Freunde Berlin Landshut e.V. grüßen mit Partnerstädten
Frank Domakowski, 1. Vorsitzender des Bunds der Berliner, „Freunde Berlins Landshut e.V.“ besuchte im Rahmen eines Vereinsausflugs den Hofer Fenwehpark.
Der KV Landshut des Bundes der Berliner und Freunde Berlins gehört zu dem bundesweiten „Netzwerk“ von Berlin-Freunden. Diesen Vereinen gehören sowohl ehemalige Berliner an, die sich der alten Heimat verbunden fühlen, aber auch eben Berlin-Freunde, denen die Hauptstadt und der dortige Menschenschlag sympathisch ist.
Aufgrund der persönlichen Kontakte zwischen dem Landshuter „Berlin-Boss“ Frank Domakowski und seinem Hofer Pendant Jürgen Stader wurde dieser Vereinsausflug organisiert. Erstaunlich war, wie schnell die Reise nach Hof in Landshut „ausgebucht“ war.
„Hof stillt ihr Fernweh“
Ein wunderschöner Frühlingstag in der „Fernweh“-Stadt Hof, was nicht heißen soll, dass man Hof so schnell als möglich verlassen sollte, um nach anderen Zielen Ausschau zu halten... Im Gegenteil: Mit dem Slogan „Hof stillt Ihr Fernweh“, soll man extra nach Hof kommen, denn da wird, im Hofer Fernwehpark, die Welt auf den Punkt gebracht. Und da ist eine Weltreise im „Kopfkino“ möglich.
Begrüßt wurde die 45-köpfige Delegation von dem Hofer Bürgermeister Bernd Scherdel (links) und Fernwehpark Vereinsmitglied Alfred Eiber, der in Vertretung von Fernwehpark Initiator Klaus Beer die Gäste aus Landshut bei der sich anschließenden Führung durch den Fernwehpark über die Idee, Entstehung und Globale Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Hofer Friedensprojekt informierte.
Besonders begeistert waren die Besucher von der internationalen Anerkennung des weltweit einmaligen Projekts und über die vielen Prominenten im „Signs of Fame“ die mithelfen, diese Friedensidee um die ganze Welt zu tragen.
„Was, der Eintritt kostet nichts?“
Jürgen Stader vom Bund der Berliner in Hof: Die Gäste zeigten sich wirklich beeindruckt vom Fernwehpark und konnten gar nicht glauben, dass hier kein Eintritt verlangt wird!
Bei den sich anschließenden Fotoaufnahmen präsentierten die Gäste aus Landshut ihre „Schilderschätze“ denn sie waren nicht mit leeren Händen in den Fernwehpark gekommen.
Fernwehpark Inititiator Klaus Beer, der an diesem Tag als Talk-Gast in einer TALK-SHOW in Wiesbaden eingeladen war zu den Schildern, die er zwei Tage später in den Händen hielt: „Landshut zeigt in der Präsentation seiner Partnerstädte COMPIÈGNE (Frankreich), ELGIN (Schottland), RIED (Österreich), HERMANNSTADT (Rumänien) und SCHIO (Italien) seine Weltoffenheit und Weltverbundenheit und steht damit ab sofort im Rampenlicht der Besucher aus aller Welt, Medien und Stars. Da im Fernwehpark laufend fotografiert und gefilmt wird, ist dies sicher eine tolle Werbung für Landshut und deren Partnerstädte, die wir in besonders anschaulicher Weise präsentieren werden.“
Landshut mit Partnerstädten im Rampenlicht von Stars und Medien
Zum Schluss durfte natürlich auch ein Foto vor der medienerprobten exotischen Schilderkulisse, vor der schon viele Stars und Fernsehteams Hollywoodfeeling vermittelten, nicht fehlen. Im Vordergrund sind dabei auch die Star-Sterne zu sehen, die ähnlich des „Walk of Fame“ den Gehweg auf dem „Boulevard der Humanität“ zieren.
Unser Foto zeigt ganz rechts im schwarzen Anzug stehend Frank Domakowski, 1. Vorsitzender Bund der Berliner Landshut, davor knieend Jürgen Stader vom Bund der Berliner Hof und Fernwehpark Vereinsmitglied und heutiger Fremdenführer durch den „Schilderwald“, Alfred Eiber, der mit Freude auf das Landshut Schild zeigt.
Ein Besuch beim Hofer Wärschtlamo in der Hofer Altstadt und eine Exkursion entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze war der Abschluß der Erlebnisfahrt nach Hof. Wie auch im Fernwehpark, erwies sich dabei Alfred Eiber, ehemaliger Leiter der International Police Association IPA, der seit vielen Jahren mit seinen Gästen den Fernwehpark ebenfalls mit vielen schönen Schildern bereichert, als profunder Kenner der Grenzlandsituation.