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BARBARA CLEAR - Musikrebellin und Phänomen der Musikszene

BARBARA CLEAR wird als Musikrebellin bezeichnet. Und als Powerfrau, ja sogar als Phänomen, denn so etwas wie sie hat es in der Musikbranche noch nie gegeben. Sie mietet sie teure Konzertsäle, auch die größten Hallen - und verlangt keinen Eintritt. Sie lädt die Menschen nur ein zu kommen - und am Ende des Konzerts etwas in eine aufgestellte Spendenbox zu werfen. Die Höhe richtet sich danach, wie es den Leuten gefallen hat. Und da sie damit die Mieten für größten Konzertsäle begleichen kann beweist, wie toll ihre Musik, ihr Bühnenauftritt beim Publikum ankommt.

Und noch mehr. BARBARA CLEAR prangert auch in ihren Augen gesehen unhaltbare Zustände an, distanziert sich von Normen und will einfach unabhängig von allen Zwängen sein. Barabra Clear läßt sich nicht vermarkten - und hat es demzufolge auch schwer, im Fernsehen präsent zu sein. Sie läßt sich durch kein Management "herumreichen". Sie geht auf Distanz zur etablierten Musikindustrie. Was für andere Musiker der Gipfel des Olymp ist, ist für sie ein Greul. So lehnt sie Plattenverträge grundsätzlich ab. Unabhängkeit ist ihr Lebensmotto, steht für ihre Musikkarriere, bei der sie auch noch Gutes tut für andere. Sie sammelt Geld, um Menschen, die sich nicht die tägliche notwendige Nahrung leisten können, zu helfen.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Barbara Clear

BARBARA CLEAR füllte die Olympiahalle München mit 16.000 Menschen - die die Tickets durch keinen Kartenvorverkauf oder an der Kasse erwarben. Sie kamen ohne Eintrittskarte rein und gaben am Schluß, was sie für angemessen hielten, was ihnen die Darbietung wert war. Und: Barbar Clears Rechnung ging auf, geht immer auf...

Bei ihrer "Zwergenaufstand"-Tour begeisterte sie 120.000 Menschen - ging bei 300 Konzerten immer auf RISIKO.

Auch in Hof mietet sie den Festsaal der Freiheitshalle Hof und lädt ein zu ihrem Konzert. Wie immer zum Nulltarif. Fernwehpark Initiator Klaus Beer wird dadurch auf sie aufmerksam und erinnert sich, Barbara Clear vor vielen Jahren schon einmal bei einer "Countrymesse" in Hof erlebt zu haben. Er setzt sich sofort mit ihr in Verbindung... Der Beginn unserer Bilderstory.

BARBARA CLEAR, die, wie erwähnt nicht alles mitmacht, sich in kein Schema pressen läßt - prüft natürlich ersteinmal die Geschichte "Fernwehpark" ("Was ist das denn?") und - ist begeistert. Ja, da macht sie gerne mit. Denn mit der Ideologie und Globalen Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts kann sie sich identifizieren.

So trfft Fernwehpark Initiator Klaus Beer und FWP Star-Fotograf Ralf Standke die zierliche Künstlerin an der Freiheitshalle und fährt mit ihr im Star-Mobil zum nahen Fernwehpark, der nur 3 Fahrminuten vom Veranstaltungsort entfernt ist.

Die Schildersignierung: "Ich bin doch nicht aus Zuckerwatte"

Zuvor jedoch gibt es noch etwas zu klären. Denn ganzen Tag regnet es schon. Mal heftig, dann wieder fällt leichter Sprühregen. Im Moment nieselt es noch ein bischen. Ob sie trotzdem mit zum Fernwehpark kommt, um dort im Freien das Fotoshooting durchzuführen? "Klar doch", sagt sie, "ich bin doch nicht aus Zuckerwatte". Eine Antwort, die typischer nicht sein kann für die Powerfrau, die die ganze Industrie rund um das Musikgeschäft auf den Kopf stellt.

Barbara Clear

Am Fernwehpark angekommen, bleibt Barbara und Klaus noch etwas im Star-Mobil sitzen, denn Klaus wartet noch auf Doc Schulze, dem Moderator der Countrysendung von Radio Euroherz und auf Peter Wyrostek, dem Reporter des früheren Country Circle, der Barbara Clear auch noch aus der Country-Ära kennt. Unkompliziert unterhält man sich im Auto über dieses und jenes. Barbara Clear ist Mensch und will es auch bei noch so großem Erfolg immer bleiben. Das finden wir echt stark.

Da es jetzt nur noch leicht nieselt, schlägt Klaus Beer vor, diese Chance zu nutzen und mit der Ehrung zu beginnen.

Barbara Clear

Herzlich willkommen im Fernwehpark !

Barbara Clear

Der Rote Teppich, der etwas kleiner ist als der bei den STAR-STERN-Verleihungen, wird ausgerollt und es kann losgehen. Mit Schwung signiert Barbara ihr Star-Schild.

Barbara Clear

"Das soll die schönste Unterschrift werden, die ich seit langem gemacht habe", sagt sie.

Barbara Clear

Es ist später Freitagnachmittag. An der Straße zum Fernwehpark herrscht dichter Verkehr. Der jetzt noch stockender fließt, denn die Autofahren gucken sich die Augen aus. "Was ist denn heute schon wieder am Fernwehpark los, welcher Promi ist heute denn da?" scheinen sich viele Autofahrer zu denken.

Barbara Clear

Barbara Clear

Barbara hat mit Schwung signiert. Und hier ist es: Das Grußschild von Barbara Clear.

Barbara Clear

Shake Hands über'm Star-Schild. Für Barbara Clear ist das keine Muß-Pose, die es im Rahmen des Fotoshootings zu absolvieren gilt. Sie ist voll dabei und man spürt, dass ihr die Aktion gefällt.

Barbara Clear

Barbara Clear

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Das Star-Schild ist signiert. Doch damit ist die Aufnahme in den "Signs of Fame" noch nicht abgschlossen. Es folgen noch die Handabdrücke in Ton, mit denen die Prominenten nicht nur geehrt werden in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern symbolisch auch die Hand heben für den Frieden in der Welt. Und wie da Barbara Clear gerne mitmacht, kann man in unserer ausführlichen BILDERSTORY ersehen.

Barbara Clear

Zum Schluß läßt es sich Barbara Clear auch nicht nehmen, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren, auf dem ihr Klaus Beer gerade noch zwei freie Plätze zwischen den über und über mit Autogrammen übersäten Fahrzeug anbieten kann. Barbara wählt die freie Stelle bei Frank W. Barwasser, besser bekannt als "Erwin Pelzig".

Barbara Clear

Bummel durch den Fernwehpark

Die Aufnahme in den "Signs of Fame" des Fernwehparks ist abgeschlossen. Star-Schild und Handprints im Star-Mobil verstaut. Es hat nun gänzlich aufgehört zu regnen, aber auch sonst hätte es sich Barbara Clear nicht nehmen lassen, durch die Schilderreihen zu bummeln. Und dabei von Klaus Beer aus erster Hand Hintergrundinformationen über das Projekt zu erhalten.

Barbara Clear

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Interessiert lauscht Barbara den Geschichten, die sich um so manches Schild ranken.

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In diesem Bereich soll zum Beispiel eine ganze ASIA-Schilderreihe entstehen.

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Und hier gibt es Hintergrundinformationen zu den Treffs mit Yvonne Catterfeld, Johannes B. Kerner, PUR und einer Geschichte, die sich um "Pherry Rhodan" rankt.

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"Die Aufnahme von RTL Nachrichten Moderator Peter Kloeppel fand direkt in seinem Büro in Köln statt", erzählt Klaus weiter, und bei Michael Holm haben wir, städtebezogen zu seinem Erfolgsschlager, gleich ein "Mendocino-Schild" mit anfertigen lassen.

Barbara Clear

Jetzt befinden wir uns in der "Australia-Schilder-Straße" - und Barbara Clear lauscht den Erzählungen, die sich um Tilmann Waldthaler drehen, der schon zweimal mit dem Fahrrad die Erde umrundet hat und sich jetzt in Australien niedergelassen hat. "Von wegen niedergelassen", sagt Klaus weiter, "Tilmann wäre nicht ein Fahrradabenteurer, wenn er jetzt nicht den ganzen australischen Kontinent mit dem Fahrrad abradeln würde. Und von dort schickt er ab und zu Schilder, die wir hier präsentieren. So soll sich sozusagen back to the roots, der Fernwehpark Besucher mit Blick auf die Städtenamen Brisbane, Sydney, Cooper Pedy usw. nach down under wegträumen. Also bekannte Bilder aus dem Gedächnis abrufen und sozusagen im Kopfkino nach Australien durchstarten... "Barbara ist fasziniert von dem, was sich hinter dem Fernwehpark alles so verbirgt.

Barbara Clear

Last not least darf ein Gang über die STAR-STERNE, den kleinen "Walk of Fame" im "Signs of Fame", der laufend erweitert wird, nicht fehlen. Denn zum Schluß muß ein Hauch von Hollywood, für das Klaus Beer ein besonderes Faible hat, natürlich noch sein.

Barbara Clear

Während des Fotoshootings ist Peter Wyrostek eingetroffen, zum Schluß kommt Doc Schulze noch dazu. Von links: Peter Wyrostek mit Begleitung Uschi, Barbara Clear, "Countrytime" Radiomoderator Doc Schulze und Klaus Beer.

Das Konzert

Klaus Beer bringt Barbara Clear danach wieder zurück in die Freitheitshalle. Viel Erfolg heute Abend beim Konzert! Und Danke für's Mitmachen. Wir freuen uns sehr, eine Künstlerin mit starkem Charisma kennengelernt zu haben und wünschen Barbara Clear weiterhin noch viel Erfolg.

Barbara Clear

Als um 20.00 Uhr das Saallicht verlischt, betritt eine Künstlerin die Bühne, die nichts anderes in der Hand hält als eine Gitarre. Mehr braucht sie nicht. Dazu ein Mikrofon und einen Verstärker, an dem sie auch schon mal selbst den Ton nachregelt.

Alle, die gekommen waren, erleben ein Konzert, das man so schnell nicht mehr vergißt. Zitat aus der FRANKENPOST: "Eine Frau, eine Gitarre, viel Energie..." "... Sängerin bietet zweieinhalb Stunden Musikgenuss."

Barbara Clear

Die FRANKENPOST weiter: "...Und kaum setzt sie zum ersten Lied an, wird das Geheimnis ihres Erfolgs klar: Mit unerschöpflicher Energie und Begeisterung für ihre Musik geht sie ans Werk und reißt so das Publikum vom ersten Ton an mit..."

Barbara Clear

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Nach der Pause erzählt Barbara Clear, was sie heute in Hof schon alles gesehen hat - und berichtet dabei auch vom Fernwehpark... Dabei verkündet sie von der Bühne aus den anwesenden Publikum und der Presse, dass die Stadt Hof stolz sein kann, einen "solchen Künstler" in ihrer Mitte zu haben.

Barbara Clear

Ihr Konzert zu beschreiben geht eigentlich am besten, wenn man weiter aus der Rezension der FRANKENPOST zitiert: "Egal, ob sie sarkastisch Dieter Bohlen den Song "Der Wurm" widmet, einen Schamanentanz schildert oder sich kritisch über Deutschland, die "Zeckennation" auslässt: Man glaubt der kleinen Frau, die immer wieder abrupt ihre Posen wechselt und den Kopf herumwirft ihre widerständische Authentizität; sie zieht einen in ihren Bann - mal mit zarter Stimme oder ins Mikro gehauchten Silben, mal mit rockiger Derbheit..."

Barbara Clear

"... Folknummern und Rock stehen auf Barbara Clears Programm, und so spannt sie den musikalischen Bogen von einer 300 Jahre alten irischen Weise, die sie "unplugged" und ohne Gitarre vorträgt, über Titel von Janis Joplin, Deep Purple und eigene deutsche und englische Titel bis hin zu "We will rock you."

Barbara Clear

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"...Und so singt sie, begleitet sich selbst an der Akustik-Gitarre und ersetzt, mit dem Fuß stampfend und mit Hand und Fingern auf den Gitarrenkorpus trommelnd, einen ganzen Percussions-Apparat."

Barbara Clear

"... Und gerade zu den schnellen Songs rockt und hüpft sie headbangend über die Bühne, begleitet von Publikumschören und Applaussalven."

Ein Lied, gewidmet dem Fernwehpark...

Barbara Clear

Am Schluß stellt Barbara Clear ihre neue CD vor und singt daraus ein Lied, das noch gar nicht veröffentlicht ist. Bevor sie beginnt, Gänsehaut pur. Denn sie sagt ins Publikum: "Ich möchte diesen Song Klaus Beer widmen..." Ein Lied, das von genau dem handelt, was der Fernwehpark in seiner Ideologie vertritt: "Friede unter all den Menschen auf unseren wunderchönen Blauen Planeten. Eben: "Make Love, not war".

Was kann man weiter dazu sagen? Nicht mehr als nur "DANKE, herzlichen Dank Barbara Clear - wir freuen uns sehr".

Barbara Clear

Wie BARBARA CLEAR ist es auch KLAUS BEER wichtig, Missstände in der Welt anzuprangern, dagegen anzugehen, nicht alles mitzumachen. Denn Klaus Beer, seit über 30 Jahren mit der Filmkamera in der Welt unterwegs weiß, wovon er redet. So protestiert er mit dem Fernwehpark gegen die Dummheit der Menschen, gegen deren sinnlose Kriege, mit denen Tausende von unschuldigen Menschen getötet werden und er engagiert sich gegen die Umweltzerstörung unseres wunderbaren Blauen Planeten ERDE, der ebenfalls durch die Dummheit der Menschen kaputt gemacht wird.

Klaus Beer: "Die Welt ist so schön, und die Vielfalt der Menschen eine so wunderbare Schöpfung. Warum nur müssen sich immer alle die Köpfe einschlagen. Sollen doch die Herrscher der Welt, wenn sie es nicht anders wollen, im Zweikampf mit Schwertern ihre Meinungen austragen - und dabei die vielen anderen Menschen aus dem Spiel lassen. Warum müssen wegen kranker Gehirne rechthaberischer Menschen - verwenden wir hier gerne einmal Clears Wort "Zecken", die sich mit dem Blut anderer vollsaugen - unschuldige Menschen sterben? Menschen, die einfach nur in Friede leben wollen und denen wegen irgendwelchen Idioten Bomben auf den Kopf fallen.

Der Fernwehpark kann Kriege sicher nicht verhindern, leider, aber ich werde eines nicht tun. Den Kopf in den Sand stecken. Der Fernwehpark soll als Mahnmal zum Nachdenken, Umdenken aufrufen: "Denn unter den Städtenamen aus aller Welt sollen Menschen aller Welt ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Weltanschaung."

Fotos Ehrung: Ralf Standke
Fotos Konzert: Klaus Beer

Barbara Clear

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