Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

„Die Patrick-Lindner Handabdruck Show!

Patrick Lindner

PATRICK LINDNER gehört zu den ganz großen Künstlern in der Volksmusikszene und ist aus diesem Genre nicht mehr wegzudenken. Zudem ist er Schauspieler und Moderator (TV: "Die Patrick Lindner Show")und - Frauenschwarm. Bei seinen Konzerten regnet es Rote Rosen...

Hollywood-Feeling backstage des „Überraschungsfest der Volksmusik“

PATRICK LINDNER gehört mit zu einen der ersten Stars im „Signs of Fame“, die sich mit einem STAR-SCHILD an dem mulikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekt „Fernwehpark“ beteiligten. Damals gab es die nun zu jeder Star-Ehrung gehörenden HANDABDRÜCKE noch nicht. Diese sollen jetzt nachgeholt werden.

Zwischenzeitlich liefen sich Patrick Lindner und Klaus Beer schon mehrmals wieder in den verschiedenen Hallen Deutschlands in die Arme, bei Aufnahmen von Kolleginnen und Kollegen aus dem Showbiz in den „Signs of Fame“. Immer war die Begrüßung herzlich.

Das offizielle 2. Treffen mit Patrick findet jedoch backstage des „Überraschungsfestes der Volksmusik“ in der Freiheitshalle Hof statt, bei dem Patrick Lindner wieder seine Fans begeistern wird. Deutschlands erfolgreichste Musikshow geht als Live-Veranstaltung zu den ARD-Fernsehsendungen "Feste der Volksmusik" mit Florian Silbereisen auch 2009 wieder auf große Deutschlandtournee und startet hier in Hof. So wird seit Tagen schon fleissig geprobt, bevor es dann durch insgesamt 49 Städte geht.

Und hier sind fast alle beim „Überraschungsfest“ mitwirkenden Künstler schon im „Signs of Fame“ verewigt: Torwartlegende Sepp Maier zum Beispiel, das MDR Deutsches Fernsehballett, „Die Randfichten", der quirlige Wirbelwind aus Norwegen, Wencke Myhre und natürlich der Moderator der Sendung selbst, Deutschlands jüngster Showmaster, Florian Silbereisen.

Patrick Lindner

Wie immer erklärt Fernwehpark Initiator Klaus Beer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Handabdrücke zu erhalten: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten“. Aufmerksam hat Patrick zugehört und führt das gleich schon mal aus.

Patrick Lindner

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnend, einfach hinein in den Ton“.

Patrick Lindner

Klaus weiter: „Am besten geht es, wenn man mit der anderen Hand jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrückt. „

Patrick Lindner

„Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, versenken sich die Finger normalerweise ganz leicht in dem Ton.“

Patrick Lindner

„Und dabei einen Blick in die Kamera“, bittet der Fotograf. Das Shooting ist im vollem Gang.

Patrick Lindner

Patrick Lindner

Die linke Hand ist im Ton verewigt. Begeistert von der Globalen Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts scheint Patrick seine Bereitschaft, da mitzumachen, gar nicht mehr erwarten zu können und hebt schon mal als Zeichen für den Frieden in der Welt eine Hand. Klaus Beer ist begeistert und sagt, daß die offizielle Pose im Ablauf des Shootings noch kommt, dann nämlich, wenn beide Hände ihre Abdrücke im Ton hinterlassen haben.

Patrick Lindner

Großer Augenblick. Die linke Hand wird aus der Tonform genommen. Patrick strahlt. Dieser Handprint ist schon mal Klasse geworden. Man kann sogar die Handlinien sehen.

Patrick Lindner

Patrick Lindner

Angespornt von dem tollen Ergebnis, werden für die andere Hand nochmal alle Kräfte mobilisiert. Mit Power presst Patrick seine Finger in die graue Masse.

Patrick Lindner

Patrick Lindner

Patrick Lindner

Beide Hände haben super Prints hinterlassen. Jetzt müssen diese nur noch signiert werden.

Patrick Lindner

Dazu ritzt Patrick Lindner vorsichtig seinen Namenszug in den Ton.

Patrick Lindner

Jetzt ist es endlich soweit. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit ihren Handabdrücken in Ton alá HOLLYWOOD werden die Stars nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport geehrt, sondern heben damit vorallem symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt.

Wie Klaus Beer auf diese Idee kam? Ganz einfach, eine Herzensangelegenheit auf Grund seiner jahrelangen Reisen. Klaus: „Seit dreißig Jahren mit der Kamera rund um die Welt spreche ich aus der Praxis. Ich weiß, wie wunderschön unser Blauer Planet mit all seinen Wundern ist und wie dumm der Mensch, durch Terrorismus, Krieg und Umweltsünden so viel zu zerstören und Leid über unschuldige Menschen zu bringen. Ich möchte deshalb den Kopf nicht in den Sand stecken sondern etwas tun. Der Fernwehpark kann Kriege sicher nicht verhindern. Leider. Doch er soll ein Zeichen für den Frieden in der Welt sein, zum Nachdenken, Umdenken aufrufen.“

Patrick Lindner

Patrick Lindner

Patrick scheint die Aktion Spaß gemacht zu haben...

Patrick Lindner

... und präsentiert mit Freude das Ergebnis.

Patrick Lindner

Und so sehen die Handabdrücke von Patrick Lindner aus.

Patrick Lindner

Patrick Lindner

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens werden die Handabdrücke vom Hofer Töpferladen, der auch den Spezialton für die Star-Prints nach Geheimrezept entwickelt hat, steinhart gebrannt. Zu sehen sein sollen sie dann einmal eingerahmt und unter Glas im „Fernweh Star-Museum“, das gegenüber des Fernwehparks geplant ist.

Patrick Lindner

Last not least läßt es sich Patrick nicht nehmen, das vor dem Künstlereingang stehende Fernweh Star-Museum zu signieren. Keine Angst vor der Januarkälte folgt Patrick ohne Schal Klaus hinaus vor die Halle.

Patrick Lindner

Da die Kühlerhaube und die beiden Seiten des Fahrzeugs schon mit Autogrammen von Künstlern aus dem „Signs of Fame“ überzogen sind, geht es auf dem Dach weiter. Gleich neben Wencke Myhre, die vor gut zwanzige Minuten sich ebenfalls hier verewigt hat, signiert Patrick Lindner den Autolack.

„Danke Patrick für’s Mitmachen, und weiterhin viel Erfolg“, wünscht der Fernwehpark.

Patrick Lindner

Patrick Lindner

Sehen Sie hier die BILDERSTORY über die erste Begegnung mit Patrick Lindner, die Signierung seines STAR-Schildes. Die Leserinnen und Leser mögen hier die verminderte Bildqualität entschuldigen, da damals die Fotoshootings noch analog durchgeführt und die Papierbilder zum Online-Stellen eingescannt werden mußten.

zurück