Weltstar am Piano
RICHARD CLAYDERMAN, französicher Pianist, startete 1976 seine internationale Karriere mit dem Stück „Ballade pour Adeline“ und wurde damit über Nacht weltbekannt.
Die Single verkaufte sich in 38 Staaten über 22 Millionen mal. Auf Grund dieses Erfolges gingen weltweit über 70 Millionen Platten über den Ladentisch und seine gefühlvollen Musikstücke am Piano, eine Mischung aus sanftem Pop und Classic, Melodien zum Träumen, wurden mit mehr als 260 Goldenen Schallplatten und 70 Platin-Auszeichnungen gewürdigt.
Passend zur Atmosphäre seiner mit romantischen Stil vorgetragenen, gefühlvollen Konzerte, die die Herzen der Menschen berühren, tritt der sympathische Künstler neben exklusiven Theatern und Konzerthallen auch gerne in Kirchen auf. Seine Konzertabende führten ihn nach Asien und um die ganze Welt.
Den grandiosen Erfolg des Piano-Weltstars fokussierte ein deutscher Journalist einmal in einem Satz: „Clayderman hat mehr für die Popularität des Klaviers auf der ganzen Welt getan als jeder andere seit Beethoven“.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
RICHARD CLAYDERMAN, der immer sehr bescheiden auftritt und als zurückhaltend bezeichnet wird, war vom ersten Augenblick von der Globalen Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friendensprojekts begeistert und erklärte sich sofort bereit, sich an der Aktion zu beteiligen und damit ein öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt zu setzen. So ludt er Fernwehpark Initiator Klaus Beer zu einem Auftritt nach Chemnitz ein.
Er kommt leger. Rote Sportweste, T-Shirt. Klaus Beer fühlt sich mit Krawatte und Jackett im ersten Augenblick etwas overdressed. Aber er wußte ja nicht, wie Claydermans Outfit aussehen wird. Er hätte ja auch im Bühnenanzug kommen können...
Die Begegnung ist herzlich. Ein Weltstar, völlig ohne Starallüren, ungemein sympathisch.
Bevor die Ehrung beginnt, erklärt Klaus Beer anhand des neuen Fernwehpark Prospekts, der Jubiläumsausgabe zum 10-jährigen Bestehen des Friedensprojekts, vorallem die nach der Star-Schild-Signierung stattfindende Handprint-Aktion und zeigt an darin abgebildeten Kolleginnen und Kolleginnen aus dem Showbiz, wie alles vonstatten geht.
Dann ergreift der Starpianist aus Frankreich den Stift und beginnt zu signieren.
Doch mit der Unterschrift auf seinem Star-Schild ist die Ehrung, seine Aufnahme in die „Signs of Fame“, noch nicht beendet. Es folgen die Handabdrücke in Ton.
Damit werden die Stars nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport geehrt, sondern heben damit vorallem symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt. Wie Richard Clayderman diese Aktion meistert, kann man in unserer separaten Bilderstory HANDABDRÜCKE erfahren.
Fotos: Ralf Standke,
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