Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Ein Schild zum wegträumen - stellvertretend als Wunschgedanke für eine friedvolle Welt

Horst Hahn hat es wieder einmal geschafft, eines jener Schilder mitzubringen, die so exotisch sind, dass sie schon beim Anblick FERNWEH nach fremden Ländern verursachen – und das, obwohl man im ersten Moment gar nicht so recht weiß, wo die Stadt überhaupt auf der Landkarte zu suchen ist.

AMOL liegt im IRAN, in der Provinz Mazandaran und ca. 180 Kilometer nordöstlich von TEHERAN und 20 Kilometer vom Kaspischen Meer entfernt. Um dorthin zu gelangen, muß man, laut Horst Hahn, einen Gebirgspass überwinden, dessen Berge denen unserer Alpen ähneln. Hahn: "Eine wunderschöne Gegend". Bilder von diesen schönen Landschaften werden noch folgen.

Amol, Iran

Amol, Iran

Horst Hahn hat das Schild in eine Tageszeitung eingepackt. Allein schon die für uns fremdartigen, "exotischen" Schriftzeichen lassen Bilder von Palmen, Wüste und Kamelen, dem herrlichen Getriebe in den Bazaren und bunten Märkten vor dem geistigen Auge vorüberziehen. Märchenbilder wie von Scheherazades Erzählungen. Wer wie Klaus Beer jahrelang den Orient und Okzident wie Tunesien, Marokko, Ägypten, Syrien, Jordanien und Algerien bereist und auch die Sahara durchquert hat, weiß, wie wunderschön die dortigen Landschaften sind, dessen Gastfreundschaft der dort lebenden Menschen für uns fast schon beschämend ist.

Man kann es deshalb nicht oft genug sagen, darauf hinweisen, in die Welt hinausschreien: Gegen alle Verblendung menschlicher Gehirne, Krieg und Terror steht "Der Fernwehpark" !!!. Denn unter den "Schildern aus aller Welt" sollen Menschen aller Welt ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung.

"So ist der Fernwehpark nicht nur eine Touristenattraktion für die Region HochFranken, er ist vielmehr auch ein europaweit einmaliges Langzeitprojekt für Frieden und Zusammengehörigkeit aller Völker und Nationen! Er nimmt, über alle weltanschaulichen Grenzen hinweg, eine klare Position gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ein und setzt ein Zeichen für Toleranz gegenüber Mitmenschen und eine weltoffene Bundesrepublik."

Amol, Iran

Von Wüstenoasen zum "Walk of Fame"

Amol, Iran

Wenn man solche Schilder mit den für uns fremden Schriftzeichen sieht, die auf sicher wunderschöne Städte mit orientalischem Flair hinweisen, sollte der Reisende mit Fernweh im Herzen, mit viel Vorfreude auf das dort Willkommen sein, in das Land fahren können. Und umgekehrt. Erblickt man im Fernwehpark Städtenamen aus aller Welt, auch viele aus den USA, darf kein negativer Gedanke irgendeines Landes gegen ein anderes aufkommen.

So wurde im Fernwehpark bewußt ein vom Weißen Haus erhaltenes Schild "Washington D.C." zwischen Schilder aus arabischen Ländern gehängt. An diesem kosmopolitschen Ort, im Fernwehpark, hätten sich Bush und Saddam in Frieden die Hände reichen können – einmal überspitzt, als Wunschgedanken sozusagen, dargestellt.

Auch Menschen aus islamischen Ländern könnten mit Spaß und Freude über den "Walk of Fame" in L.A. schlendern, wie die STAR-STERNE auf dem Gehweg, auf dem Horst Hahn Klaus Beer das Schild von Amol übergibt, im Feeling vermitteln - im Gegenzug sollten Amerikaner z.B. in Bagdad sorglos durch bunte Bazare bummeln können...

Jedes Volk darf und soll dabei seine eigenständigen Sitten, Gebräuche, Kultur und Religion ausleben – und diese nicht Andersdenkenden und Andersgläubigen aufzwingen. Wenn das alles praktiziert würde, wäre das nicht eine wunderbare Welt?

Amol, Iran

"Yes we can"

Amol, Iran

An diesem Pfosten, in der Asien-Ecke des Fernwehparks, wird das Schild von AMOL angebracht. Horst Hahn hat einen eigenen FERNWEH-Pfahl erworben, in Gedenken an seinen verstorbenen Vater. Die daran bereits befestigten Schilder von DELHI und TARAPUR / Indien, neben Amerika hat Horst Hahn von seinen vielen Auslandsreisen ebenfalls mitgebracht.

So ergeht ein herzlicher Dank an Herrn Hootan Khansari der Firma Parsian Geosynthetic in Amol, der für Horst Hahn diesen Schildergruß anfertigen ließ.

Glelich neben dem Pfahl von Horst Hahn sind auch Schilder aus CHINA zu finden. Mitten drin, ein Schild aus TIBET des tibetischen Sängers Loten Namling, der den DALAI LAMA auf seiner Deutschlandreise 2008 begleitete. Das geistige Oberhaupt der Tibeter und Friedensnobelpreisträger hat ebenfalls schon ein Grußschild für den Fernwehpark signiert und steht damit hinter der Idee des völkerverbindenden Hofer Projekts.

Zur konkreten Unterstreichung des Friedensgedankens hat Klaus Beer das Schild aus Tibet bewußt zwischen chinesische Schilder gehängt, versehen mit dem Ausspruch Barack Obamas: "Yes we can", erweitert mit "CHINA and TIBET in Friendship".

Klaus Beer: "Horst Hahn ist es zu verdanken, daß der Fernwehpark das Erscheinungsbild erhält, das die Grundidee des Projekts widerspiegelt. Durch seine "exotischen" Ortsnamen kann man sich wegträumen, eintauchen in Scheherazades Erzählungen, schwelgen in Märchen aus 1001 Nacht. Gepaart mit der Hoffnung: Shake Hands mit allen Menschen dieser Welt. In Peace. "For a peaceful world".

Bleibt zu hoffen, daß der Wahnsinn der Menschen endlich einmal ein Ende nimmt – dafür steht, als optisches Zeichen, das Projekt "Fernwehpark", dessen Globale Bedeutung in optischer Weise, mit Städtenamen und Orten aus aller Welt auf einen Punkt projiziert, friedlich vereint, vor Augen geführt werden soll.

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