbar gar nichts anhaben. "Egal was ist", eben...

Bummel durch das "Winter-Wonder Schilderland"

Das Fotoshooting hat doch einige Zeit in Anspruch genommen. Obwohl total durchgeforen läßt es sich Kevin nicht nehmen, noch einen Bummel durch die Schilderreihen zu unternehmen.

Kevin de Winter

Ein Stopp ist natürlich angesagt bei seinem Vornamensvetter. KEVIN Costner. Ein Foto mit dem Grußschild des berühmten Hollywood Stars, der hier im Fernwehpark "mit den Schildern tanzt", darf natürlich nicht fehlen.

Kevin de Winter

Ein Blick hinauf zu "Kein Ohr Hasen - Zwei Ohr Kücken" Produzent Til Schweiger, den No Angels und Opernsängerin Deborah Sasson.

Kevin de Winter

"Mir ist schon viel wärmer", sagt Kevin, der sich zu dem FLORIA-Pfahl geflüchtet hat, um die Hitze von Miami und Key West unter Palmen zu verspüren.

"Richtig", sagt Klaus, "das ist ja auch die Ursprungsidee des Fernwehparks. Man soll sich, mit Blick auf die Städte- und Ortsnamen aus aller Welt, bekannte Bilder aus dem Gedächtnis abrufen und sich im Kopfkino wegträumen in ferne Länder. Beim Anblick der Ortstafel von San Francisco sich eben die Golden Gate vorstellen, bei Sydney den roten Felsen des Ayers Rock aus dem Gedächtnis holen und sich bei Florida eben hinträumen zu Palmen, Beach und türkisblauem Wasser..."

Kevin de Winter

Und auch mit down under kann gedient werden. In der SCHILDERSTRASSE AUSTRALIA werden an mehreren Pfählen Schilder vom Roten Kontinent präsentiert, den der bekannte Fahrradabenteurer Tilman Waldthaler mitgebracht hat, der in Australien endlich seßhaft geworden ist. Aber erst, nachdem er zweimal mit dem Fahrrad die Welt umrundet hat. Aber was heißt sesshaft. Jetzt radelt er eben laufend kreuz und quer durch den Riesenkontinent und nimmt 2010, mit über 60 Jahren, das 3. Mal die Welt auf sich: Mit dem Fahrrad natürlich. Wie auch sonst...

Wenn das kein Fernweh-Thema ist. Kevin de Winter ist begeistert, reichen doch seine Wurzeln ebenfalls bis nach Australien, Seine Urgroßmutter stammt von dort... Und auch Kevin hat darüber eine abenteuerliche Geschichte zu erzählen.

Kevin de Winter

Wo sein Schildergruß letztendlich wohl zu sehen sein wird? "Höchstwahrscheinlich hier, bei Chris Roberts, sagt Klaus, "denn bei ihm haben wir uns ja kennengelernt und bei Chris Wolff." Wie sagt Sascha Eibisch dabei schmunzelnd? "Fasst schon mein Pfahl - denn dann sind hier gleich zwei Künstler vertreten, die ich unter Vertrag habe und einer, der Chris, den ich in Vermittlung in den Fernwehpark gebracht habe."

Kevin de Winter

Und wie wird die Karriere von Kevin de Winter wohl aussehen? Wenn es so weitergeht, steil nach oben natürlich. Darüber sind sich alle heute hier im Fernwehpark vertretenen Personen sicher. Und "Kevin goes to HOLLYWOOD" - könnte man meinen...

Gottes Sohn kommt auf die Erde - Weihnachtslieder MIT Inhalt: Frohe Botschaft pur

18.00 Uhr. Hofer Weihnachtsmarkt, der festlich geschmückt, mit echten Schafen und Esel, vielen Budengeschäften und Leckereien, die Besucher weihnachtlich stimmen soll.

Kevin de Winter

In der unmittelbaren Nähe von Glühwein und Schafen ist eine kleine Bühne aufgebaut, auf der Kevin de Winter die Besucher mit Weihnachtslieder erfreut.

Kevin de Winter

Kevin de Winter

Schon beim dritten Lied merkt Klaus Beer, daß Kevin de Winter keine rührseligen und abgedroschenen Weihnachts-Gute-Laune-Liedchen trällert, sondern mit einzigartiger Stimme Texte transportiert, die den Ursprung von Weihnachten beinhalten, die Geburt des Sohnes Gottes.

Kevin de Winter

Eigentlich könnte man an einem solchen Tag wie heute, den Namen des Künstlers abwandeln in "Kevin DER Winter". Den wo Kevin heute erschien, umklammerte Väterchen Frost alles, was sich nicht schnell genug in eine warme Hütte flüchten konnte.

Doch der Sänger hält, wie auch schon im Fernwehpark, eisern aus und begeistert mit seiner vollen, ausdrucksstarken Stimme, seinen Lieder und Texten, und letztendlich mit umwerfenden Charme und Professionalität alle umstehenden Weihnachtsmarktbesucher. Es sind zwar leider nicht, seinen Auftritt angemessen, Heerscharen, aber die, die den Künstler in den ersten Takten erlebt haben, bleiben - und kaufen hinterher in einem regelrechten Ansturm seine neue CD. Beweis: "Das muß gefallen haben !!!"

In der Skihütte am Weihnachtsmarkt dann, mitten zwischen Hofer "Brotwärscht" und Glühwein, der die steifgefrorenen Knochen wieder lockert, schenkt Kevin Klaus seine neue CD, die übrigens das gleiche Bild wie sein Star-Schild trägt, und signiert es natürlich auch.

Kevin selbst über seine neues Werk: "Von vielen Höhen und Tiefen des Lebens geprägt, ist es mir ein großes Bedürfnis, viele Menschen mit meiner Musik zu erfreuen, Sie im Herzen zu berühren und besonders das gemeinsame Leben in schwierigen Zeiten zu stärken. Für mich ist das Album "Egal was ist..." eine großartige und die verständlichste Art der Kommunikation. Die Lieder der CD geben mir vor allem die Möglichkeit, meinen Gefühlen und Emotionen, sowie Erlebnissen besonderen Ausdruck zu verleihen...."Das Leben ist grandios" und zwar "Egal was ist..."

Kevin de Winter

Viele seiner Fans haben wunderbare Resonanzen in seinem Gästebuch hinterlassen. Viele begeisterte Konzertbesucher kamen auf Kevin zu und sagten: "SIE BERÜHREN DIE HERZEN DER MENSCHEN", andere wiederum gratulierten ihm mit den Worten: "SIE SIND DER KÖNIG DER LIEDER"

Kevin de Winter

Kevin de Winter

DANKE Kevin de Winter for coming. Und viel Erfolg weiterhin im bald folgenden Neuen, sicher wieder spannend werdenden Jahr 2010.

Kevin de Winter

Die Weihnachtsbotschaft seiner Lieder - optisch zu sehen auch hier im Hofer Weihnachtsmarkt. Das Kind in der Krippe - zum Heil aller Menschen auf Erden, die, und da klinkt sich der Fernwehpark ein - in Frieden miteinander leben sollen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Weltanschauung.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer: "Mein Engagement für dieses Projekt, das völlig kommerzfrei ist und ausschließlich auf Idealismus basiert, ist ganz einfach auf den Punkt zu bringen. Denn ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Durch über 30 Jahre Reisen mit der Kamera um die Welt mit Terra Film weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Machtgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich möchte deshalb eines nichts tun. Den Kopf in den Sand stecken und NICHTS tun. So steht der Fernwehpark, bewußt eröffnet am 9. November 1999 - 10 Jahre nach dem Fall der Mauer - als Zeichen für GRENZENLOSE Freiheit und für Völkerverständigung, gegen Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit."

Kevin de Winter

Fotos Ehrung: Sascha Eibisch
Fotos Fernwehpark + Konzert: Klaus Beer

zurück