Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

„Minister der Herzen“ goes to HOLLYWOOD

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Nach einer Umfrage vom August 2998 ist KARL-THEODOR zu GUTTENBERG der beliebteste deutsche Minister und wird bereits als möglicher Bundeskanzler der nächsten Wahl gehandelt. Und da er zumal noch aus der Region kommt, aus der Nähe von Kulmbach, das nicht weit von Hof entfernt liegt und Klaus Beer ihn schon bei der Friedensaktion mit Ex-Ministerpräsident Günther Beckstein kennengelernt hat, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch der mittlerweile zum Bundeswirtschaftsminister gekürte Politiker im „Signs of Fame“ gebeten wurde, ein Zeichen für den Weltfrieden zu setzen.

Heute endlich, bei strahlendem Juliwetter, ist es soweit. Von München über Hof nach Stuttgart, wo er am Abend seinen Arbeitstag beenden wird, besucht der Polit-Superstar den Hofer Fernwehpark.

Nach der Signierung seines STAR-SCHILDES ist die Aktion der Handabdrücke alá HOLLYWOOD an der Reihe.

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Wie bei jeder Star-Handprint Aktion erklärt Fernwehpark Initiator Klaus Beer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Handabdrücke zu erzielen: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anvisieren, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten – denn die Unterschrift muß in einem Freiraum ja auch noch mit untergebracht werden.“

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnend, einfach hinein in den Ton. Und mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken.“

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Gesagt, getan. Zu Guttenberg folgt Klaus Beers Anweisungen, der, als die graue Masse nur widerwillig nachgibt, animiert...

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

„... wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein.“

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Und dann darf Klaus Beer auch bei dem Bundesminister mithelfen, dessen Finger im Ton zu versenken, wie schon bei vielen Promis, u.a. auch vor kurzem bei Hans-Dietrich Genscher.

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Natürlich will zu Guttenberg das auch alleine schaffen. Um richtig tolle Handprints zu hinterlassen, geht der Bundesminister jetzt in die Vollen. Er ballt die rechte Hand zur Faust...

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

... und hämmert damit die andere regelrecht hinein in die feuchte Masse. Oberfanken wissen eben, wie man richtig hinlangt...

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Die Pressevertreter sind jetzt außer Rand und Band und kämpfen um den besten Platz für ihre Bilder.

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Und nochmal richtig „Action“ für die Medien.

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Dann die ganze Aktion nocheinmal mit der anderen Hand.

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Jetzt müssen die Handprints nur noch signiert werden. Jeder Handgriff wird dabei von den Medienvertretern verfolgt.

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Bedächtig, aber kraftvoll, ritzt der Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg seinen Namenszug in den Ton.

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Das Friedenszeichen

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Was folgt, ist die wohl wichtigste Pose des Fotoshootings. Das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken werden die Stars und Prominenten nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vorallem symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt. Und das ist bei Politikern besonders wichtig, denn in deren Hände liegt ja so manche Entscheidung für oder gegen das Wohl der Menschen.

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Und so sehen die Handabdrücke alà HOLLYWOOD aus. Doch anstelle der Starprints vor dem Mann`s Chinese Theater auf dem Hollywood Boulevard in Los Angeles beeinhalten diese eine ganz andere, tiefergehende Botschaft. Eine Botschaft, die so lelicht nicht erkennbar ist, wenn man als Tourist durch die Schilderreihen bummelt. Man muß sich schon vorher mit der Globalen Bedeutung des völkerverbindenden Friedensprojekts multikulturellen Friedensprojekts befasst haben, um im Park so manche optische, ganz konkrete Hinweise dazu zu entdecken.

So findet man z.B. in der Asien-Ecke ein Schild des tibetischen Musikers Loten Namlu, der den Dalai Lama auf seiner Deutschlandreise begleitete und dessen Porträt bewußt zwischen chinesischen Schildern angebracht wurde. Und darüber der Spruch: „CHINA and TIBET in Friendship“- Zusammen mit dem geflügelten Wort Barack Obamas: „Yes we can“. Klaus Beer: „Wenn man nur wollte, könnten alle Menschen auf dieser Erde in Frieden zusammenleben, sie ist groß genug.“

Oder man findet ein Schild vom Weißen Haus in Washington D.C. zwischen arabischen Schildern. Friedlich vereint. Als Sinnbild für die Menschen in den mulimischen Ländern und der USA.

Für Klaus Beer ist das Projekt Fernwehpark eine Herzensangelegenheit. Beer: „Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Durch über 30 Jahren Reisen mit der Filmkamera um die Welt weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ist -und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Fanatismus und Machtbesessenheit soviel Leid über Unschuldige bringt. Mir ist klar, daß der Fernwehpark Kriege nicht verhindern kann. Leider. Doch ich möchte eines nicht tun. Nämlich NICHTS tun. So steht der Fernwehpark als Mahnmal für eine friedvollere Welt. Und wenn viele Prominente mitmachen, hinter unserer Botschaft stehen, kann es uns gelingen, diese Friedensidee um die ganze Welt zu transportieren.“

Beer: „Und vorallem sollen die Politiker mithelfen, Kriege zu verhindern. Es liegt einzig und allein in deren Händen, solch ein Unheil über Millionen, über Unschuldige, zu verhindern. Kranke Gehirne wie religiöser Fanatismus und damit verbundenen Terrorismus kann man, leider, nur schwer heilen – aber Bomben über Städte, dieser absolute Wahnsinn, den sich ein Mensch nur ausdenken kann, kann durch geschickte Politik verhindert werden.“

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

No Hollywood-Movie. Dafür Hände, die sich Pro Peace erhoben haben. Wie schon die Unterschrift auf dem Schildergruß aussagt: „For a peaceful world“.

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Dazu bekennt sich auch die lokale Politprominenz. Von rechts: Von Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU), Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundeswirtschaftsminister Dr. Karl-Theoder Freiherr zu Guttenberg und CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König.

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Nach enigen Tagen des Luftrocknens werden die Handabdrücke vom Hofer Töpferladen, der den Spezialton für die Star-Prints nach Geheimrezept entwickelt hat, steinhart, gebrannt. Zu sehen sein sollen sie einmal im „Fernweh Star-Museum“,das gegenüber des Fernwehparks geplant ist. Unter Glas und mit entsprechender Beleuchtung, die die Konturen der Abdrücke durch die Licht-Schattenwirkung noch deutlicher zum Vorschein kommen läßt.

Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg

Fotos:
Christine Ströhlein
Peter Kosa
Sylvia Schildbach
Gabriele Eiber

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