Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Durch einem bunten Strauß von Liveshows qualifiziert für die „Signs of Fame“

1990 entdeckt von Rudi Carell, von dem er das „Goldenes Mikrofon“ überreicht bekam, absolvierte PETER GRIMBERG eine steile Karriere als Moderator, Entertainer, Sänger und Produzent eigener Stücke. Das Repertoire des beliebten Ausnahmekünstlers reicht von Swing und Jazz bis zum Rock`n Roll und begeistert damit sein Publikum mit einzigartiger Stimme und exzellenter Performance, schafft den Spagat zwischen Rock und Opera mit Bravour. Sein großes Vorbild: der große Peter Alexander, dem er mit der Theaterrevue „Liebe, Jazz und 1000 Schlager“ eine besondere Homage gewidmet hat. Diesen bunten Strauß von Live-Show, von Rock, bis Musical und Oper schafft nur ein Ausnahmetalent: PETER GRIMBERG.

Peter Grimberg besucht, arrangiert von Sascha Eibisch von www.sascha-eibisch.de Medienkonzepte & Künstlerpromotion, zugleich Fernwehpark Vereinsmitglied, den Hofer Fernwehpark, wo er von Fernwehpark Initiator Klaus Beer in die „Signs of Fame“ aufgenommen wird.

Peter Grimberg

Nach der Signierung seines STAR-SCHILDS erfolgt die Aktion der Handabdrücke alà HOLLYWOOD.

Peter Grimberg

Das Feeling dazu passt, denn ein kleiner roter Teppich ist dazu vor den STAR-STERNEN des „Boulevards der Humanität“ ausgerollt, denn so heißt der Sternenwalk hier im Fernwehpark im oberfränkischen Hof.

Unter dem Globus mit der Aufschrift „for a peaceful world“ erklärt Fernwehpark Initiator Klaus Beer wie immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Handabdrücke zu erzielen – und demonstriert es schon mal entsprechend.

Peter Grimberg

„Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern wechselseitig zu einander schauend knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten“, sagt Klaus, „denn die Unterschrift soll dazwischen auch noch einen Platz finden.“

Peter Grimberg

Die Handprints im Fernwehpark sind mehr als Glimmer und Glamour wie in Los Angeles. Denn hier soll neben der Ehrung eine besondere Botschaft transportiert werden, die Wichtigste für die Welt überhaupt - optisch fixiert mit einem Handabdruck, mit dem der Star mit seinem bekannten Namen hinter dieser Friedensbotschaft steht und damit symbolisch die Hand hebt für den Weltfrieden, einsteht für Völkerverbindung und gegen Rassismus.

Denn unter den „Schildern aus aller Welt“ sollen „Menschen aller Welt“ ein Zeichen setzen für den Frieden in der Welt, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung“. Über 200 Stars und Prominente haben dies bislang schon getan und mitgeholfen, diese Friedensbotschaft um die ganze Welt zu tragen. Bei Filmpremieren, Galas, bei TV-Produktionen, am Set bei Filmdreharbeiten oder wie heute hier direkt im Hofer Fernwehpark selbst. Denn dort kommt die Botschaft optisch am besten zur Geltung, vor der exotischen Schilderkulisse mit Schildergrüßen aus aller Welt und unter dem über allem thronenden Globus, der die Aufschrift trägt: „for a peaceful world“. Dieser Schriftzug findet sich auch auf dem signierten Star-Schild wieder, das hinter der Tonform aufgebaut, bei dem Shooting immer mit im Bild ist.

Peter Grimberg

Für die Fotografen legt Peter Grimberg schon mal seine Hände entsprechend über der grauen Masse an, in die er in Kürze seine beiden Hände versenken soll.

Peter Grimberg

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnend, einfach hinein in den Ton“, erklärt Klaus Beer weiter. „Und dann mit der anderen Hand jeden Finger einzeln, aber kräftig eindrücken.“

Peter Grimberg

Aus der Theorie wird Praxis. Es wird ernst. Kraftvoll drückt Peter seine linke Hand in die feuchte Masse. Und das mit schwarzem Jacket. Doch keine Angst. Viele Künstler haben das, sogar im Smoking, schon kurz vor ihrem Bühnenauftritt absolviert. Bei inzwischen über 200 Star-Handprints ist der „Fernwehpark“ inzwischen Profi genug, um hier einen Auftritt nicht zu gefährden. „Selbst Udo Jürgens konnte danach gleich Klavierspielen, er ging nicht mit einem Klumpen Beton an den Händen auf die Bühne“, sagt Klaus lachend.

Peter Grimberg

„Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, das dies doch sehr beschwerlich und mit Kraftaufwand verbunden ist, bis sich da sichtbar etwas abzeichnet.“

Peter Grimberg

Peter Grimberg

„Ganz am Anfang, wie zum Beispiel bei Peter Kraus, verwendeten wir wie in Hollywood richtigen Zement, doch das war oft Nervenkrieg pur“, erzählt Klaus. „Denn wurden die Stars auch nur ein wenig durch Presseleute oder TV aufgehalten, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, daß die Promis Mühe hatten, da überhaupt noch einzudringen. Wurde dagegen der Beton zu wässrig angemischt konnte es passieren, daß die Prints durch die Rüttelei im Auto während der Heimfahrt wieder zerrüttelten. So kamen wir auf diesen Ton, den der Hofer Töpferladen nach Geheimrezept speziell für unsere Starprints entwickelt hat. Bei richtiger Lagerung bleibt dieser sogar zwei bis drei Tage verformbar.“!

Peter Grimberg

Dann der große Augenblick. Peter Grimberg hebt die linke Hand aus dem Ton. Wunderschön zeichnen sich sein Handabdruck ab. Die eine Hand ist geschafft.

Peter Grimberg

Peter Grimberg

Peter Grimberg

Und dann das Ganze natürlich umgekehrt mit der anderen Hand.

Peter Grimberg

Peter Grimberg

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Das Fotoshooting ist in vollem Gang. Hollywoodfeeling in Hof. Passanten bleiben stehen, die Autofahrer verrenken sich die Hälse. Auffahrgefahr wiedereinmal an der Michaelisbrücke in Hof.

Peter Grimberg

Bewußt werden die Star-Besuche im Fernwehpark nicht in der Presse bekannt gegeben. Denn da müßte der Fernwehpark besondere Auflagen erfüllen, bräuchte man bisweilen Bodyguards, Security. So kommen eben DIE Passanten in den Genuß mit dabei zu sein, die „zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort“ sind, am Fernwehpark eben...

Peter Grimberg

Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings. Das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vorallem symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt. Und da macht Peter Grimberg natürlich gerne mit.

Peter Grimberg

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Das Bild ist perfekt als Aussage für die Aktion. Das Friedenszeichen vor der Fernwehpark Schilderkulisse mit dem alles überragenden Globus „for a peaceful world“.

Peter Grimberg

Sascha Eibisch hat dieses Treffen mit Peter Grimberg arrangiert und ist für diese wichtige Pose mit auf dem Bild. Das darf normalerweise nicht jeder. Sascha steht heute übrigens auch hinter der Fernwehpark Fotokamera und macht seine Sache gut. Klaus: „Sascha ist ein fotografisches Naturtalent. Einmal erklärt, macht er alles richtig und fängt genau die Bilder ein, mit der wir für unsere Bildergeschichte und für die Presse arbeiten können.“

Peter Grimberg

Dann müßen die Handabdrücke nur noch signiert werden.

Peter Grimberg

Dazu ritzt der Entertainer und Sänger seinen Namenszug in den Ton und schreibt auch das Datum mit dazu: 25. Juli 2011.

Peter Grimberg

Mit Freude und stolz auf seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts präsentiert Peter Grimberger das Ergebnis der Kamera.

Peter Grimberg

Peter Grimberg

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Uns so sehen die Handprints des sympathischen Entertainers und Sängers Peter Grimberger aus. Zu sehen sein sollen sie einmal im „FERNWEH DINER Star-Museum/Cafe“, das gegenüber des Fernwehparks geplant ist. Unter Glas und mit entsprechender Beleuchtung, durch dessen Licht/Schattenwirkung die Reliefs der Prints noch deutlicher herausgemeiselt werden.

Fotos: Sascha Eibisch

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