Star-Coiffeur goes to HOLLYWOOD
STEFAN BLUMTRITT ist eine Ausnahmeerscheinung in der deutschen Friseurbranche. Ihn zeichnen fachliches Können und höchste Kreativität genauso aus wie sein unermüdlicher Einsatz für das Image der Friseurbranche, die Aus und Weiterbildung des Nachwuchses, seine sensationellen Frisuren Kollektionen mit neuen Trends und Techniken sowie seine Arbeiten für nationale und internationale Modelabels und die Stars der Nation.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Pesönlichkeit aus deren eigenen Homepage.
Das Schöne. STEFAN BLUMTRITT leitet die Sonnenstrahlen, die ihn treffen, in dunkle Ecken weiter. So gibt er seit vielen Jahren von seinem Erfolg auch etwas zurück und engagiert sich für notleidende Kinder. Als prominenter Teilnehmer des „Day of Honor“ macht er sich ebenfalls stark für das Kinderhospiz „Regenbogenland“.
Als Dankeschön für dieses Engagement wird Stefan Blumtritt in die „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernwehpark“ aufgenommen und setzt damit gerne ein öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt.
In der Stretchlimo zum „Signs of Fame“
Und Blumtritt goes to Hollywood. Wenn am Fernwehpark die Star-Sterne blinken und sich die Promis mit ihren Händen looks like des Mann`s Chinese Theatre am Hollywood Boulevard in (Be)-Ton verewigen, muß auch das sonstige Umfeld passen.
Deshalb ist es ein Muß, Stefan Blumtritt mit seiner lieben Gattin Andrea, Tochter Melina und Sohnemann Sam mit einer Stretchlimousine vom Hotel abzuholen. Doch auch aus einem anderen Grund mußte das Fahrzeug zum Einsatz kommen. Denn heute ist ein ganz besonderer Tag. Stefan Blumtritt erfährt seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ nicht an irgendeinem Datum, sondern an seinem GEBURTSTAG. Ob wir`s verraten düfen? 43 ist der Star-Coiffeur mit der blonden Mähne, die Klaus Beer sehr an den Illusionskünstler Hans Klok erinnert, den Klaus erst vor wenigen Tagen geehrt hat, heute geworden.
So eine Nobelkarosse gehört in Amerika, in New York und besonders in Las Vegas, und Los Angeles mit Beverly Hills und am Rodeo Drive zum allgemeinen Erscheinungsbild. Und auch zum Fernwehpark in Hof wurden damit schon viele Stars gefahren, aber ein Star-Coiffeur war noch nicht dabei.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer und Gattin Erika haben die sympathische Familie Blumtritt bereits am Vortag im Hotel beim Abendessen getroffen und sich bereits prächtig
unterhalten.
Was man aus Klaus Beer`s Frisur noch machen könnte?, kam im Laufe des Abends natürlich auch zur Sprache, wenn man schon einmal so einem berühmten Friseur gegenüber sitzt.
Übrigens: Klaus Beer hat Star-Figaro Udo Walz auch schon getroffen, in Berlin, als „der Fernwehpark“
Barbara Schöneberger und Angelika Milster beim
Europäischen Presseball im Hotel Ritz Carlton am Potsdamer Platz in die „Signs of Fame“ aufnahm.
Obwohl die Bundeskanzlerin, die sich von Udo Walz „die Haare schönmachen“ läßt, ebenfalls im Fernwehpark vertreten ist,
ist Walz selbst noch nicht in der illustren Schar der Promis eingezogen. Beer hat einfach aus Zeitgründen das Ganze nicht mehr wirklich weiter verfolgen können. So genießt
Stefan Blumtritt die Ehre, als 1. Star-Coiffeur im „Signs of Fame“ vereweigt zu werden. Und das zu recht. Denn Blumtritt „will immer nah am Menschen sein.“
Von Alt-Hippies und Blumtritts ganz persönlichem Fernweh
Doch zurück zur Frage, was man an Klaus Beers Mähne verändern könnte. „Wohl nichts“, meint der Star-Coiffeur“. „Das ist wohl ihr Markenzeichen, Sie werden wohl damit
einmal in die Kiste steigen...“
Klaus lacht. „Ja, ich bin bekennender Alt-Hippie, denn ich bin mit den Beatles, den Stones aufgewachsen und liebe die Musik der Sixtees über alles.
Das ist und bleibt meine Zeit. Besonders Scott Mc Kenzies `San Fancisco`. Deshalb möchte ich ja auch unbedingt gegenüber des Fernwehparks ein Fernweh-Star-Museum
im amerikanischen Stil aus der Zeit der Good old Sixties errichten, wo auch die Handabdrücke der Stars zu sehen sein werden. Leider steht es noch nicht. Wir sind immer
noch auf der Suche nach einem Investor. Und überhaupt. Als Weltenbummler braucht man so eine Mähne. Können Sie sich Reinhold Messner mit Kurzhaarschnitt vorstellen?
Und für mich waren lange Haare schon immer ein Protest gegen den Bankerjob. Denn das war nie meine Welt. Wenn ich schon von Montag bis Freitag solchen biederen Papier- und
Finanzkram machen mußte – denn ich fühlte mich als Filmemacher und Schriftsteller schon immer als Künstler - dann wollte ich zumindest mit dem Äußeren meine wahre Berufung,
innerliche Einstellung und Freiheitsdrang ausdrücken. Denn Fernweh verspürte ich schon in Jugendjahren und das war es auch, was mich über 40 Jahre in der Bank überleben ließ.
Die Vorfreude auf die nächste Reise...“
Ich glaube, der Freddy Quinn, den ich damals „vergötterte“, war schuld mit seinem Lied „Unter fremden Sternen“, besonders mit dem Part daraus:
„fährt ein weißes Schiff nach Hongkong...“ Klaus Beer schmunzelnd. Als ich dann älter wurde, trat dann natürlich Wencke Myhre und die
Gitte an Freddys Stelle... Alle natürlich auch schon im „Signs of Fame“.
Schön, daß man sich vor einer Ehrung auf diese Weise etwas persönlicher kennenlernen kann. So verbindet Klaus Beer mit vielen Stars, die er beim Zappen abends durch das
Fernsehprogramm wiedersieht, ein ganz menschliches Verhältnis. Im Gegenzug dazu fragt Klaus Beer Stefan in der Stretch-Limo auch nach seinem Lieblingsreiseland oder Stadt,
wenn schon die ganze Aktion mit „Fernweh“ überschrieben ist. „New York gefällt mir sehr gut“, sagt er, „und nach Australien würde ich gerne mal reisen...“
Klaus Beer nickt zustimmend. Hat er doch New York City für seinen Bildband wochenlang durchstreift und ist mit der 16-mm Filmkamera quer durch das Outback in down under gefahren.
Wenn es also um „Fernweh-Fragen“ über NYC und Australia geht, ist Stefan Blumtritt bei dem Fernwehpark Initiator gleich an der richtigen Adresse.
Die Stretchlimo trifft am Fernwehpark ein. Klaus Müller, Inhaber des Stretch-Limousinenverleihs im nahen Münchberg, der die für den Fernwehpark unerschwingliche Nobelkarosse für Starfahrten sponsert, öffnet die Türe.
„Give peace a chance“. Andrea und Melina geben schon mal das Friedenszeichen.
Welcome am Fernwehpark, den ein dunkelblauer Maienhimmel überspannt. Die exotischen Schildergrüße mit magischen Namen wie Dubai, Sydney, San Francisco, Los Angels oder New York blinken in der Sonne. Ein Wetter, looks like California, wie geschaffen für eine Aufnahme in die „Signs of Fame“.
Noch bevor es zur eigentlichen Schildsignierung geht, beginnt das Fotoshooting. Klaus Beer selbst läßt es sich als Film- und Fotofreak nicht nehmen, sich immer mal die Kamera des Fernwehpark Starfotografen Ralf Standtke zu schnappen, um einige Bilder zu machen. Klaus am Abend vorher: „Es hat lange gedauert, bis unsere Star-Fotografen, im harten Kern vier an der Zahl, es mir beim Shooting recht machen konnten. Wir müssen für unsere Homepage-Story und für die Presse gewisse Posen abarbeiten und die müssen einfach sitzen. Nicht nur draufhalten, sondern die Bildkomposition mit dem Umfald der Schilder muß passen. Doch dazu später mehr in unserer separaten Story über die Handabdrücke. “ Klaus lachend: “Ich gebe es zu. Es ist hart für alle, die jemand, der sonst immer hinter der Kamera steht, vor der Linse haben...“
Die Star-Schild Signierung
Nun aber zur eigentlichen Aktion. Der Star-Schild Signierung. Stefan Blumtritt ergreift den Stift.
Heiß brennt die Sonne vom Himmel. Stefan Blumtritt und Klaus Beer schwitzen in den schwarzen Klamotten. „Eigentlich bräuchten wir einem Stylisten“,
meint Stefan schmunzelnd und meint sich selbst, da er ja laufend mit Stars unterwegs ist um darauf zu achten, daß diese immer top vor der Linse aussehen. Letzthin erst war er
mit „Superstar“ Alexander unterwegs, dem Sieger der 1. Staffel von DSDS, auch Klaus Beer bestens bekannt. Ja, und die Heidi Klum hat er auch schon frisiert. Klaus:
„Ich hatte vor kurzem regen Schriftverkehr mit ihrem Vater, Günther Klum, zwecks Heidis Ehrung, zusammen mit ihrem Ehemann Seal. Die Briefe allein schon waren eine Augenweide.
Sie kamen immer mit wunderschönen, bunten Kindermarken an, auf denen Tiere abgebildet waren. Und das Kuvert war immer mit rotem Siegellack mit den Initialen von Heidi Klum,
einem großen „H“, verschlossen.
Da Heidi jetzt Nachwuchs erhält, sind wir aber zwecks ihrer Aufnahme in die Signs of Fame leider noch nicht weitergekommen.“
So geht der Gesprächsstoff bei Stefan Blumtritt rund um Stars und Sternchen nicht aus. Übrigens: Aufmerksam auf den Star-Coiffeur hat Klaus Beer natürlich auch ein
Promi, der TV-und Leinwanddarsteller gemacht, Tom Barcal, der im Herbst vergangenen Jahres am Fernwehpark in die
„Signs of Fame“ verewigt wurde. Tom das hat multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt so sehr gefallen, daß er vielen seiner Freunde aus dem Showbiz davon erzählt hat.
Und so werden wohl noch einige andere folgen und sicher auch Freunde von Stefan Blumtritt selbst. Denn: Beim Frisieren ist die beste Gelegenheit, sich über alle mögliche Themen
zu unterhalten – und da könnte Stefan vielleicht auch immer mal wieder etwas über den Fernwehpark mit seinem Friedensaspekt, der als weltweit einmalig gilt, und den mittlerweile
knapp 300 Stars im Sings of Fame erzählen...
Shake Hands mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer vor einem der STAR-STERNE, die ähnlich des „Walk of Fame“ in Hollywood auf dem Gehweg vor der Schilderkulisse eingelassen sind.
Obwohl Stefan Blumtritt für das Shooting meist seinen coolen Blick, der in wirklich am besten steht, vor der Linse präsentiert, verzieht doch ab und zu mal ein Lächeln sein Gesicht. Im Innern aber klopft sein Herz sicher vor Freude...
HOLLYWOOD in HOF. Stefan Blumtritt mit seinem signierten Star-Schild vor dem kleinen Walk of Fame in Hof, in dem schon vier Star-Sterne an Prominenten verliehen wurden, die sich in besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt einsetzen. Für 2009 sollen gleich weitere Vier dazu kommen. Man darf also gespannt sein, welche Namen dann noch in den Granit der Sterne gemeiselt werden.
Die Aufnahme von Stefan Blumtritt in die „Signs of Fame“ aber ist noch nicht abgeschlossen. Es folgen die Handabdrücke in Ton, mit denen die Prominenten nicht nur für ihre Erfolge geehrt werden, sondern symbolisch die Hand heben für den Frieden in der Welt. Wie Stefan Blumtritt voller Power seine Hände, die sonst „nur“ weiches Frauenhaar modellieren, in die graue Masse drückt, kann man in unserer separaten Bilderstory HANDABDRÜCKE erfahren.
Im „Kopfkino“ um die Welt
Nach der Star-Schild Signierung und den Handprints ist erstmal Erholung angesagt. Ein Bummel durch den Fernwehpark schließt sich an, bei der Klaus Beer viel Wissenwertes über die Globale Bedeutung des völkerverbindenden Friedensprojekts vermittelt und so manche Andekdote über die Begegnung von diesem und jenem Star zu berichten weiß.
Bereits wenige Meter von den Star-Sternen entfernt wird Halt gemacht. Einige „Hochkaräter“ zwingen zu einem Foto-Stopp
Klar, daß bei den Schildergrüßen vom DALAI LAMA, von Denzel Washington, den Klaus Beer am Times Square in New York in die „Signs of Fame“ aufnahm und dem ersten Deutsche im All, vom Dr. Siegmund Jähn, Bilder gemacht werden müssen.
Auf Wunsch der Fernwehpark Besucher ist auch der Initiator selbst mit einem Grußschild vertreten und hat darauf seinen gelebten Lieblingsspruch angebracht: „Staunen wie ein Kind über die Wunder auf unserem Blauen Planeten“.
Stefan Blumtritt vor der Hommage an „Siegfried & Roy“ und dem Star-Schild von Robin Gibb der ebenfalls weltberühmten Bee Gees. Leider sind die „Beatles“ daneben nur eine Coverband, aber Klaus setzt seit Jahren alles daran, auch Paul McCartney in den „Signs of Fame“ zu verewigen.
Ein Muss sind natürlich Bilder mit der ganzen Familie vor den Schildern von Karlheinz Böhm, der in Kürze, auf Grund seiner Hilfsprojekts „Menschen für Menschen“, einen STAR-STERN verliehen bekommt. Klaus Beer: „Herr Böhm hätte eigentlich den 1. Stern erhalten müssen, doch erst jetzt wurde, da er laufend in Äthiopien weilt, ein Besuchstermin im Fernwehpark möglich.
Weiter geht es, vorbei an der Asien-Ecke, durch den Fernwehpark. Hier hat Klaus Beer bewußt das Schild des tibetischen Sängers Loten Namling zwischen chinesische Schilder gehängt, versehen mit dem Spruch „CHINA and TIBET in Friendship“, unterstrichen mit dem Spruch von Barack Obama: „Yes we can“. Wenn man nur wollte, wie schön wäre ein friedliches Zusammenleben zwischen verschiedenen Völkern, Kulturen und Religionen.
Vor der großen Schilderwand mit den Grußtafeln von Roland Emmerich, zu dessen Filmpremiere „The Day after Tomorrow“ 20th Century Fox den
Fernwehpark einludt, gibt es mit der Familie ein Spaßfoto.
Die Ehrung für Emmerich in Berlin fand demzufolge direkt auf dem Roten Teppich statt. Daneben die signierten Star-Schilder von RTL-Nachrichten Sprecher
Peter Kloeppel, der in seinem Büro bei RTL in Köln das Friedenszeichen gab und Polit Talk Moderatorin
Maybrit Illner sowie Paola und Kurt Felix. „Die beiden sympathischen
Künstler waren übrigens die 100. Stars im „Signs of Fame“, also Halbzeit im bisherigen Stargewimmel“, erzählt Klaus.
„Vor diesem Schild möchte ich auch ein Foto haben“, sagt Stefan Blumtritt und deutet auf die Skyline von New York. Klar, hat er doch vorhin in der Stretchlimo „Big Apple“ als seine ganz persönliche „Fernweh-Stadt“ genannt.
Back to the roots“. „Neben den vielen Star-Schildern geht der Grundgedanke des Fernwehparks fast etwas verloren, also die Schilder, die an fremde Städte und Länder erinnern“, sagt Klaus Beer. So stehen zwischen den Tafeln der Promis, immer wieder einmal bewußt angeordnete Fernweh-Pfosten, die ausschließlich zum Wegträumen in ferne Gefielde sind. Hier zum Beispiel nach FLORIDA, nach Miami oder Key West. Daneben ein ganzer Pfahl mit Schilder-Grüßen der LINDENSTRASSE CREW.
Dann führt Klaus die Gäste aus Krefeld zu einem ganz bestimmten Schild, das recht unscheinbar ist, das man leicht übersieht, kennt man dessen Geschichte und berühmten
früheren Bewohner nicht. Zu der Ortstafelel von „Kulmbach“, der Heimatstadt von Thomas Gottschalk. Welche irre Story sich darum rankt – Klaus Beer war übrigens ach schon mal
Saalkandidat bei „Wetten dass...“, kann man in unserer Gottschalk-Story nachlesen. Toll auch die Schilder von
Survival-Experte und Menschenrechtler Rüdiger Nehberg und Johnny Cash,
den sein Sohn John Carter Cash kurz nach seinem Ableben, sozusagen „in memoriam“, am Fernwehpark in die „Signs of Fame“ aufnahm.
Geschichten über Geschichten, die man nur erfährt, wenn man mit Klaus Beer eine Führung unternimmt.
Aber: Trotz allem aber erhält der Besucher nur einen Bruchteil Einblick von dem, was sich hinter jedem Schild verbirgt. Der Fernwehpark, der am 09.11.1999 eröffnet wurde –
also bewußt 10 Jahre nach dem Mauerfall – feiert heuer sein 10-jähriges Bestehen. Kein Besucher kann deshalb alle Erlebnisse und Begegnungen mit Stars, Medien und Besuchern
erfahren, die sich in diesen zehn Jahren rund um den Fernwehpark ranken. Klaus Beer könnte ein dickes Buch darüber schreiben...
Ein Foto mit Kanzlerin „Angie“ muß auch noch sein. Allerdings verbleibt Stefan Blumtritt dort nicht so lange wie z.B. bei Gitta Saxx, s. letztes Bild. „Man muß es ja auch nicht übertreiben“, sagt er schmunzelnd...
Weiter führt der Bummel durch den Schilderwald.
Da, plötzlich. Allgemeine Begeisterung: „Da ist doch der...“
„....Tom Barcal“. Na klar, der liebe Tom, ein ganz Netter, ein Freund der Familie, Schauspieler der täglichen RTL-TV-Soup „Alles was zählt“ und Kinostar, der 2008 und 09 gleich drei Kinofilme drehte. Klaus freut sich schon sehr, Barcal demnächst auf der Leinwand zu sehen, denn Tom hat Klaus zu den Filmpremieren eingeladen.“
Puuh, das war anstrengend. Das Shooting und auch der Spaziergang durch die Schilderreihen forderten Konzentration und Aufmerksamkeit. So entspannt Stefan Blumtritt jetzt gerne mal allein bei Gitta Saxx, dem Playmate of the Century. Klaus Beer. „Gitta ist auch eine ganz Liebe und war erst kürzlich da, um ihr Star-Schild im Fernwehpark zu besuchen, da ihre Aufnahme damals im Hotel Mandarin in München stattfand. Übrigens. Im neuen Fernwehpark Prospekt „spielt“ sie eine fernwehsüchtige Touristin und wirft mit Ihrer Freundin dem „Florida-Pfahl“ Küßchen zu. Schon im Prospekt entdeckt? Nein? Dann aber nichts wie nachsehen auf Seite 4.
Vom Fernwehpark zum Beach
Last not least geht ein herzliches Dankeschön an Klaus Müller, der wie erwähnt, die tolle Stretch-Limo zur Verfügung gestellt hat.
Nun aber ist endgültig Relaxen angesagt, bevor es wieder zu fünf Stunden Rückfahrt nach Krefeld auf die Autobahn geht. Da leider das schon lange geplante
FERNWEH Museum DINER Star-Cafe noch nicht steht, führt Klaus Beer die Gäste zu einem anderen Fernweh-Traum. Zu einem echten Beach in der Nähe des Untreusees, am Stadtrand
von Hof. Kaum zu glauben, was Hof alles zu bieten hat: Palmen, Sand und Surfbretter. Letztere leider nur für Deko. Fernweh-Träume und dann gleich deren Umsetzung nicht nur
im Kopfkino, sondern direkt am weißen Strand, wo Melina gleich mal ihre nackten Beine in den Sand streckt...
Klaus und Erika Beer, Fernwehpark Star-Fotograf Ralf Standke und Klaus Müller haben sich gefreut, diese nette Familie kennenlernen zu dürfen und wünschen Stefan Blumtritt weiterhin viel Erfolg in seiner Karriere als Star-Coiffeur.