Weltstar Robin Gibb im "Signs of Fame"
Nach der Signierung des Grußschildes bitten wir Robin Gibb zu der Form, in der der Töpferladen den Ton für seinen Händeabdruck vorbereitet hat.
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Ich versuche Robin Gibb zu erklären, wie es am besten sei, gute Abdrücke zu hinterlassen. Doch mein Englisch scheint wegen der zugegebenen Aufregung heute nicht so gut zu sein. Robin schaut mich etwas ungläubig an, Tourmanager Rainer Hensel springt ein und übersetzt noch mal: Also zuerst eine Hand anpassen, dann mit der anderen jeden Finger kräftig eindrücken.
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"It's not deep", meint Robin grübelnd, als er seine linke Hand aus dem Ton hebt. Er drückt jetzt bei der Rechten kräfiger auf und siehe, es funktioniert.
Robin Gibb scheint die Aktion Spass zu machen, kann er doch gleich das Ergebnis seiner Bemühungen sehen: Je fester, desto besser
Und jetzt nochmal beide Hände - Fertig.
Auf dem Ton zeichnen sich herrliche Konturen ab. "Oh der Ring..." meint Mr. Hensel. Doch auch das hat seinen Reiz. Der Ring ist eben mit verewigt. Jetzt nur noch die Unterschrift, das Werk ist perfekt.
Die wichtigste Grundlage dieser Aktion, die Handabdrücke als Friedenszeichen, haben wir Robin Gibb erst hinterher erklären können. Bei der Arbeit daran, war keine Gelegenheit dazu. Robin Gibb kannte wie alle Stars das nur von Hollywood her und staunte nicht schlecht, welche tiefgründige Bedeutung unsere Handprints im Grunde beinhalten.
Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur für ihre Erfolge geehrt in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt.