Ein CHER-Fan auf der Jagd nach CHER – und: nach dem MALIBU-Schild
RALF DÖBLER aus Förbau bei Hof nennt sich den „größten CHER-Fan“ der Welt. Und das ist keine Übertreibung. ER ist es. Er ersteigert in Los Angeles persönliche Gegenstände des Weltstars, wurde in der bekannten „Jay Leno Show“ sogar deswegen schon interviewt, hat Cher in ihrem Haus in MALIBU schon dreimal privat besucht und teilweise privat mit ihr gesprochen, immer mit roten Rosen in der Hand. Sogar einen Dankesbrief hat Ralf, handschriftlich von Cher geschrieben, schon erhalten. So kennt die Begeisterung von Ralf für die Sängerin schier keine Grenzen mehr und so fliegt er von Deutschland nach Las Vegas, um dort sogar ihre Konzerte zu besuchen. Und das schon mehrmals, auch mehrmals im Jahr. Cher kennt also Ralf privat und als begeisterten Zuschauer, da er es bislang immer geschafft hat, die heißbegehrten Tickets in der ersten Reihe zu ergattern, um so Auge in Auge mit „seiner“ CHER zu sein. Und ihn kennt auch schon das gesamte Umfeld des Stars. Sogar das Management, der engste Vertraute von Cher. So hat er es diesmal, im Mai 2009 geschafft, backstage der CHER-Show in Las Vegas eine Privataudienz mit dem Weltstar zu bekommen - um ein Star-Schild für den Fernwehpark signieren zu lassen.
Unser Bild zeigt Ralf Döblers Mitreisende Daniela, die wie Ralf einen Fernwehpark Anstecker mit dem Logo des Fernwehparks trägt, um sie als offizielle Vertreter des
multikulturellen und völkerverbindenden Hofer Friedensprojekts auszuweisen.
Ralf: „Das war der schönste Tag in meinem Leben. Ich bin überglücklich“ Mit der Aufnahme von CHER in die „Signs of Fame“, zusammen mit dem persönlichen Treffen,
ging für Ralf Döbler ein Traum in Erfüllung. Und auch Fernwehpark Initiator Klaus Beer freut sich sehr, die weltbekannte Künstlerin nun in den Reigen der großen
Stars im „Signs of Fame“ einreihen zu können.
Der Überraschungen nicht genug. Kann man noch etwas draufpacken? Auf dieses tolle Erlebnis? Wohl kaum. Und doch ist es so. Ralf Döbler hatte bei dem Konzert eine Dame neben
sich sitzen, bei der der Name allein schon Gänsehaut verursacht. Es war eine echte KENNEDY... Denn auch die Großen der Welt besuchen die Konzert des Weltstars CHER.
Aber lesen Sie die ausführliche Star-Story von CHER in unserer
Rubrik „Stars“.
Die Jagd nach dem grünen Juwel (Schild)
Doch was hat das alles mit dem MALIBU SCHILD zu tun? Sehr viel. Denn Ralf Döbler besuchte auf dieser Tour nicht nur eines, sondern gleich vier Konzerte von CHER. Und zwischendurch flog er nach L.A.,
um dort das vorher schon lange akkreditierte Ortschild abzuholen.
Um dieses jedoch endlich zu erhalten, war viel Vorbereitungszeit nötig. Ja, man kann die Story hollywoodlike mit dieser Headline überschreiben: „Die Jagd nach dem grünen Juwel“. Doch diesmal ist nicht MICHAEL DOUGLAS
der Hauptdarsteller, sondern RALF DÖBLER !!!
Denn mehrere Male bereits war Ralf, auch mit seiner bezaubernden Gattin Jana und seinen Kindern, immer wenn er in L.A. war, in MALIBU gewesen, um dort wegen eines Ortsschildes
für den Fernwehpark nachzufragen. Denn Ralf Döbler und Klaus Beer verbindet eine gemeinsame Liebe: L.A. Und besonders MALIBU hat Klaus in sein Herz geschlossen.
Klaus:> „Die Beachatmosphäre dort, die suptropische Vegetation, die Palmen, der salzige Geruch des Pazifiks, das nahe Santa Monica, Hollywood, Beverly Hills, der Walk of Fame,
Sunset Boulevard – das alles verbinde ich mit diesem Ortsschild von MALIBU.“
Leider hat es bislang nie geklappt. Ralf Döbler wurde zwar immer versprochen, daß das Schild nach Deutschland geschickt würde, doch es kam nie an. Doch Ralf gab nicht auf.
So fuhr er immer, wenn er in L.A. war und mit roten Rosen zum Haus von Cher fuhr, auch beim local government of Malibu vorbei und brachte seine Bitte vor. Mittlerweile
kannte man ihn dort. Die Sekretärinnen begrüßten ihn schon mit "Hallo Ralf" und er sprach sogar mit dem "Big Boss". Doch erst nach dem Vorzeigen des Fernwehpark Prospekts
mit Hinweis auf die auch in Amerika bekannten Stars im „Signs of Fame“ wie Denzel Washington,
Siegfried & Roy, Willie Nelson und Audrey Landers
und Arnold Schwarzenegger, der demnächst aufgenommen werden soll, sowie dem unerbittlichen Drängen und Bitten um ein Original-
Ortsschild von Malibu erhielt Ralf endlich die lange erwartete Zusage: „Das Schild liegt für Sie bereit!“
So flog Ralf nun zwischen den Shows von Las Vegas nach L.A., um in Malibu das heißbegehrte "grüne Juwel" abzuholen.
Diese Bilder erhielt Klaus Beer direkt aus Malibu. Unser Bild zeigt Fernwehpark Vereinsmitglied und „größten CHER-Fan der Welt“ mit dem neuen Fernwehpark Prospekt und Unterlagen über das Friedensprojekt vor der City Hall von Malibu.
Nach langen, jahrelangen Anläufen ist es endlich soweit. Ralf Döbler zeigt dem Chef der Stadtverwaltung von Malibu die Fernwehpark Unterlagen und erhält.im Gegenzug...
... das heißbegehrte Original Ortsschild von MALIBU. Special thanks to Mr. Calvin for this wonderful sign!
MALIBU – ein magischer Name für jeden California, Los Angeles Fan. Denn mit „Malibu“ verbindet man einfach alles „L.A. - Hollwood – Stars – Beach – California“...
Und so wird dieses Schild im Fernwehpark bald die Besucher mit auf Zeitreise nehmen, man wird mit Blick auf dieses Schild im „Kopfkino“ genannte Bilder abrufen und sich
wegträumen können, nach MALIBU...
Kaum hat Ralf Döbler das Schild in Händen, tritt ein großes Problem auf. Wie bekommt er das Riesenschild in den Flieger nach Las Vegas? Kurze Zeit später trifft
bei Klaus Beer diese Mail ein. Der Aktuallität und zur Unterstreichung der spannenden Story hier im Original:
Hi Klaus, ich bin zurück von Los Angeles. Aber anders, als ich es eigentlich wollte. Das Problem: Die wollten eine Menge Geld für Sperrguttransport von L.A. nach
Vegas und ich hätte nicht einfach mit Handgepäck zum Taxi laufen können, um zeitig genug ins Hotel zu kommen. Dort muss ich mich für die Cher-Show fertigmachen und mein
Ticket holen, etwas essen und dann wieder zum Caesar´s Palace düsen. Der Flug wäre zwar (knapp kalkuliert) zeitig genug angekommen, aber nur, wenn ich auch gleich wegkäme.
So müsste ich auf das Ausladen warten und die zeit wäre futsch. ALSO: Einzige Möglichkeit alles unter einen hut zu bekommen - mit dem Mietwagen nach Vegas und das Schild im
Auto transportieren.
Fünf Stunden und einige verlorene Nerven später war ich hier, weil ich auch gleich früh losgefahren bin. Der Flug ginge 16 Uhr 45 h, hätte mich aber im Endeffekt die
Show gekostet und eine Menge Geld mehr. Ich hatte mit denen von South-West-Airlines an verschiedenen Schaltern gestern schon verhandelt, ob ich eine Maschine eher fliegen
kann, selbst dafür wären 105,00 Dollar Umbuchung (plus Sperrgut) fällig geworden. Also gab es keine Alternative - Auto musste sein. Nun habe ich es hinter mir, endlich!
So, ich muss jetzt noch einiges tun. Ich hoffe, die Condor macht kein übermäßiges Theater, wegen des Schildes.
Das MALIBU-Schild im Fernwehpark – FERNWEH pur nach Beach und Palmen
The Way of the Sign
„The way of the Gun“ heißt ein Hollywoodfilm. Doch die Szenen unserer Bilderstoy sind weniger bleihaltig, dafür umso blechlastiger. Ralf Döbler hat ein wunderschönes, großes Ortsschild erhalten, daß es nun zu verpacken gilt.
Dazu hat Ralf mit seiner Mitreisenden Daniela von einem Supermarkt Kartons besorgt, mit denen die kostbare Fracht ummantelt wird.
So landet das „grüne Juwel“, gut geschützt, auf dem Airport von Las Vegas, um seinen Weg nach Frankfurt und schließlich in den Hofer Fernwehpark anzutreten.
Übrigens: Was sich bei dem Flug von L.A. nach Las Vegas als Problem herausstellte, klappt von Vegas nach Frankfurt problemlos. Das Paket wird ohne jegliche
Schwierigkeiten oder Aufpreis befördert. Ansporn für alle, die einmal versuchen wollen, einen Schildergruß von ihrer Urlaubsreise mitzubringen. Jeder, der das einmal
praktizierte, sagt hinterher: „Die Jagd nach einem Schild und der damit verbundene Erfolg zählt mit zu den schönsten Erinnerungen an meinen Urlaub.“ Und dieser wird
letztendlich unsterblich, für Jahrzehnte – im Hofer Fernwehpark...
Endlich ist es soweit. Ralf Döbler und seine bezaubernde Gattin Jana besuchen den Fernwehpark, um offiziell das wertvolle Stück, an dem soviel Engagement, ja hartnäckiger Einsatz, Zeit, Kraft und Geld, und vorallem Ralfs „Herzblut“ haftet, an Fernwehpark Initiator Klaus Beer zu übergeben.
Für unsere Fotostory wird das Paket natürlich erst vor Ort geöffnet.
The Way of the Sign – von Malibu in den Fernwehpark.
Der große Augenblick ist gekommen. Ralf zieht das kostbare Stück aus der Verpackung.
Das Malibu-Sign im Fernwehpark: Sehen und sich wegträumen nach Beach und Surfin
Besser könnte der Einzug des Malibu-Schildes nicht sein. Heiß brennt die Sonne vom Himmel, ein Wetter, wie in Malibu Beach selbst.
Das HOLLYWOOD-Feeling wird noch unterstrichen durch die STAR-STERNE, die ähnlich des Walk of Fame in L.A. in dem Gehsteig vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen sind.
Ralf und Jana Döbler haben sich für dieses Shooting hollywoodlike gestylt. Da passt einfach alles.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist begeistert, kann er sich nun doch selbst wegträumen nach MALIBU, wo er gedanklich immer ist.
Klaus nutzt jede Gelegenheit, einen dieser Silbervögel zu besteigen, um einfach in sein heißgeliebtes L.A. zu kommen. Denn dieses beinhaltet die
Erfüllung all seiner Träume. Und dazu gehört auch das Feeling von MALIBU.
Übrigens: Es gibt schon ein Schild von Malibu, allerdings viel viel kleiner, ein Funny-Lisence Plate, das an dem Grußschild von
Thomas Gottschalk angebracht ist, der in Malibu seinen zweiten Wohnsitz hat.
Das Fotoshooting ist in vollem Gange, fast schon wie in Hollywood.
Und wenn schon „Traumfabrik“, dann dürfen Bilder vor dem Fernweh-Pfahl mit den Schildern von Hollywood- und Sunset Boulevard natürlich nicht fehlen...
Mit diesem Sticker vom Fernwehpark als offiziellen Ausweis, Vertreter dieses multikulturellen Friedensprojekts zu sein, ist Fernwehpark Vereinsmitglieder Ralf Döbler nach MALIBU und zu CHER geflogen. Doch ohne Ralfs jahrelange Vorarbeit und dem Aufbau privater Connection wäre es nicht möglich gewesen, diese zwei hochkarätige Schilder zu erhalten.
Klaus hat Ralf ein Plakat zum Signieren mitgegeben, das später, auf einer Untergrundplatte aufgezogen, das Star-Schild ergeben soll - eingerollt in einer einfachen Papprolle. Doch das war für Ralf viel zu simpel. Wenn es um „seine Cher“ geht, ist ihm das Beste gerade gut genug. So hat er eine optisch viel ansprechendere Transportrolle besorgt, aus der er nun mit großer Begeisterung das handsignierte Poster von Cher zieht.
Here it is... Das Poster von Cher, das nun bald als Star-Schild, zusammen mit der Ortstafel von MALIBU, wo Cher wohnt, einen Superplatz im Fernwehpark finden wird.
Doch darüber wird eine andere Geschichte in unser Rubrik „Stars“ berichten. Neugierig? Dann klicken Sie doch gleich einmmal hier:
CHER.
Am Ende unserer Bilderstory darf ein herzlicher Dank an Ralf Döbler nicht fehlen, der sogar seinen bereits bezahlten Flug von L.A. nach Las Vegas verfallen ließ,
sich ein Auto mietete, und das Malibu-Schild durch die Wüste in die Glitzerstadt fuhr. Und dort nochmal Erfolg hatte: den Weltstar CHER in die „Signs of Fame“ des Hofer
Fernwehparks aufnahm. Gibt es noch größeren Einsatz? Wohl kaum. Deshalb gebührt Ralf Döbler im Namen des Fernwehparks ein ganz dicker Applaus !!!