New York New York - Fernweh pur
Ausstellungseröffnung NEW YORK im Forum der Kreis- und Stadtsparkasse Hof. Vernissage, Autorenlesung, Signierstunde.
Die Presse bittet vorab zum Fototermin.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer (rechts), zugleich Weltenbummler, Filmemacher und Buchautor, hier mit Textautor Manfred Köhler: "Es gibt viele faszinierende Städte und Metropolen auf unserer Welt. Mich persönlich begeistern immer wieder Hongkong, Las Vegas, mein geliebtes L.A. - sorry, rein subjektiv, wegen meinem Faible zu Film, Kino und Hollywood eben - und eine Stadt, an der man einfach, wenn man leidenschaftlich reist, nicht vorbeikommt: NEW YORK".
Klaus Beer weiß wovon er redet, ist er doch mit der Film- u. Fotokamera seit über 30 Jahren auf allen Kontinenten der Erde unterwegs. So erhielt er wieder vom Belser Reich Verlag terra magica, Luzern den Auftrag, NEW YORK in neuen Bildern nach dem 11. September für einen Bildband zu dokumenterien. Nach der Bildband-Reihe "Fernweh - Mit der Kamera um die Welt", "Highway 50, USA coast to coast", "Route 66" und "Alaska Highway Number One" (auf dieser Reise erhielt Klaus Beer auch die Inspiration zur Schaffung des Hofer Fernweh-Parks), dokumentierte er zusammen mit Textautor Manfred Köhler dieses neue Werk.
Erste Pressekritik: Harzer Tageblatt vom 18.11.05: "Es ist kein normaler New York Bildband, den der Reich Verlag in seiner Reihe "terra magica" präsentiert. Die hervorragende Ausstattung, die prachtvollen, zum Teil atemberaubenden Farbbilder heben ihn heraus - und der journalistische Ansatz der Präsentation. Es werden nicht nur die üblichen Sehenswürdigkeiten vorgestellt ... Der Leser begibt sich vielmehr auf einen langen Spaziergang durch die gesamte Stadt ... Im vergangenen Jahr besuchten rund 42 Millionen Menschen New York. Der Bildband macht Lust, sich in die Schar der Touristen einzureihen..."
Fernweh Pur kann man sagen. Auf den Punkt getroffen. Denn just am Tag der offiziellen Vorstellung des Werkes erschien die 4. Auflage des Fernweh-Park Prospekts, von den Reisefans genauso begehrt wie der Bildband NEW YORK selbst.
In 48 Glasrahmen faszinieren großformatige und in Collage präsentierte Farbbilder auf Anhieb. Viele Fernweh-Süchtige und New York Liebhaber sind gekommen, um bei der Vernissage der Fotoausstellung NEW YORK die bereits von Kritikern hochgelobten Bilder zu sehen und in einer Lesung den dazugehörigen Text aus dem Munde der beiden Autoren zu erleben.
Textautor Manfred Köhler liest seine Lieblingsgeschichte vor, eine Art Lebensgeschichte von Markus Koch, seines Zeichens ntv Börsen-Korrespondent an der New York Stock Exchange.
Neben Printmedienvertreter ist auch ein TV-Kamerateam zur Vernissage und Buchvorstellung gekommen.
Interessiert verfolgen die Zuhörer den Ausführungen von Manfred Köhler und Klaus Beer, der eine seiner Stimmungsgeschichten "Subway - Nur in der Wüste ist man einsamer", vorträgt. Klaus Beer greift noch lieber zur Feder als dass er filmt und fotografiert, obwohl der Blick durch die Linse von Film- und Fotokamera "die Power für sein Leben" ist, wie er dem Fernsehen gegenüber verrät. So ist es nicht verwunderlich, dass Beer vom Schreiben nicht lassen kann.
Nach seiner selbst verfassten Buchreihe "Fernweh" und dem Bildband "Route 66" mit seinem beigepackten gleichnamigen, auf 16-mm gedrehten Zelluloidfilm auf DVD, hat er auch dem Bildband NEW YORK 7 Stimmungsberichte beigefügt, die das Porträt der Stadt noch transparenter zeichnen sollen. Auf der anderen Seite stammen auch einige Momentaufnahmen von Textautor Manfred Köhler und Erika Beer, die als Team, in der Praxis jedoch auf eigene Faust, New York City mehrere Wochen durchstreiften.
TVO interviewt Klaus Beer, der wie er sagt, ein New York dokumentierte, das so vor gut 20 Jahren nicht "begehbar" gewesen wäre. "Mit Schwerpunkt MANHATTAN waren wir in allen fünf Boroughs unterwegs, in QUEENS, auf STATEN ISLAND drüben, in BROOKLYN und in der BRONX. Nie hatten wir auch nur einen Augenblick das Gefühl von Crime verspürt. Das New York von heute ist, zum Glück der über 40 Millionen Besucher jährlich, sicherer geworden".
Auf dem Bild der Skyline von New York, von der Fähre nach Staten Island aufgenommen, dominiert die Stimmung des hereinbrechenden Abends. Klaus Beer: "Doch wie überall in South Manhattan fehlen im Erscheinungsbild der Stadt die Twin Towers, die mit ihrer damit zusammenhängenden Tragödie nicht nur eine schmerzliche, sondern auch eine optische Lücke hinterlassen"
Selten zuvor war New York derart im Umbruch. Die Weltmetropole, die bekannt dafür ist, sich ständig neu zu erfinden, ihre eigenen Wahrzeichen abzureißen und durch neue, noch spektakulärere zu ersetzen, ist nach dem größten und furchtbarsten Einschnitt ihrer Geschichte am 11. September 2001, nach Trauer und Entsetzen, in neuer Kraft erblüht. Wo in den Monaten nach dem Inferno eine beispiellose Trümmerlandschaft mit apokalyptischen Bildern schockte, brodelt jetzt eine der größten Baustellen der Welt - und bald schon wird an der Südspitze Manhattans einer der höchsten Türme aller Zeiten in den Himmel ragen.
Dieser neue terra magica Bildband präsentiert das New York der Gegenwart und Zukunft in atemberaubenden Bildern und Geschichten. Das Buch zeigt die neuesten und schönsten Wolkenkratzer, und es stellt Menschen vor, die New York durch und durch kennen und ihre Stadt aus einem Blickwinkel schildern, wie man sie bisher noch nicht kannte.
Natürlich hat auch das alte, das traditionelle, das liebens- und lebenswerte New York seinen Platz in diesem Buch gefunden. Die Broolyn-Bridge kurz nach Sonnenaufgang, vor dunkelblauem Himmel, das 24-Stunden Neonfeuerwerk des Times Square, Empire State Building, Central Park, Freiheitsstatue, Broadway, Harlem, Chinatown, Washington Place, die Bilder dieser Straßen, Plätze und Gebäude ruhen tief im kollektiven Bewußtsein der Menschheit, sind bekannt wie das eigene Wohnzimmer, und bieten doch immer wieder neue Perspektiven. Und sie sind immer wieder gut für außergewöhnliche Geschichten...
Für diesen neuen Farbbildband New York City fotografierte Klaus Beer über 3000 Szenen und Objekte mit viel Liebe zum Detail, war mit der Kamera in den Gassen und Hinterhöfen von "Big Apple" unterwegs und dokumentierte NEW YORK mit teils noch nie gesehenen Bildern.
Bilder der Fotoausstellung und des Bildbandes, in dem über 200 Farbaufnahmen den Leser mit auf große Entdeckungsfahrt durch die Weltmetropole nehmen.
Und wenn am Abend dann die Lichter in den Hochhäusern entflammen und sich die Skyscraper den Besuchern auf dem Empire State Buildung regelrecht entgegenstrecken gibt es wohl niemanden, der dabei nicht Gänsehaut verspürt.
Einer der sieben Stimmunggeschichten von Klaus Beer beschreibt den Weg über die Brooklyn Bridge, früh am Morgen und dann spät am Abend. Der Titel: "Einmal über die Brooklyn Bridge laufen." Ob Jogger einem begegnen, Biker vorüberzischen oder die gelben Taxis in der Nacht Feuerspuren hinterlassen, die Brooklyn Bridge wird in Verbindung mit der Kulisse der Skyscraper ihre Faszination nie verlieren.
Kommen Sie mit auf eine Reise durch das spannendste New York, das es je gab.
Den NEW YORK Bildband gibt es über unseren FERNWEH-Shop. Und nur hier HANDSIGNIERT und mit PERSÖNLICHER WIDMUNG des Autors.
oder unter info@fernweh-park.de.
oder neutral in allen Buchhandlungen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.
Es erwarten Sie 180 Seiten, davon 48 anderthalb- und doppelseitige Farbtafeln, 204 Farbfotos, und ein farbiger Stadtplan
Bestell-Nummer: ISBN 3-7243-0399-8.
NEW YORK kommt auch in Ihre Stadt
Sie können die Fotoausstellung NEW YORK CITY auch buchen. Und so könnte die Ausstellung in IHREM HAUS präsentiert werden:
Anfragen an: info@fernweh-park.de. Die Ausstellung ist kostenlos. Sie sorgen nur für den An- und Rücktransport. Autorenlesung und Buch-Signierstunde kann eingebunden werden und wird als Bereicherung der Ausstellung gesondert angeboten.
16mm-Filmproduktionen auf Großleinwand in Kinoatmosphäremit CD-Tontechnik von Terra Film - Klaus Beer begeistern seit vielen Jahren das Publikum und können auch in Ihrem Hause präsentiert werden. Sehen Sie dazu mehr unter www.terra-film.de.
Artikel über die Fotoausstellung New York und den gleichnamigen Bildband in der Deutschen Sparkassen-Zeitung vom 22.01.2006.