Malibu – Las Vegas – CHER – Fernwehpark: Der lange weite Weg der neuen Schilder
Fernwehpark Vereinsmitgliled Ralf Döbler ist wieder einmal in L.A. und in Las Vegas, heuer, 2009, bereits zum 3. Mal. Und er hat in Malibu wieder versucht, neue Schilder für den Fernwehpark zu ergattern... Lesen Sie hier die brandaktuelle Story, die schon im Netz ist, während Ralf im Ceacars Palace noch mit „seiner CHER“ flirtet. Denn Ralf nennt sich „den größten CHER-FAN der Welt !!!

„Hallo Mr. Calvin“. Herzlich begrüßt Ralf den Chef der Stadtverwaltung von Malibu und zeigt ihm die neuesten Pressemeldungen, die über sein Ortsschild von MALIBU, das er im Frühjahr an Ralf Döbler übergeben hatte, und über die Aufnahme von CHER in die „Signs of Fame“, in der Presse erschienen sind. Und richtet herzliche Grüße und Dankeschön von Fernwehpark Initiator Klaus Beer aus.
Sichtlich beeindruckt von den Pressemeldungen und dem neuen Fernwehpark Flyer, in dem bereits CHER mit abgebildet ist, erfüllt Mr. Calvin die Bitte von Ralf und Klaus, eventl. weitere Schilder aus Malibu und Umgebung zu erhalten.

Es hat geklappt. Mr. Calvin ist mit Ralf Döbler in das Schilderlager gefahren und hat, nach langen Verhandlungen mit dem dortigen Verwalter, etwas „locker machen“ können. Hier das Ergebnis. Stolz und geschafft – erstmal einen Schluck Coke – präsentiert Ralf seine neuen Schilder-Schätze. Und ruft sofort Klaus Beer in Hof an... der sich rießig freut. Denn auf dem Parkplatz vor dem Schilderlager liegen vier wunderschöne Straßenschilder, bei dessen Namen sich man am liebsten dorthin, nach Malibu, wegträumen möchte:
PACIFIC COAST HIGHWAY
(Klaus Beer schließt in Hof die Augen und sieht sofort den Blick von Santa Monica, am Endpunkt der Route 66 Tafel, hinaus auf den Pazifik. Sieht die großen Palmen dort, dann die Straße unter sich am Steilabbruch, den „Pacific Coast Highway“. Überquert man den, ist man sofort am Beach, kann weiter zum großen Vergnügungspark mit dem Riesenrad von Santa Monica laufen und wenn wann dann weiter, immer weiter links weitergeht, am Strand entlang, kommt man in Venice Beach heraus...
Klaus Beer hat sich diesen Traum schon einmal erfüllt und ist von Venice nach Santa Monica gelaufen... und von dort am Sunset Boulevard immer weiter, über Beverly Hills, in die Melrose Road und dann hinauf zu „Walk of Fame“ am Hollywood Boulevard. Klaus kennt diese über 20 Kilometer lange Strecke wie im Traum, ist er doch in Gedanken – und wenn es geht – so oft wie möglich auch körperlich, dort...
MALIBU COUNTY DR
Und Malibu natürlich. Die Beach Atmosphäre dort ist einfach nur super. Der Geruch des Pacific, Surfer, Bananenstauden in den Gärten der Häuser, üppig blühende Bouganville, kein Wunder, das Thomas Gottschalk und viele Filmstars dort wohnen...
PASEDO HIDLAGO
BROAD BEACH RD

Doch alles Träumen hilft nichts. Die Schilder müssen jetzt nach Las Vegas. So beginnt auf dem Parkplatz das große Verpacken...

Dazu hat sich Ralf von einem Supermarkt einige Kartons besorgt, in die die Schilder für den Flug verbiegsicher eingeschlagen werden.
Süchtig nach dem „Walk of Fame“

Bevor Ralf Döbler jedoch L.A. verläßt, muß ein Besuch des weltberühmten „Walk of Fame“ am Hollywood Boulevard noch sein. Von dort schickt er Klaus Beer dieses Foto. Mit Marylin Moroe...

Als Klaus in Hof dieses Pic auf dem PC hat, lodert in ihm sofort der Ehrgeiz eines Amerikafans auf. Will mithalten. Kann mithalten. Denn vor ungefähr 14 Tagen erst hat auch er Marylin dort am Hollywood Boulevard, neben dem Mann`s Chinese Theatre, getroffen... In Wachs.

Und man kann's glauben oder nicht, Klaus traf bei dem STAR-STERN von MICHAEL JACKSON - ihn selbst an... in der Traumfabrik L.A. ist eben alles möglich.

Und Klaus legt noch eins drauf. Eine Urkunde vom „Walk of Fame“, ausgestellt auf seinen Namen.

Und wenn man dort über die Sterne schreitet, wird man ab sofort, neben Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis, Syvester Stallone oder Tom Cruise und Madonna, aber auch Donald Duck, einen Neuen Stern entdecken...

... mit dem Namen von KLAUS BEER. Der Fernwehpark Initiator und Filmemacher hat am „Walk of Fame“ einen eigenen Star-Stern erhalten.

„Echt“ dagegen und kein Fake ist dieses Bild, das Klaus Beer bei den Navajos im Monument Valley zeigt. Als Reisebegleiter führte er dort eine Gruppe von 24 Touristen des Sparkassen-Reisebüros Hof zu den Sehenswürdigkeiten des amerikanischen Südwestens. Zu den Locations seiner Terra-Filmproduktionen. Zum Monument Valley, zum Grand Canyon, nach Las Vegas und San Franciscao und natürlich auch auf den „Walk of Fame“ in Hollywood, den es, in etwas anderer Form, auch im Hofer Fernwehpark gibt. Dort heißt der Sternenwalk allerdings „Boulevard der Humanität".
Von L.A. nach Las Vegas

Ralf Döbler bleibt diesmal nicht gar so viel Zeit in L.A. Nach Abstecher zum „Walk of Fame“ geht es schon wieder zum LAX International Airport, wo wir am besten Ralf selbst berichten lassen.
Aktueller kann eine Story wohl nicht mehr sein. Hier gleich seine Original Mail vom L.A. Internat. Airport (Klaus Beer summt beim Schreiben dieser Story dabei gleich seinen Lieblingssong von Susan Raye „L.A. International Airport“, denn Klaus ist in Gedanken immer dort, seit über 30 Jahren, in seinem heißgeliebten Hollywood ...)
Ralf schreibt: „Das erste pic zeigt den Karton mit der wertvollen Fracht beim Einladen in Los Angeles in den Flieger nach Las Vegas. Vorher hatte ich ihn mit dem Mietwagen, dann mit dem Zubringer-Bus der Aautovermietung zum Airport gebracht.

Nach langem Warten am Gepäckband in Vegas ging es mit dem Taxi vom Las Vegas - Airport zum Stratosphere-Hotel. Im 21.Stock wurden die beiden anderen pics gemacht. Und die Reise geht weiter, bis zu Dir!!! Wird immer vervollständigt...
Es gab keine Probleme beim Gepäckaufgeben in Los Angeles, im Gegenteil, man klebte sogar Sticker drauf, damit man vorsichtig damit umgeht. Das Resultat siehst Du auf den Bildern, leider interessiert das niemand. Der Karton war an einer Stelle aufgefetzt vom Rumschmeißen. Aber keine Angst, drinnen ist auch alles zig-mal geschützt und der Außenkarton wird morgen von mir auch sofort restauriert.
So, muss erstmal Schlafen, wenn das überhaupt möglich ist, nach dieesem Traum-Tag! Früh bis Nachmittag noch in Los Angeles und am Abend bei der schönsten Show der Welt mit unglaublichen Begegnungen und Erfolgen
Aug in Aug mit CHER
Bereits im Frühjahr war Ralf in Los Angeles gewesen und hat dort ein wunderschönes Schild aus MALIBU mitgebracht, dokumentiert in dieser BILDERSTORY.
Wie der spannenden Geschichte zu entnehmen ist, ließ er, da das Schild auf Grund der Größe nicht im Flugzeug transportiert wurde, einfach seinen Flug verfallen und fuhr mit einem Mitauto durch die Wüste nach Las Vegas, um dort rechtzeitig in Chers Show zu sein, die er übrigens 3 mal in einer Woche besuchte. Denn nicht umsonst nennt sich Ralf Döbler den größten Cher-Fan der Welt !!!.
Am Abend dann traf er den Weltstar sogar noch privat und überbrachte der Sängerin eine ganz besondere Ehrung von Fernwehpark Initiator Klaus Beer, der diesmal leider nicht dabeisein konnte. Hier die Story der Aufnahme von CHER in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks.
Klar, daß Ralf am "Walk of Fame" auch den STERN von CHER besuchte, die ihn damals noch mit der Firmierung "Sonny & Cher" erhielt.
Frühling – Sommer – Herbst und Winter – keine Jahreszeit ohne CHER
Im Sommer dann, war er schon wieder in L.A. und Las Vegas. Diesmal mit Familie. Und jetzt, wenige Wochen danach, „küsste“ er schon erneut amerikanischen Boden. Amerika Fan Klaus Beer, der nach 22 USA-Tours ebensfalls süchtig ist nach AMERIKA: „Wie ich Ralf beneide – innerhalb eines Jahres 3x in L.A. und Vegas – und im Dezember will er schon wieder SEINE CHER in der Glitzerstadt besuchen.“
Um den Weg der neuen Schilder von L.A. nach Las Vegas und weiter aktuell zu schildern, hier eine weitere brandneue Mail, direkt aus der Stratosphere in Vegas, wo Klaus Beer ja auch erst vor knapp 14 Tagen nächtigte...
Hallo lieber Klaus,
ich bin gerade von der CHER-Show zurück und habe Unglaubliches erlebt. Susan Kennedy war mit im Colosseum und kam runter (ich war ganz vorn in der Mitte!!!) und hat mich vor dem ganzen Publikum umarmt und hat sich für die erneuten Tickets bedankt, die sie wieder von mir besorgt bekam. Fans aus aller Welt kennen mich und stellen mich ihrer Familie vor - das ist ER , der berühmte Fan aus Germany und so weiter. Einer nach dem anderen hat mitbekommen, dass ich in der Stadt bin und wieder in der Show. Viele treffen mich dann im Publikum oder vor der Show, manchmal auch danach zum Bilder machen.
Der Big-Boss und Schwager von Cher kam heute zu mir an den Platz, um mich persönlich zur Show zu begrüßen und mit mir zu quatschen. Die Leute bekamen den Mund nicht mehr zu, vor Staunen und hatten keine Ahnung, wer ich bin, dass alle zu mir gerannt kommen, sogar der Sicherheits-Boss. Unglaublich!
Aber das Beste, ich vermute, heute wurde die Show auf DVD aufgezeichnet und hoffe, dass ich mit drauf bin, weil die ersten Reihen immer mit aufgezeichnet werden. Heute deutete alles darauf hin, dass irgendetwas anders ist, völlig anders! Die Security war schon am Eingang in absoluter Alarmbereitschaft, hat es aber vermieden, während der Show aufzustehen und Leute zu ermahnen, die sind immer geduckt geblieben und nie vor der Bühne aufgestanden. Etliche Kameras waren dabei und man spürte förmlich die Luft flimmern.
CHER war super drauf und stand so nah vor mir, dass ich sie hätte streicheln können. Als ich den einen letzten Schritt bid zum Bühnenanschlag machte, hat mich keiner aufgehalten und ich stand mit CHER Auge in Auge.
Normalerweise wären die Posten der Sicherheit, die im Abstand von drei Metern vor der Bühne sitzen, längst aufgesprungen, um mich aufzuhalten. Diesmal trauten die sich nicht ins Bild zu treten, weil vorher schon alles im Publikum abgecheckt war und Ed, der Sicherheits-Chef, mich ja persönlich kennt und weiß, dass nichts passiert, wenn ich vorn sitze und aufstehe. Die müssen diesmal tausend Ängste ausgestanden haben, damit alles glatt geht. Das lag förmlich in der Luft, dass heute Ausnahmezustand ist, man spürte es in jeder Zelle. Die Antwort auf diese sonderbare Situation heißt sicher - DVD-recording.
Es ist aber schön, wenn CHER und Ed wissen, dass sie sich auf uns verlassen können. Es war wieder ein Traum, der in Erfüllung ging, sogar noch besser, als man erwarten könnte. Und ich habe wahrscheinlich und hoffentlich zufällig an dem wichtigen Aufnahmetag da war und noch dazu erste Reihe in der Mitte, der beste Platz überhaupt.
So, morgen nochmal die Show und dann WARTEN bis Dezember. Ed hat mir sogar specials in Aussicht gestellt für Dezember, also evtl. wieder Treffen mit CHER. WOW, was für ein Tag heute!
Wie es mit den Schildern auf dem Weg von Vegas nach Hof in den Fernwehpark weitergeht, erfahren sie aktuell bald HIER....
Von 35 Grad Hitze in den Schneesturm
Und weiter geht der Weg des Schilderpakets. Abflug in Las Vegas, Zwischenlandung in den Rockies. In Denver.
Ralf Döbler: „Bis jetzt konnte ich den Weg der Schilder gut verfolgen, wie das Bild vom Airport in L.A. beweist, wo man das längliche Schilderpaket auf dem Gepäckwagen genau erkennt.
Leider war dann in Denver beim Umsteigen Schneesturm und man konnte das Einladen der Fracht nicht beobachten, weil Folie drüber war. Außerdem mußten wir eine Stunde auf dem Rollfeld stehen, da die Tragflächen enteist und chemisch behandelt werden mußten. Nie wieder diesen Stop!!! In Las Vegas war Hochsommer und 1,5 Stunden später in Denver EISZEIT !“
„ABER – der deutsche Zoll konnten es sich nicht verkneifen, das Paket aufzufetzen und drin rumzuschnüffeln. Sie wollten wissen, wieviel Geld ich dafür bekäme, ob das von mir gewerblich betrieben wird und so weiter... Alles wurde durchstöbert.
Dann ging der Zirkus weiter und man wollte wissen ob und wieviel ich an Zigaretten und Alkohol mitgebracht habe. Ich sagte dann, daß man in dieser Richtung bei mir nichts finden werde, da mir jeder Cent an den Zoll zu schade ist.“
Der Weg des Schildes geht weiter. Von Frankfurt dann mit dem Auto nach Hause, nach Förbau.
Das „Corpus delicti“, das in Wirklichkeit keines wahr, durch den aber unüblichen Inhalt die Blicke auf sich zog und so manchen Kopfzerbrechen machte - mit Bändern der amerikanischen Security-Inspektion versehen, dann wieder aufgefetzt vom deutschen Zoll... Der Inhalt, hoffentlich unbeschädigt. Bald werden wir es wissen, wenn er im Hofer Fernwehpark dann das erste Mal nach dem Verpacken in Malibu von Ralf und Fernwehpark Initiator Klaus Beer in Augenschein genommen wird.
Der Schilder HEIMAT – im Fernwehpark
Wegträumen nach MALIBU – auf den „Pacific Coast Highway“, das können die Besucher des Hofer Fernwehparks bald...
Samstag, 11. Oktober, 11.00 Uhr. Gestern abend gelandet, 24 Stunden nicht geschlafen, ein paar Stunden hingelegt, aber kein Jetlag (Ralf fliegt schon mal zur Oscar-Verleihung nach Hollywood und danach gleich wieder zurück), ist Ralf Döbler mit seiner kostbaren Fracht am Hofer Fernwehpark eingetroffen.
„Indiansummer“ in Oberfranken. Gestern überspannte ein dunkelblauer Herbsthimmel die herrlich buntgefärbten Bäume. Goldener Oktober. Doch heute, leider alles grau in grau. Naßkalt. Macht aber nichts, denn schon beim Anblick des Inhalts des Pakets, wird man sich gleich wegträumen können in wärmere Gefielde.
Und als „größter Cher-Fan der Welt“ kommt Ralf natürlich auch nicht mit einem 08/15 Auto. Sein Wagen ist auf der Heckscheibe mit Sticks verziert, die neben dem Namenszug von CHER weitere Bilder mit ihm und den Weltstar zeigen – und die Schilderübergabe der großen Malibu-Ortstafel im Frühjahr diesen Jahres im Fernwehpark.
Landing in „Signs of Fame“
Herzlich, mit offenen Armen, wird Ralf Döbler von Fernwehpark Initiator Klaus Beer empfangen, der mit klopfenden Herzen es kaum erwarten kann, den Inhalt des Pakets mit den Schilderschätzen aus seinem heißgeliebten Amerika endlich in natura zu sehen.
Unter dem Pfahl mit der Star-Tafel von CHER und dem Ortsschild von Malibu, wo Cher zuhause ist, wird das Paket mit der kostbaren Fracht geöffnet.
Fast wie auf dem Hollywood Boulevard in L.A. könnte man meinen.
Ralf fühlt sich im Fernwehpark, als wäre er nie weggewesen, aus L.A., vom „Walk of Fame“.
Und Klaus Beer freut sich sehr, mit diesen neuen Street-Signs im Fernwehpark den Besuchern die Möglichkeit zu geben, sich mit Blick darauf wegträumen zu können nach Malibu eben oder zum Pazific Coast Highway, auf dem man links über Venice nach San Diego und rechts nach Santa Barbara, dem Highway Nr. 1 weiter bis Monterey und San Francisco fahren kann.
Das Cher-Tatoo
Dann staunen die Autofahrer und Passanten am Fernwehpark nicht schlecht, als das Shooting in die „Tiefe“ geht. Ralf entblöst seinen linken Oberarm...
... auf dem ein tolles Tatoo prangt. Und das ist natürlich nicht irgendein Motiv, sondern das offizielle Erkennungszeichen von CHER.
Und nimmt dabei die gleiche Pose ein...
...wie Cher auf einem CD-Cover.
Autofahrer und Passanten wundert langsam nichts mehr, was so am Fernwehpark passiert. Denn was in den 10 Jahren seines Bestehens hier schon abging, glaubt man nicht – wenn es nicht diese Homepage gäbe, auf der nicht nur schwarz auf weiß, sondern in Bilderstories farbig bunt alles dokumentiert ist.
Unsere Geschichte über den weiten Weg der Malibu-Street-Signs von Malibu / Los Angeles über Las Vegas nach Denver und weiter nach Frankfurt bis in den Hofer Fernwehpark - unter Chers Star-Schild und dem Ortsschild von Malibu - findet hier und heute seinen Höhepunkt. Die Signs haben ihr Ziel erreicht, ihren letztendlichen Bestimmungsort, ihre Heimat gefunden – im HOME OF THE WORLD, dem „Signs Post Forest Germany, called „Fernwehpark“.
Jetzt liegt es an Klaus Beer den richtigen Platz für die Präsentation auszusuchen. Klaus: „Das ist immer das schwierigste. Gerade solche Signs, die sofort Fernweh hervorzaubern, müssen im Blickfeld der Besucher und der Medien stehen. Doch die
fotogensten Stellen sind mit den bislang attraktivsten Schildern schon belegt. Aber ich lasse mir was einfallen, lasse mich inspirieren...
Last not least geht unser aller Dank an Ralf Döbler, der keine Kosten, Mühe und Zeit gescheut hat, wiedereinmal in Malibu auf große Schilderjagt zu gehen.
Thanks also to Mr. Calvin for this beautiful Street Signs from Malibu.